30.10.2021, 09:22
Eigentlich nur im Zivilrecht, woanders habe ich jetzt nicht das Gefühl, es würde so viele undurchschaubare Zusammenhänge geben.
Und das ist tatsächlich im Rep passiert. Das ist schon ein ziemliches Armutszeugnis für die Unis
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Und das ist tatsächlich im Rep passiert. Das ist schon ein ziemliches Armutszeugnis für die Unis
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30.10.2021, 21:07
(30.10.2021, 09:22)omnimodo schrieb: Eigentlich nur im Zivilrecht, woanders habe ich jetzt nicht das Gefühl, es würde so viele undurchschaubare Zusammenhänge geben.
Und das ist tatsächlich im Rep passiert. Das ist schon ein ziemliches Armutszeugnis für die Unis.
Man hats vorher ja auch nie versucht. 3 Wochen vor der Klausur die 5 Themen anschauen, die der Prof vorgeschlagen hat, reicht halt nicht^^
30.10.2021, 23:27
Das dürfte wohl stark durch das einheitliche Layout und die jedenfalls bei Hemmer immer in mehrere Teilgebiete auswuchernden Fälle bedingt sein. Dadurch entstehen Wiedererkennungs- und Wiederholungseffekte. Das Studium ist eben peu a peu strukturiert. Du machst nicht im ersten Semester Fälle mit GoA, EBV, DelR und BerR, sondern halt nur 985 und/oder 812. Weiß nicht ob es so wirklich einfacher wäre. Kann man der Uni kaum vorwerfen.
01.11.2021, 16:27
Im Örecht ca. 2 Monate vor dem zweiten Examen. Da habe ich die Kaiser-Skripte durchgemacht und meine Punkte aus dem ersten Examen verdreifacht (waren natürlich auch entsprechend wenige im Ersten :D).
Ansonsten wohl im Rep bei Hemmer. Die Fälle im Zivilrecht fand ich super, um die Struktur zu lernen. Beim ersten Mal durchlesen habe ich nichts kapiert, beim zweiten ein bisschen und beim dritten Mal hatte ichs dann verstanden.
Ansonsten wohl im Rep bei Hemmer. Die Fälle im Zivilrecht fand ich super, um die Struktur zu lernen. Beim ersten Mal durchlesen habe ich nichts kapiert, beim zweiten ein bisschen und beim dritten Mal hatte ichs dann verstanden.









