14.07.2026, 18:11
Ich habe mich bei mehreren GKs für die Anwaltsstation in Frankfurt beworben und wurde zu Vorstellungsgesprächen eingeladen. Vor den Vorstellungsgesprächen würde ich gerne den "Ref-Deal" verstehen.
So wie ich es verstanden habe, ist es üblich neben der Station als WiMi angestellt zu werden mit entsprechender Vergütung (Stationsvergütung ist in Hessen ja nicht erlaubt). Hab gelesen, dass die typischen Deals 4 Monate mit 3 Arbeitstagen oder 3 Monate mit 4 Arbeitstagen sind und der Rest "Tauchstation" ist, wobei das Gehalt "gestreckt" wird.
Wie genau kann ich mir das vorstellen, wenn man jetzt einfach mal eine Vergütung von 1.000 €/WAT annimmt? Was würde ich bei den beiden o.g. Aufteilungsvarianten monatlich während der Station (9 Monate) bekommen? Welche Tage werden als Referendariat angesehen und welche als WiMi Tätigkeit? Bzw. sind diese Deals überhaupt realistisch?
Würde mich freuen, wenn mir jemand, der sein Referendariat in Hessen in einer GK absolviert hat, das erklären könnte. Gerne mit Angabe der Kanzlei 😊
So wie ich es verstanden habe, ist es üblich neben der Station als WiMi angestellt zu werden mit entsprechender Vergütung (Stationsvergütung ist in Hessen ja nicht erlaubt). Hab gelesen, dass die typischen Deals 4 Monate mit 3 Arbeitstagen oder 3 Monate mit 4 Arbeitstagen sind und der Rest "Tauchstation" ist, wobei das Gehalt "gestreckt" wird.
Wie genau kann ich mir das vorstellen, wenn man jetzt einfach mal eine Vergütung von 1.000 €/WAT annimmt? Was würde ich bei den beiden o.g. Aufteilungsvarianten monatlich während der Station (9 Monate) bekommen? Welche Tage werden als Referendariat angesehen und welche als WiMi Tätigkeit? Bzw. sind diese Deals überhaupt realistisch?
Würde mich freuen, wenn mir jemand, der sein Referendariat in Hessen in einer GK absolviert hat, das erklären könnte. Gerne mit Angabe der Kanzlei 😊
Ich kann Dir empfehlen, zur Vorbereitung auf das Referendariat das Buch "99 Tipps & Hinweise für ein erfolgreiches Rechtsreferendariat" zu lesen. Das Buch gibt es als Print-Ausgabe und E-Book. Infos hierzu findest Du auf folgender Seite:
https://www.juristenkoffer.de/rechtsreferendariat/99-tipps-hinweise.php
Neben Tipps zur Planung des Referendariats beinhaltet das Buch auch viele hilfreiche Hinweise zur optimalen Examensvorbereitung sowie viele konkrete Tipps für das Schreiben der Klausuren.
https://www.juristenkoffer.de/rechtsreferendariat/99-tipps-hinweise.php
Neben Tipps zur Planung des Referendariats beinhaltet das Buch auch viele hilfreiche Hinweise zur optimalen Examensvorbereitung sowie viele konkrete Tipps für das Schreiben der Klausuren.
14.07.2026, 20:09
(14.07.2026, 18:11)UnerkanntGeisteskrank schrieb: Ich habe mich bei mehreren GKs für die Anwaltsstation in Frankfurt beworben und wurde zu Vorstellungsgesprächen eingeladen. Vor den Vorstellungsgesprächen würde ich gerne den "Ref-Deal" verstehen.
So wie ich es verstanden habe, ist es üblich neben der Station als WiMi angestellt zu werden mit entsprechender Vergütung (Stationsvergütung ist in Hessen ja nicht erlaubt). Hab gelesen, dass die typischen Deals 4 Monate mit 3 Arbeitstagen oder 3 Monate mit 4 Arbeitstagen sind und der Rest "Tauchstation" ist, wobei das Gehalt "gestreckt" wird.
Wie genau kann ich mir das vorstellen, wenn man jetzt einfach mal eine Vergütung von 1.000 €/WAT annimmt? Was würde ich bei den beiden o.g. Aufteilungsvarianten monatlich während der Station (9 Monate) bekommen? Welche Tage werden als Referendariat angesehen und welche als WiMi Tätigkeit? Bzw. sind diese Deals überhaupt realistisch?
Würde mich freuen, wenn mir jemand, der sein Referendariat in Hessen in einer GK absolviert hat, das erklären könnte. Gerne mit Angabe der Kanzlei 😊
Dann kriegst du 3 Monate lang 4.000 EUR oder 4 Monate lang 3.000 EUR (macht demnach keinen Unterschied = insgesamt 12.000 EUR) und diese werden dir pro Monat ausgezahlt. Im Ergebnis: die ganze Station (9 Monate) lang bekommst du moantlich 1.333,33 EUR.









