29.06.2022, 15:27
Bin Arbeiterkind, war mal auf der Realschule, habe aus Faulheit ein grottiges Abitur hingelegt, trotzdem Doppel-VB und bin nun in einer GK.
Vorgeschichte meines Lebens hat nie irgendwen interessiert. Verstehe mich mit allen Kollegen gut.
Vorgeschichte meines Lebens hat nie irgendwen interessiert. Verstehe mich mit allen Kollegen gut.
29.06.2022, 15:34
Ich glaube, von vielen hier wird der persönliche Hintergrund beim beruflichen Fortkommen unterschätzt. Vor allem geht es beileibe nicht nur um Kontakte, sondern vor allem um den Habitus, den jemand hat.
Wer nicht nur spekulieren will, sondern auf empirische Fakten setzt, dem empfehle ich die Arbeiten des Soziologen Michael Hartmann, der in den Medien oft als „Elitenforscher“ bezeichnet wird. Er weist nach, dass der berufliche Erfolg in der Wirtschaft (und große Anwaltskanzleien gehören dazu) bei gleicher formaler Qualifikation (!) oftmals von der Herkunft abhängt.
Hier der Link zu einem kurzen Interview in der Wirtschaftswoche, 2019:
https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/elitenf...27930.html
Wer nicht nur spekulieren will, sondern auf empirische Fakten setzt, dem empfehle ich die Arbeiten des Soziologen Michael Hartmann, der in den Medien oft als „Elitenforscher“ bezeichnet wird. Er weist nach, dass der berufliche Erfolg in der Wirtschaft (und große Anwaltskanzleien gehören dazu) bei gleicher formaler Qualifikation (!) oftmals von der Herkunft abhängt.
Hier der Link zu einem kurzen Interview in der Wirtschaftswoche, 2019:
https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/elitenf...27930.html
29.06.2022, 15:37
Es gibt aber eben doch Unterschiede in der Behandlung der einzelnen Gruppierungen. Ich bin Arbeiterkind und homosexuell. Während mir ersteres mir eher Vorteile brachte (fleißig, ehrgeizig etc.) wurde ich wegen letzterem diskriminiert und musste die Kanzlei wechseln. Aber ich gebe dir Recht: das ist leider noch ein blinder Fleck beim Thema Diversity - heißt: Sichtbarkeit für das Thema schaffen
29.06.2022, 16:07
Der prekär beschäftigte weiße heterosexuelle Schichtarbeiter ist eben deutlich privilegierter als die schwarze lesbische Großkanzleipartnerin. Finde dich damit ab
29.06.2022, 16:13
(29.06.2022, 14:43)Gast schrieb: Du hast völlig Recht: Die soziale Herkunft ist der blinde Fleck der Diversity-Bemühungen.
Ich kann deinen Unmut insofern sehr gut verstehen. Für einen Bildungsaufsteiger wird es erst recht schwierig, wenn andere Diversity-Kriterien zu Karrierevorteilen führen. Zumal es eine meist unausgesprochene Wahrheit ist, dass die soziale Herkunft eine weit größere Hürde ist als das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung. Wenn der Druck auf die Kanzleien steigt, die Partnerinnenquote zu erfüllen, wird es für Bildungsaufsteiger also eher schlechter statt besser. Dass die Posten dann an weibliche Bildungsaufsteigerinnen gehen, halte ich für unwahrscheinlich.
Was kann man tun?
Zunächst einmal würde ich das Thema nicht im Bewerbungsverfahren ansprechen. Das Nadelöhr der Großkanzleikarriere ist sowieso nicht der Berufseinstieg.
Wenn du erst einmal in der Kanzlei bist, würde ich mich proaktiv zu diesem Thema positionieren. Das schafft zum einen ein Bewusstsein innerhalb der Kanzlei für dieses Diversitätsmerkmal. Zum anderen ist es eine Form des Selbstmarketings, das in den Zeitgeist passt. Die meisten Kanzleien dürften ein solches Engagement zu schätzen wissen (vgl. zu alldem auch den Vorposter).
(29.06.2022, 14:02)Die Spitze der Sozialkompetenz schrieb: Wieso genau sollte der Hintergrund relevant sein?Es geht um weit mehr als Kontakte. Nahezu alle Argumente für die Frauenförderung treffen auch bei Bildungsaufsteigern zu. Allein das Problem der Erziehungszeiten besteht nicht. Der Rest kann aber sogar in stärkerem Maß zutreffen. Oder wie viele Partner gibt es, die in Duisburger Plattenbauten oder in ostdeutschen Dörfern aufgewachsen sind? Wer beklagt, dass es zu wenig Partnerinnen als Vorbilder gibt, kann die Probleme der Bildungsaufsteiger nicht zugleich auf fehlende Kontakte reduzieren.
