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Kanzlei im Ausland - Katastrophe
Speckmantel
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#1
02.03.2026, 14:58
Ich befinde mich in der Anwaltsstation im Ausland und erlebe hier den Albtraum. Die Kanzlei nutzt mich als kostenloses "Mädchen für alles". Der Umgang ist schlimm, mir wird weder Guten Morgen noch Auf Wiedersehen gesagt, für nichts was ich bis jetzt gemacht habe, bekomme ich eine Rückmeldung oder ein Danke. Überwiegend habe ich ReFa Tätigkeiten, wie Akten anlegen, Abrechnungen prüfen oder Mails an die Mandanten rausschicken. Ich habe in 2 Monaten eine inhaltliche Aufgabe gemacht, sonst nur Verträge vorbereitet (aka GB Auszüge ausgelesen oder Personalausweisdaten eingetragen) oder wirklich Kleinstarbeiten gemacht. Ich fühle mich so wertlos in dem Laden und habe aber gleichzeitig Angst vor einer schlechten Bewertung. Dieses Machtgefälle ist grauenhaft.
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Joko
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Registriert seit: Dec 2021
#2
02.03.2026, 20:22
(02.03.2026, 14:58)Speckmantel schrieb:  Ich befinde mich in der Anwaltsstation im Ausland und erlebe hier den Albtraum. Die Kanzlei nutzt mich als kostenloses "Mädchen für alles". Der Umgang ist schlimm, mir wird weder Guten Morgen noch Auf Wiedersehen gesagt, für nichts was ich bis jetzt gemacht habe, bekomme ich eine Rückmeldung oder ein Danke. Überwiegend habe ich ReFa Tätigkeiten, wie Akten anlegen, Abrechnungen prüfen oder Mails an die Mandanten rausschicken. Ich habe in 2 Monaten eine inhaltliche Aufgabe gemacht, sonst nur Verträge vorbereitet (aka GB Auszüge ausgelesen oder Personalausweisdaten eingetragen) oder wirklich Kleinstarbeiten gemacht. Ich fühle mich so wertlos in dem Laden und habe aber gleichzeitig Angst vor einer schlechten Bewertung. Dieses Machtgefälle ist grauenhaft.

In welchem Land bist du denn? Habe ähnliches gehört etwa aus UK, Irland oder Belgien. 

Freunde von mir waren ganz bewusst in Australien zum Zitat „entspannten Surfen vor der Mündlichen“ weil klar war dass sie da sowieso nichts krass inhaltlich machen können. 

Was hast du denn erwartet und was hast du im Vorstellungsgespräch kommuniziert?
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maxiref
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Themen: 2
Registriert seit: May 2025
#3
02.03.2026, 23:31
(02.03.2026, 14:58)Speckmantel schrieb:  Ich befinde mich in der Anwaltsstation im Ausland und erlebe hier den Albtraum. Die Kanzlei nutzt mich als kostenloses "Mädchen für alles". Der Umgang ist schlimm, mir wird weder Guten Morgen noch Auf Wiedersehen gesagt, für nichts was ich bis jetzt gemacht habe, bekomme ich eine Rückmeldung oder ein Danke. Überwiegend habe ich ReFa Tätigkeiten, wie Akten anlegen, Abrechnungen prüfen oder Mails an die Mandanten rausschicken. Ich habe in 2 Monaten eine inhaltliche Aufgabe gemacht, sonst nur Verträge vorbereitet (aka GB Auszüge ausgelesen oder Personalausweisdaten eingetragen) oder wirklich Kleinstarbeiten gemacht. Ich fühle mich so wertlos in dem Laden und habe aber gleichzeitig Angst vor einer schlechten Bewertung. Dieses Machtgefälle ist grauenhaft.

