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Berufstätigkeit als selbstständiger Strafverteidiger
Gast Gast
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#21
23.11.2020, 16:47
(23.11.2020, 16:41)Gast schrieb:  es ist ja wohl ein Unterschied ob du drogensüchtige Kleinkriminelle vertrittst oder den Arzt oder Anwalt, der einmal scheiße gebaut hat

Jo. Aber wenn du dich auf Besserverdiener konzentrierst, die einmal scheiße gebaut haben, kannst du deine Kanzlei auch gleich wieder schließen. Davon gibt es nämlich sehr wenige.
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Gast
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#22
23.11.2020, 17:02
es gibt mehr als genug Kanzleien, die nur white collar crime machen. Was hier wieder für Geschichten erfunden werden.
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Gast Gast
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#23
23.11.2020, 17:13
(23.11.2020, 17:02)Gast schrieb:  es gibt mehr als genug Kanzleien, die nur white collar crime machen. Was hier wieder für Geschichten erfunden werden.

Ich habe doch gesagt, Geld liegt bei Managerfällen (white collar crime) und OK. 

Dann wurde hier der Durchschnittsbürger angeführt, der alles tut, um den Knast zu verhindern. Nur diese Mandanten sind selten... jetzt verstanden?
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Gast
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#24
23.11.2020, 17:28
glaub du weißt nicht, was white collar crime bedeutet. Das sind normale gebildete Mittelschichtler, die mal scheiße gebaut haben. Davon gibt es logischerweise mehr als nur Manager, die scheiße gebaut haben. Alleine schon, weil es nicht so viele Manager gibt.
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Gast Gast
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#25
23.11.2020, 17:38
(23.11.2020, 17:28)Gast schrieb:  glaub du weißt nicht, was white collar crime bedeutet. Das sind normale gebildete Mittelschichtler, die mal scheiße gebaut haben. Davon gibt es logischerweise mehr als nur Manager, die scheiße gebaut haben. Alleine schon, weil es nicht so viele Manager gibt.

Alter... das meinst du nicht ernst, oder?!
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Gast
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#26
23.11.2020, 17:45
(23.11.2020, 17:28)Gast schrieb:  glaub du weißt nicht, was white collar crime bedeutet. Das sind normale gebildete Mittelschichtler, die mal scheiße gebaut haben. Davon gibt es logischerweise mehr als nur Manager, die scheiße gebaut haben. Alleine schon, weil es nicht so viele Manager gibt.
White Collar Crime = Wirtschaftskriminalität = Wirtschaftsstrafrecht
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Gast
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#27
23.11.2020, 18:58
Zurück zum Thema!
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Gast
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#28
23.11.2020, 20:11
(23.11.2020, 18:58)Gast schrieb:  Zurück zum Thema!
Aber es wurde gerade lustig :D

Aber na gut: Ich war im Ref bei einem Strafverteidiger, der schon seit 20 Jahren als Einzelkämpfer unterwegs ist. Einfach weil ich mit dem eine Tauchphase von 6 Monaten abmachen konnte. Der verdiente den äußeren Umständen und den vereinzelten Rechnungen, die ich gesehen habe nach nicht schlecht. Hat mit den meisten auf Honorarbasis abgerechnet und einen Stundensatz von 290,-€ veranschlagt. Dazu einige Pflichtverteidigungen für "langjährige Kundschaft". Dafür war der aber auch 24/7 für seine Leute erreichbar, ist öfter nachts raus wenn mal wieder irgendwo ne Verhaftung/Durchsuchung/was auch immer anstand und war auch dementsprechend dauergestresst. Hatte sich auch im Ton oftmals seiner Klientel angepasst und wirkte dementsprechend ruppig. Hat mich auf jeden Fall eher abgeschreckt, auch wenn der finanzielle Aspekt stimmte. Aber wenn man sein Geld nur ausgeben kann, wenn andere einen zufällig gerade in Ruhe lassen, ist es mir das auch nicht wert.

Ich würde zum Einstieg eher versuchen in so eine kleine Einheit, die sich auf Strafrecht spezialisiert hat, reinzukommen. Da hat man nicht gleich den Druck der Mandantenaquise und vor allem nur alle paar Wochen mal das Notfallhandy. Von da kann man sich ja dann nach ein paar Jahren verselbständigen, wenn man schon einen Namen hat. In dem Bereich läuft halt viel über Mundpropaganda, mit Ausnahme der white-collar-crimes (sorry, musste das noch irgendwo unterbringen :D). Außerdem wird da glaub ich selten ne bestimmte Note gefordert, sondern eher geschaut, ob man einen strafrechtlichen Schwerpunkt hatte. Ne Kollegin von mir aus dem Ref, die im Examen nicht besonders abgeschnitten hat, aber dafür zu einem strafrechtlichen Thema ihre Promotion schreibt, ist jedenfalls in dem Bereich ziemlich schnell ziemlich gut untergekommen.
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Gast
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#29
23.11.2020, 20:31
(23.11.2020, 17:45)Gast schrieb:  
(23.11.2020, 17:28)Gast schrieb:  glaub du weißt nicht, was white collar crime bedeutet. Das sind normale gebildete Mittelschichtler, die mal scheiße gebaut haben. Davon gibt es logischerweise mehr als nur Manager, die scheiße gebaut haben. Alleine schon, weil es nicht so viele Manager gibt.
White Collar Crime = Wirtschaftskriminalität = Wirtschaftsstrafrecht

tja ist halt falsch liebster. 
white collar crime: a crime committed by a person of respectability and high social status in the course of their occupation
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Gast
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#30
23.11.2020, 21:07
(23.11.2020, 20:31)Gast schrieb:  
(23.11.2020, 17:45)Gast schrieb:  
(23.11.2020, 17:28)Gast schrieb:  glaub du weißt nicht, was white collar crime bedeutet. Das sind normale gebildete Mittelschichtler, die mal scheiße gebaut haben. Davon gibt es logischerweise mehr als nur Manager, die scheiße gebaut haben. Alleine schon, weil es nicht so viele Manager gibt.
White Collar Crime = Wirtschaftskriminalität = Wirtschaftsstrafrecht

tja ist halt falsch liebster. 
white collar crime: a crime committed by a person of respectability and high social status in the course of their occupation

Als Wirtschaftsstrafrechtler lass dir sagen: wer von „white collar crime“ spricht, meint WIRTSCHAFTSSTRAFSACHEN.

White-collar crime (or corporate crime, more accurately) refers to financially motivated, nonviolent crime committed by businesses and government professionals.
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