Der GK-Partner wird dich wohl kaum fragen, ob deine Vorfahren Aristokraten waren.
Die Kontakte, die dir wirklich etwas bringen werden hängen zwar mit dem Bildungsbürgertum zusammen, sind jedoch rar gesät.
Das sind meistens Juristen, die dir mit Vitamin B weiterhelfen können, das betrifft ja nur die wenigstens Akademikerkinder.
Und selbst da: Was soll dieser eine Kontakt auch bringen? Man muss ja trotzdem liefern.
Wie viele Partner nicht aus einem Akademikerhaushalt kommen ist für den Threadersteller aber nicht von Relevanz.
Es wird wohl stimmen, dass die meisten Partner aus einem Akademikerhaushalt kommen.
Weil es Nicht-Akademikerkinder weitaus schwerer haben zu studieren und gut im Studium zu sein, insbesondere Jura.
Der Threadersteller hat es aber schon in die GK geschafft. Die soziale Herkunft ist dann auch statistisch nicht mehr relevant.
29.06.2022, 16:17
(29.06.2022, 16:07)DrängelerKnüller schrieb: Der prekär beschäftigte weiße heterosexuelle Schichtarbeiter ist eben deutlich privilegierter als die schwarze lesbische Großkanzleipartnerin. Finde dich damit ab
Wenn du eine findest
aber so sieht das dann halt aus. Zehn weiße, männliche GK Partner sitzen in einem Raum und echauffieren sich darüber, dass der weiße Schichtarbeiter (als ob die so einen kennen würden) weniger gesehen wird als die schwarze lesbische GK Partnerin (als ob sie so eine in der Partnerriege hätten).
29.06.2022, 16:34
(29.06.2022, 16:13)Die Spitze der Sozialkompetenz schrieb:Das stimmt einfach nicht. Wie gesagt: Das Nadelöhr der Kanzleikarriere ist nicht der Einstieg, sondern der Aufstieg, d.h. der Partnerschaft. Gerade bei der Partnerwahl ist der Habitus der zur Wahl stehenden Kandidaten bedeutsam. Dabei geht es nämlich nicht um den derzeitigen Umsatz, sondern um die Prognose, ob der Kandidat in der Zukunft entsprechende Umsatzzahlen erreichen wird. Wenn Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund dabei unter dem als unconscious bias bekannten Phänomen leiden, fällt mir kein Argument ein, warum das bei Bildungsaufsteigern nicht ähnlich der Fall ist.(29.06.2022, 14:43)Gast schrieb: Du hast völlig Recht: Die soziale Herkunft ist der blinde Fleck der Diversity-Bemühungen.
Ich kann deinen Unmut insofern sehr gut verstehen. Für einen Bildungsaufsteiger wird es erst recht schwierig, wenn andere Diversity-Kriterien zu Karrierevorteilen führen. Zumal es eine meist unausgesprochene Wahrheit ist, dass die soziale Herkunft eine weit größere Hürde ist als das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung. Wenn der Druck auf die Kanzleien steigt, die Partnerinnenquote zu erfüllen, wird es für Bildungsaufsteiger also eher schlechter statt besser. Dass die Posten dann an weibliche Bildungsaufsteigerinnen gehen, halte ich für unwahrscheinlich.
Was kann man tun?
Zunächst einmal würde ich das Thema nicht im Bewerbungsverfahren ansprechen. Das Nadelöhr der Großkanzleikarriere ist sowieso nicht der Berufseinstieg.
Wenn du erst einmal in der Kanzlei bist, würde ich mich proaktiv zu diesem Thema positionieren. Das schafft zum einen ein Bewusstsein innerhalb der Kanzlei für dieses Diversitätsmerkmal. Zum anderen ist es eine Form des Selbstmarketings, das in den Zeitgeist passt. Die meisten Kanzleien dürften ein solches Engagement zu schätzen wissen (vgl. zu alldem auch den Vorposter).
(29.06.2022, 14:02)Die Spitze der Sozialkompetenz schrieb: Wieso genau sollte der Hintergrund relevant sein?Es geht um weit mehr als Kontakte. Nahezu alle Argumente für die Frauenförderung treffen auch bei Bildungsaufsteigern zu. Allein das Problem der Erziehungszeiten besteht nicht. Der Rest kann aber sogar in stärkerem Maß zutreffen. Oder wie viele Partner gibt es, die in Duisburger Plattenbauten oder in ostdeutschen Dörfern aufgewachsen sind? Wer beklagt, dass es zu wenig Partnerinnen als Vorbilder gibt, kann die Probleme der Bildungsaufsteiger nicht zugleich auf fehlende Kontakte reduzieren.
Der GK-Partner wird dich wohl kaum fragen, ob deine Vorfahren Aristokraten waren.
