23.10.2026, 17:22
Inspiriert von Buch Deutschland 2033:
Wie würdet ihr mit der Situation eines AfD geführten Justizministeriums umgehen, insbesondere im öffentlichen Dienst, Richter, Staatsanwalt etc. ? Würde das eure Entscheidung für/gegen den Staatsdienst künftig oder bereits heute beeinflussen?
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Wer Richter auf Probe bzw. Staatsanwalt werden möchte, sollte sich mit dem Karriere-Dossier über die Einstellungschancen und Bewerbungsvoraussetzungen informieren. Das Karriere-Dossier ist als Print-Buch sowie als E-Book für alle 16 Bundesländer erhältlich:
https://www.juristenkoffer.de/richter/karriere-dossier-richter-staatsanwalt-werden.php
Und zur Vorbereitung auf das alles entscheidende Vorstellungsgespräch sollte man auf die vielen hunderten Erfahrungsberichte anderer Juristen zugreifen, die bereits das Bewerbungsverfahren erfolgreich absolviert haben.
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Und zur Vorbereitung auf das alles entscheidende Vorstellungsgespräch sollte man auf die vielen hunderten Erfahrungsberichte anderer Juristen zugreifen, die bereits das Bewerbungsverfahren erfolgreich absolviert haben.
23.10.2026, 18:02
Ich habe selber Migrationshintergrund und das war einer der (fairerweise weniger gewichtigen) Gründe, warum ich nicht in die Justiz bin. Also ja.
24.10.2026, 14:01
Als Steuerzahler erwarte ich, dass die Arbeit gemacht wird, egal, welches Parteibuch der Justizminister hat.
Aber überrascht mich nicht, dass der durchschnittliche Jung-Richter und Jung-Regierungsrat von heute politisch irgendwo zwischen Greta, Baerbock und Heidi Reichinnek steht.
Aber überrascht mich nicht, dass der durchschnittliche Jung-Richter und Jung-Regierungsrat von heute politisch irgendwo zwischen Greta, Baerbock und Heidi Reichinnek steht.
24.10.2026, 15:10
(24.10.2026, 14:01)fritzescherz schrieb: Als Steuerzahler erwarte ich, dass die Arbeit gemacht wird, egal, welches Parteibuch der Justizminister hat.
Aber überrascht mich nicht, dass der durchschnittliche Jung-Richter und Jung-Regierungsrat von heute politisch irgendwo zwischen Greta, Baerbock und Heidi Reichinnek steht.
Der "durchschnittliche Jung-Richter und Jung-Regierungsrat von heute" soll durch sein gesamtes Verhalten die freiheitliche demokratische Grundordnung des Grundgesetzes verteidigen. Waren deiner Meinung nach die Zeiten besser, als "der durchschnittliche Jung-Richter und Jung-Regierungsrat" noch ein NSDAP-Parteibuch hatte und vor seinem sanften Hinübergleiten in den Staatsdienst der BRD für das ein oder andere Todesurteil verantwortlich gezeichnet hatte? Meiner Meinung nach nicht.
24.10.2026, 16:11
(24.10.2026, 14:01)fritzescherz schrieb: Als Steuerzahler erwarte ich, dass die Arbeit gemacht wird, egal, welches Parteibuch der Justizminister hat.
Aber überrascht mich nicht, dass der durchschnittliche Jung-Richter und Jung-Regierungsrat von heute politisch irgendwo zwischen Greta, Baerbock und Heidi Reichinnek steht.
Du hast aber schon gelesen, dass gefragt war, ob man überhaupt in den Staatsdienst will? Das ist ja momentan noch freiwillig. Die Erwartung der Steuerzahler kann sich ja nur sinnvollerweise nur an bereits Ernannte richten, nicht an solche, die gerade nicht Richter oder Beamter werden wollen...
26.10.2026, 20:56
Erst wenn man mit rechter und vorallem rechtswidriger Gesinnung versuchen würde in meine Arbeit einzugreifen - Beispiel Verfahren gegen Ausländer werden nicht nach 153/ 154 eingestellt als Anweisung an alle StA im Bundesland - würde ich diese Anweisung ignorieren, was ich in dem Fall auch dürfte.
Können sie sich ja meine Verfahren ziehen und selber machen, wenn sie meinen 😉
Können sie sich ja meine Verfahren ziehen und selber machen, wenn sie meinen 😉