Ich habe ähnliches in einer GK in Deutschland erlebt, sowas kann einem leider in jedem Team passieren. Tut mir leid für dich, ich weiß noch, wie nutzlos ich mich gefühlt habe.
Ich würde die Kanzlei als Arbeitgeber für mich abschreiben und versuchen, die Zeit im Ausland zu genießen!
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Joko
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Registriert seit: Dec 2021
#4
03.03.2026, 00:04
(02.03.2026, 23:31)maxiref schrieb:  
(02.03.2026, 14:58)Speckmantel schrieb:  Ich befinde mich in der Anwaltsstation im Ausland und erlebe hier den Albtraum. Die Kanzlei nutzt mich als kostenloses "Mädchen für alles". Der Umgang ist schlimm, mir wird weder Guten Morgen noch Auf Wiedersehen gesagt, für nichts was ich bis jetzt gemacht habe, bekomme ich eine Rückmeldung oder ein Danke. Überwiegend habe ich ReFa Tätigkeiten, wie Akten anlegen, Abrechnungen prüfen oder Mails an die Mandanten rausschicken. Ich habe in 2 Monaten eine inhaltliche Aufgabe gemacht, sonst nur Verträge vorbereitet (aka GB Auszüge ausgelesen oder Personalausweisdaten eingetragen) oder wirklich Kleinstarbeiten gemacht. Ich fühle mich so wertlos in dem Laden und habe aber gleichzeitig Angst vor einer schlechten Bewertung. Dieses Machtgefälle ist grauenhaft.

Ich habe ähnliches in einer GK in Deutschland erlebt, sowas kann einem leider in jedem Team passieren. Tut mir leid für dich, ich weiß noch, wie nutzlos ich mich gefühlt habe.
Ich würde die Kanzlei als Arbeitgeber für mich abschreiben und versuchen, die Zeit im Ausland zu genießen!

Dass Volljuristen tatsächlich wirklich im Ausland arbeiten ist immer eher noch die Ausnahme oder? Im Zweifel ist es eh egal ob man da „performt“ oder nicht v
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Egal_
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#5
04.03.2026, 02:03
Habe ich exakt genauso in Irland erlebt. Die Referendarin vor mir auch schon, mit der ich zwar Kontakt aufnehmen sollte, die sich aber offenbar nicht getraut hatte, mir die Wahrheit zu sagen. Als ich nach der Station gesehen habe, dass mich ein Referendar bei Xing und dem Namen der Kanzlei gesucht hatte, habe ich zumindest ihn vorgewarnt, sodass er sich eine andere Kanzlei suchen konnte.

Was du aktuell tun kannst, keine Ahnung. Ich würde es ansprechen, aber ob das etwas bringt, kann man nicht versprechen. Bei mir damals nicht. Da wurde mir die Schuld dafür gegeben, da mein Englisch angeblich zu schlecht gewesen sei, um Akten zu bearbeiten. Ich sehe das allerdings aus verschiedenen Gründen anders und man geht ja auch gerade deshalb ins Ausland, um sein Englisch auf ein höheres Niveau zu bringen.

Wenn du noch am Anfang der Station bist, könntest du auch versuchen, in eine andere Kanzlei zu wechseln. Es ist nicht überall so. Der von mir vorgewarnte Referendar war mit der anderen Kanzlei top zufrieden.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.03.2026, 02:05 von Egal_.)
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rlm98
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#6
02.04.2026, 21:46
(04.03.2026, 02:03)Egal_ schrieb:  Habe ich exakt genauso in Irland erlebt. Die Referendarin vor mir auch schon, mit der ich zwar Kontakt aufnehmen sollte, die sich aber offenbar nicht getraut hatte, mir die Wahrheit zu sagen. Als ich nach der Station gesehen habe, dass mich ein Referendar bei Xing und dem Namen der Kanzlei gesucht hatte, habe ich zumindest ihn vorgewarnt, sodass er sich eine andere Kanzlei suchen konnte.

Was du aktuell tun kannst, keine Ahnung. Ich würde es ansprechen, aber ob das etwas bringt, kann man nicht versprechen. Bei mir damals nicht. Da wurde mir die Schuld dafür gegeben, da mein Englisch angeblich zu schlecht gewesen sei, um Akten zu bearbeiten. Ich sehe das allerdings aus verschiedenen Gründen anders und man geht ja auch gerade deshalb ins Ausland, um sein Englisch auf ein höheres Niveau zu bringen.

Wenn du noch am Anfang der Station bist, könntest du auch versuchen, in eine andere Kanzlei zu wechseln. Es ist nicht überall so. Der von mir vorgewarnte Referendar war mit der anderen Kanzlei top zufrieden.