Die Kontakte, die dir wirklich etwas bringen werden hängen zwar mit dem Bildungsbürgertum zusammen, sind jedoch rar gesät.
Das sind meistens Juristen, die dir mit Vitamin B weiterhelfen können, das betrifft ja nur die wenigstens Akademikerkinder.
Und selbst da: Was soll dieser eine Kontakt auch bringen? Man muss ja trotzdem liefern.
Wie viele Partner nicht aus einem Akademikerhaushalt kommen ist für den Threadersteller aber nicht von Relevanz.
Es wird wohl stimmen, dass die meisten Partner aus einem Akademikerhaushalt kommen.
Weil es Nicht-Akademikerkinder weitaus schwerer haben zu studieren und gut im Studium zu sein, insbesondere Jura.
Der Threadersteller hat es aber schon in die GK geschafft. Die soziale Herkunft ist dann auch statistisch nicht mehr relevant.
Wie oben ein anderer User schon gesagt hat: Die Relevanz der sozialen Herkunft für die Top-Karrieren ist gut belegt.
29.06.2022, 16:43
(29.06.2022, 16:34)Gast schrieb:(29.06.2022, 16:13)Die Spitze der Sozialkompetenz schrieb:Das stimmt einfach nicht. Wie gesagt: Das Nadelöhr der Kanzleikarriere ist nicht der Einstieg, sondern der Aufstieg, d.h. der Partnerschaft. Gerade bei der Partnerwahl ist der Habitus der zur Wahl stehenden Kandidaten bedeutsam. Dabei geht es nämlich nicht um den derzeitigen Umsatz, sondern um die Prognose, ob der Kandidat in der Zukunft entsprechende Umsatzzahlen erreichen wird. Wenn Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund dabei unter dem als unconscious bias bekannten Phänomen leiden, fällt mir kein Argument ein, warum das bei Bildungsaufsteigern nicht ähnlich der Fall ist.(29.06.2022, 14:43)Gast schrieb: Du hast völlig Recht: Die soziale Herkunft ist der blinde Fleck der Diversity-Bemühungen.
Ich kann deinen Unmut insofern sehr gut verstehen. Für einen Bildungsaufsteiger wird es erst recht schwierig, wenn andere Diversity-Kriterien zu Karrierevorteilen führen. Zumal es eine meist unausgesprochene Wahrheit ist, dass die soziale Herkunft eine weit größere Hürde ist als das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung. Wenn der Druck auf die Kanzleien steigt, die Partnerinnenquote zu erfüllen, wird es für Bildungsaufsteiger also eher schlechter statt besser. Dass die Posten dann an weibliche Bildungsaufsteigerinnen gehen, halte ich für unwahrscheinlich.
Was kann man tun?
Zunächst einmal würde ich das Thema nicht im Bewerbungsverfahren ansprechen. Das Nadelöhr der Großkanzleikarriere ist sowieso nicht der Berufseinstieg.
Wenn du erst einmal in der Kanzlei bist, würde ich mich proaktiv zu diesem Thema positionieren. Das schafft zum einen ein Bewusstsein innerhalb der Kanzlei für dieses Diversitätsmerkmal. Zum anderen ist es eine Form des Selbstmarketings, das in den Zeitgeist passt. Die meisten Kanzleien dürften ein solches Engagement zu schätzen wissen (vgl. zu alldem auch den Vorposter).
(29.06.2022, 14:02)Die Spitze der Sozialkompetenz schrieb: Wieso genau sollte der Hintergrund relevant sein?Es geht um weit mehr als Kontakte. Nahezu alle Argumente für die Frauenförderung treffen auch bei Bildungsaufsteigern zu. Allein das Problem der Erziehungszeiten besteht nicht. Der Rest kann aber sogar in stärkerem Maß zutreffen. Oder wie viele Partner gibt es, die in Duisburger Plattenbauten oder in ostdeutschen Dörfern aufgewachsen sind? Wer beklagt, dass es zu wenig Partnerinnen als Vorbilder gibt, kann die Probleme der Bildungsaufsteiger nicht zugleich auf fehlende Kontakte reduzieren.
Der GK-Partner wird dich wohl kaum fragen, ob deine Vorfahren Aristokraten waren.
Die Kontakte, die dir wirklich etwas bringen werden hängen zwar mit dem Bildungsbürgertum zusammen, sind jedoch rar gesät.
Das sind meistens Juristen, die dir mit Vitamin B weiterhelfen können, das betrifft ja nur die wenigstens Akademikerkinder.
Und selbst da: Was soll dieser eine Kontakt auch bringen? Man muss ja trotzdem liefern.
Wie viele Partner nicht aus einem Akademikerhaushalt kommen ist für den Threadersteller aber nicht von Relevanz.
Es wird wohl stimmen, dass die meisten Partner aus einem Akademikerhaushalt kommen.
