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Wahlstation - Lernen für die Mündliche
GastfrauHessen
Unregistered
 
#1
27.11.2021, 12:12
Hola! Wie und wann habt ihr euch nach den Klausuren aufgerafft, um für die mündliche Prüfung zu lernen? Würde mich freuen, wenn es Erfahrungsberichte gäbe.

Vielen Dank bereits vorab.
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Gast Gast
Unregistered
 
#2
27.11.2021, 12:35
(27.11.2021, 12:12)GastfrauHessen schrieb:  Hola! Wie und wann habt ihr euch nach den Klausuren aufgerafft, um für die mündliche Prüfung zu lernen? Würde mich freuen, wenn es Erfahrungsberichte gäbe.

Vielen Dank bereits vorab.

Erstmal gar nicht. Dann am Ende der Wahlstation einmal die Woche mit einem Kollegen Aktenvorträge geübt. Als die Ladung dann mit der Kommission kam, jeden Tag.

Habe mir immer gedacht, was soll ich davor groß lernen, wenn ich weder das Thema des Aktenvortrags noch die Kommission kenne. Also habe ich nur etwas Aktenvorträge an sich geübt, das man ein Gefühl für das Timing bekommt.
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allround
Member
***
Beiträge: 131
Themen: 10
Registriert seit: Oct 2018
#3
27.11.2021, 15:37
(27.11.2021, 12:35)Gast Gast schrieb:  
(27.11.2021, 12:12)GastfrauHessen schrieb:  Hola! Wie und wann habt ihr euch nach den Klausuren aufgerafft, um für die mündliche Prüfung zu lernen? Würde mich freuen, wenn es Erfahrungsberichte gäbe.

Vielen Dank bereits vorab.

Erstmal gar nicht. Dann am Ende der Wahlstation einmal die Woche mit einem Kollegen Aktenvorträge geübt. Als die Ladung dann mit der Kommission kam, jeden Tag.

Habe mir immer gedacht, was soll ich davor groß lernen, wenn ich weder das Thema des Aktenvortrags noch die Kommission kenne. Also habe ich nur etwas Aktenvorträge an sich geübt, das man ein Gefühl für das Timing bekommt.

Ich habe auch erst angefangen, als ich die Noten mit dem "Bestanden"-Brief bekommen hatte. Dann aber auch erst nur halbherzig mir Skripte zu Aktenvorträgen in den versch. Fächern online rausgesucht und ausgedruckt und 1x gelesen. Dann dieses "Standardfragen"-Buch geblättert (geht sehr schnell und sind überwiegend basics, die bei mir aber 0 drankamen in der Prüfung ;-)).

Richtig gelernt habe ich dann tagtäglich und sehr intensiv und lang als meine Ladung kam. Hatte Arbeitsrecht (was hier ungewöhnlich ist, da in NRW keine Wahlfächer) und dann eben die Skripte durchgeballert und Aktenvorträge skizziert und vorgetragen. Die Vorträge habe ich immer 10 - 12 Minuten vorgetragen, aber in der Vorbereitung nicht jedes Mal eine Stunde investiert (aus Zeitgründen), damit ich viele laut vorsprechen konnte. Das ist wichtig, denke ich nach wie vor. Vortragsart > Inhalt, weil der Inhalt der Aktenvorträge rglm. "Basics"+Argumentation sind.
Dazu dann eben die Protokolle und die (Kaiser-)Skripte oberflächlich alle durchgeblättert. In den 3 Wochen habe ich glaube ich jedes Skript 3 - 4 mal durchgearbeitet (außer ErbR, FamR und HandelsR :D).
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Gast
Unregistered
 
#4
28.11.2021, 15:09
(27.11.2021, 15:37)allround schrieb:  
(27.11.2021, 12:35)Gast Gast schrieb:  
(27.11.2021, 12:12)GastfrauHessen schrieb:  Hola! Wie und wann habt ihr euch nach den Klausuren aufgerafft, um für die mündliche Prüfung zu lernen? Würde mich freuen, wenn es Erfahrungsberichte gäbe.

Vielen Dank bereits vorab.

Erstmal gar nicht. Dann am Ende der Wahlstation einmal die Woche mit einem Kollegen Aktenvorträge geübt. Als die Ladung dann mit der Kommission kam, jeden Tag.

Habe mir immer gedacht, was soll ich davor groß lernen, wenn ich weder das Thema des Aktenvortrags noch die Kommission kenne. Also habe ich nur etwas Aktenvorträge an sich geübt, das man ein Gefühl für das Timing bekommt.

Ich habe auch erst angefangen, als ich die Noten mit dem "Bestanden"-Brief bekommen hatte. Dann aber auch erst nur halbherzig mir Skripte zu Aktenvorträgen in den versch. Fächern online rausgesucht und ausgedruckt und 1x gelesen. Dann dieses "Standardfragen"-Buch geblättert (geht sehr schnell und sind überwiegend basics, die bei mir aber 0 drankamen in der Prüfung ;-)).

Richtig gelernt habe ich dann tagtäglich und sehr intensiv und lang als meine Ladung kam. Hatte Arbeitsrecht (was hier ungewöhnlich ist, da in NRW keine Wahlfächer) und dann eben die Skripte durchgeballert und Aktenvorträge skizziert und vorgetragen. Die Vorträge habe ich immer 10 - 12 Minuten vorgetragen, aber in der Vorbereitung nicht jedes Mal eine Stunde investiert (aus Zeitgründen), damit ich viele laut vorsprechen konnte. Das ist wichtig, denke ich nach wie vor. Vortragsart > Inhalt, weil der Inhalt der Aktenvorträge rglm. "Basics"+Argumentation sind.
Dazu dann eben die Protokolle und die (Kaiser-)Skripte oberflächlich alle durchgeblättert. In den 3 Wochen habe ich glaube ich jedes Skript 3 - 4 mal durchgearbeitet (außer ErbR, FamR und HandelsR :D).


3-4 mal jedes Skript durchgearbeitet? ? das sind doch irgendwie 10 Skripte à 150-250 Seiten? :D wie meinst du durchgearbeitet? 

Ich hänge gerade auch in der Wahlstation vor den Noten und kann mich null motivieren.. lese viel Zeitung und achte auf rechtliche Themen, aber mehr geht gerade bei mir nicht irgendwie
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Gast
Unregistered
 
#5
01.12.2021, 12:47
Genieß die Wahlstation (ich hoffe, Du hast Dir was interessantes ausgesucht) und lern nach Notenbekanntgabe. Habe mir selbst extra keine Bücher mit zur Wahlstation (im Ausland) genommen.
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Gast
Unregistered
 
#6
01.12.2021, 14:38
Ich finde das Thema auch interessant und schwierig.
Nach den schriftlichen Klausuren ist doch bei fast allen die Luft raus, viele arbeiten 4 Tage und haben nur einen Tag frei (oder AG).
Es ist weder die Zeit da, noch die Lust.
Auf der anderen Seite könnte es sein, dass man den Verbesserungsversuch wahrnehmen muss, da sollte man nicht zu lange aussetzen um vorbereitet zu sein.
Außerdem werden in der Mündlichen ja auch gerne mal die Basics abgefragt, die man auch so schnell vergisst.

Ich mache es so, dass ich (Nds) einen Monat früher meine Station verlasse und nur 3 Monate statt 4 arbeite. Dann habe ich einen Monat zum Wiederholen.
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