Hey, könntest du vllt. verraten, welche Kanzleien das jeweils waren? Ich habe gerade Angebote von zwei kleinen irischen Kanzleien und die eine klingt tatsächlich so, als könnte es die sein, in der du warst! Vor allem was die Kontaktaufnahme mit dem Referendar/der Referendarin vor mir angeht.
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Joko
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#7
03.04.2026, 06:57
(02.04.2026, 21:46)rlm98 schrieb:  
(04.03.2026, 02:03)Egal_ schrieb:  Habe ich exakt genauso in Irland erlebt. Die Referendarin vor mir auch schon, mit der ich zwar Kontakt aufnehmen sollte, die sich aber offenbar nicht getraut hatte, mir die Wahrheit zu sagen. Als ich nach der Station gesehen habe, dass mich ein Referendar bei Xing und dem Namen der Kanzlei gesucht hatte, habe ich zumindest ihn vorgewarnt, sodass er sich eine andere Kanzlei suchen konnte.

Was du aktuell tun kannst, keine Ahnung. Ich würde es ansprechen, aber ob das etwas bringt, kann man nicht versprechen. Bei mir damals nicht. Da wurde mir die Schuld dafür gegeben, da mein Englisch angeblich zu schlecht gewesen sei, um Akten zu bearbeiten. Ich sehe das allerdings aus verschiedenen Gründen anders und man geht ja auch gerade deshalb ins Ausland, um sein Englisch auf ein höheres Niveau zu bringen.

Wenn du noch am Anfang der Station bist, könntest du auch versuchen, in eine andere Kanzlei zu wechseln. Es ist nicht überall so. Der von mir vorgewarnte Referendar war mit der anderen Kanzlei top zufrieden.

Hey, könntest du vllt. verraten, welche Kanzleien das jeweils waren? Ich habe gerade Angebote von zwei kleinen irischen Kanzleien und die eine klingt tatsächlich so, als könnte es die sein, in der du warst! Vor allem was die Kontaktaufnahme mit dem Referendar/der Referendarin vor mir angeht.
Würde mich auch interessieren. 

Wenn du Fragen zu Dublin allgemein hast kannst du dich auch jederzeit melden: jokoforum@gmail.com.

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Joko
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#8
03.04.2026, 06:58
(03.04.2026, 06:57)Joko schrieb:  
(02.04.2026, 21:46)rlm98 schrieb:  
(04.03.2026, 02:03)Egal_ schrieb:  Habe ich exakt genauso in Irland erlebt. Die Referendarin vor mir auch schon, mit der ich zwar Kontakt aufnehmen sollte, die sich aber offenbar nicht getraut hatte, mir die Wahrheit zu sagen. Als ich nach der Station gesehen habe, dass mich ein Referendar bei Xing und dem Namen der Kanzlei gesucht hatte, habe ich zumindest ihn vorgewarnt, sodass er sich eine andere Kanzlei suchen konnte.

Was du aktuell tun kannst, keine Ahnung. Ich würde es ansprechen, aber ob das etwas bringt, kann man nicht versprechen. Bei mir damals nicht. Da wurde mir die Schuld dafür gegeben, da mein Englisch angeblich zu schlecht gewesen sei, um Akten zu bearbeiten. Ich sehe das allerdings aus verschiedenen Gründen anders und man geht ja auch gerade deshalb ins Ausland, um sein Englisch auf ein höheres Niveau zu bringen.

Wenn du noch am Anfang der Station bist, könntest du auch versuchen, in eine andere Kanzlei zu wechseln. Es ist nicht überall so. Der von mir vorgewarnte Referendar war mit der anderen Kanzlei top zufrieden.

Hey, könntest du vllt. verraten, welche Kanzleien das jeweils waren? Ich habe gerade Angebote von zwei kleinen irischen Kanzleien und die eine klingt tatsächlich so, als könnte es die sein, in der du warst! Vor allem was die Kontaktaufnahme mit dem Referendar/der Referendarin vor mir angeht.
Würde mich auch interessieren. 

Wenn du Fragen zu Dublin allgemein hast kannst du dich auch jederzeit melden: jokoforum@gmail.com.

Ich bin immer wieder mal vor Ort.