Weil es Nicht-Akademikerkinder weitaus schwerer haben zu studieren und gut im Studium zu sein, insbesondere Jura.
Der Threadersteller hat es aber schon in die GK geschafft. Die soziale Herkunft ist dann auch statistisch nicht mehr relevant.
Wie oben ein anderer User schon gesagt hat: Die Relevanz der sozialen Herkunft für die Top-Karrieren ist gut belegt.
Weil du den Bildungshintergrund den Anwälten und Anwältinnen im wahrsten Sinne des Wortes nicht ansehen kannst?
Woher soll man das auch wissen? Gerade Mandanten. Und auf deren Wahrnehmung kommt es ja entschieden an.
Ich kann mir nicht vorstellen dass in der Partner- oder Sozietätsratssitzung eine Partnerernennung eines Rainmakers abgelehnt wird, nur weil seine Eltern keine Akademiker sind. Geld regiert alles und bei Frauen und offenkundigem Migrationshintergrund kann man immerhin noch davon ausgehen, dass das bei der Partnerernennung wegen möglicherweise schwerfälligerer Akquise relevant wird (bei Frauen auch Schwangerschaften und Kinder, Schwangerschaften wegen des Alters eher weniger).
Aber Bildungshintergrund? Halte ich für fernliegend.
29.06.2022, 16:51
Ich kann deinen Unmut sehr gut nachvollziehen. Wie einer meiner Vorredner schon schrieb, spielt die soziale Herkunft eine weitaus größere Rolle als Migrationshintergrund, Geschlecht, sexuelle Orientierung, etc. Das ist wissenschaftlich belegt. Da verstehe ich dann leider nicht, wie manche sagen können, dass man das den Leuten ja nicht ansehe oder dass ja "nur die Leistung" zähle. Ja super, und wie kommt man denn zu diesen Leistungen? Manche fangen bei 0 an, andere haben einen Vorsprung und fangen schon bei 5 an. Wieder andere bei -5. Habitus ist auch ein wichtiges Stichwort. Ich habe das "Glück" (dass ich das mal sagen würde, lol), dass ich als Frau mit Migrationshintergrund zwar immer mit Chancenungleichheit zu kämpfen hatte/habe, aber eben dank der ganzen Diversity-Aktionen auch immer jemanden finden würde, der mich bestärkt & unterstützt. Und sei es auch nur für das Selbstmarketing. Dass aber eigentlich mein sozialer Hintergrund für diese Chancenungleichheiten maßgeblich war, das spricht keiner aus.
Ich bin stolz auf dich, "Genosse123". Ich weiß, mit welchen Schwierigkeiten der soziale Aufstieg verbunden ist.
Ich bin stolz auf dich, "Genosse123". Ich weiß, mit welchen Schwierigkeiten der soziale Aufstieg verbunden ist.
29.06.2022, 16:54
(29.06.2022, 16:51)Gast schrieb: Ich kann deinen Unmut sehr gut nachvollziehen. Wie einer meiner Vorredner schon schrieb, spielt die soziale Herkunft eine weitaus größere Rolle als Migrationshintergrund, Geschlecht, sexuelle Orientierung, etc. Das ist wissenschaftlich belegt. Da verstehe ich dann leider nicht, wie manche sagen können, dass man das den Leuten ja nicht ansehe oder dass ja "nur die Leistung" zähle. Ja super, und wie kommt man denn zu diesen Leistungen? Manche fangen bei 0 an, andere haben einen Vorsprung und fangen schon bei 5 an. Wieder andere bei -5. Habitus ist auch ein wichtiges Stichwort. Ich habe das "Glück" (dass ich das mal sagen würde, lol), dass ich als Frau mit Migrationshintergrund zwar immer mit Chancenungleichheit zu kämpfen hatte/habe, aber eben dank der ganzen Diversity-Aktionen auch immer jemanden finden würde, der mich bestärkt & unterstützt. Und sei es auch nur für das Selbstmarketing. Dass aber eigentlich mein sozialer Hintergrund für diese Chancenungleichheiten maßgeblich war, das spricht keiner aus.
Ich bin stolz auf dich, "Genosse123". Ich weiß, mit welchen Schwierigkeiten der soziale Aufstieg verbunden ist.
Ich bin doch explizit darauf eingegangen, dass die Herkunft bei guten Noten kaum oder gar nicht von Relevanz sein wird.
Dass die Herkunft für den Weg bis zu den Noten eine gewichtige Rolle spielt bestreite ich nicht und erkenne ich an.
Wieso sollte jemand mit sagen wir 2x10 Punkten in der GK anfangen und wegen des Bildungshintergrunds seiner Eltern Nachteile erleiden?
Und so jemand scheint der Threadersteller notentechnisch in etwa zu sein.