Mir sind nur 2 Kanzleien bekannt die deutsche Referendare nehmen. Beide waren keine „Katastrophe“. Allerdings war die eine Kanzlei laut Freunden schon eher reserviert und sie wurden nicht integriert. Viele Botengänge und wenig inhaltliche Arbeit während der Station.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.04.2026, 07:02 von Joko.)
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rlm98
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#9
03.04.2026, 08:27
(03.04.2026, 06:58)Joko schrieb:  
(03.04.2026, 06:57)Joko schrieb:  
(02.04.2026, 21:46)rlm98 schrieb:  
(04.03.2026, 02:03)Egal_ schrieb:  Habe ich exakt genauso in Irland erlebt. Die Referendarin vor mir auch schon, mit der ich zwar Kontakt aufnehmen sollte, die sich aber offenbar nicht getraut hatte, mir die Wahrheit zu sagen. Als ich nach der Station gesehen habe, dass mich ein Referendar bei Xing und dem Namen der Kanzlei gesucht hatte, habe ich zumindest ihn vorgewarnt, sodass er sich eine andere Kanzlei suchen konnte.

Was du aktuell tun kannst, keine Ahnung. Ich würde es ansprechen, aber ob das etwas bringt, kann man nicht versprechen. Bei mir damals nicht. Da wurde mir die Schuld dafür gegeben, da mein Englisch angeblich zu schlecht gewesen sei, um Akten zu bearbeiten. Ich sehe das allerdings aus verschiedenen Gründen anders und man geht ja auch gerade deshalb ins Ausland, um sein Englisch auf ein höheres Niveau zu bringen.

Wenn du noch am Anfang der Station bist, könntest du auch versuchen, in eine andere Kanzlei zu wechseln. Es ist nicht überall so. Der von mir vorgewarnte Referendar war mit der anderen Kanzlei top zufrieden.

Hey, könntest du vllt. verraten, welche Kanzleien das jeweils waren? Ich habe gerade Angebote von zwei kleinen irischen Kanzleien und die eine klingt tatsächlich so, als könnte es die sein, in der du warst! Vor allem was die Kontaktaufnahme mit dem Referendar/der Referendarin vor mir angeht.
Würde mich auch interessieren. 

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Okay dann meinen wir auf jeden Fall dieselbe 😅 dann lasse ich das lieber und gehe eher zur anderen!
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Joko
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#10
03.04.2026, 10:34
(03.04.2026, 08:27)rlm98 schrieb:  
(03.04.2026, 06:58)Joko schrieb:  
(03.04.2026, 06:57)Joko schrieb:  
(02.04.2026, 21:46)rlm98 schrieb:  
(04.03.2026, 02:03)Egal_ schrieb:  Habe ich exakt genauso in Irland erlebt. Die Referendarin vor mir auch schon, mit der ich zwar Kontakt aufnehmen sollte, die sich aber offenbar nicht getraut hatte, mir die Wahrheit zu sagen. Als ich nach der Station gesehen habe, dass mich ein Referendar bei Xing und dem Namen der Kanzlei gesucht hatte, habe ich zumindest ihn vorgewarnt, sodass er sich eine andere Kanzlei suchen konnte.

Was du aktuell tun kannst, keine Ahnung. Ich würde es ansprechen, aber ob das etwas bringt, kann man nicht versprechen. Bei mir damals nicht. Da wurde mir die Schuld dafür gegeben, da mein Englisch angeblich zu schlecht gewesen sei, um Akten zu bearbeiten. Ich sehe das allerdings aus verschiedenen Gründen anders und man geht ja auch gerade deshalb ins Ausland, um sein Englisch auf ein höheres Niveau zu bringen.

Wenn du noch am Anfang der Station bist, könntest du auch versuchen, in eine andere Kanzlei zu wechseln. Es ist nicht überall so. Der von mir vorgewarnte Referendar war mit der anderen Kanzlei top zufrieden.

Hey, könntest du vllt. verraten, welche Kanzleien das jeweils waren? Ich habe gerade Angebote von zwei kleinen irischen Kanzleien und die eine klingt tatsächlich so, als könnte es die sein, in der du warst! Vor allem was die Kontaktaufnahme mit dem Referendar/der Referendarin vor mir angeht.
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Okay dann meinen wir auf jeden Fall dieselbe 😅 dann lasse ich das lieber und gehe eher zur anderen!

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