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Einstiegsgehalt RA passend?
aberratio_ictus
Junior Member
**
Beiträge: 2
Themen: 2
Registriert seit: Oct 2025
#1
18.12.2025, 23:30
Hallo,

ich mache es kurz: seit kurzem Volljurist, 2x ausreichend und auch sonst keine nennenswerten Argumente / Erfahrungen etc.
Bei einigen Kanzleien und Versicherungen seit einer Woche beworben, paar Absagen und eine Einladung, Rhein-Main-Gebiet. 30 min einfache Strecke mit dem Auto, Bahn wäre auch möglich.
Einladung verlief positiv, kleinere Kanzlei, wenige RAs, Rechtsgebiete liegen in meinem Interesse, zwischenmenschlich passend. Auf die Noten wurde weniger Wert gelegt. Hätte dort mit 3 Rechtsgebieten zu tun, 2 am Rande und für ein Gebiet soll ich quasi alleine zuständig sein (langfristig)
In diesem Gebiet müsste ich mich jedoch mehr oder weniger selbst einarbeiten, quasi lerning by doing, was für mich ok wäre.
Wobei ein RA vor Ort das Gebiet wohl auch mal gemacht hätte und ggf. helfen könnte.
Normaler Urlaub, moderne Kanzlei, nach Einarbeitung auch teilweise Home office möglich. Beginn schon direkt im Januar möglich.
An für sich eine runde Sache.

In welcher Spanne sollte das Gehalt sein? Was sollte für mich das Minimum sein und welche Zahl wäre in meiner Position "mega" ?
(Ich habe zwar ein konkretes Angebot bekommen, möchte aber niemanden vorab beeinflussen mit der Antwort.)

Danke
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.12.2025, 23:38 von aberratio_ictus.)
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Lauser
Junior Member
**
Beiträge: 32
Themen: 2
Registriert seit: Aug 2025
#2
18.12.2025, 23:54
Ich schätze man hat dir um die 50.000 Jahresbrutto geboten.

An deiner Stelle würde ich aber (auch wenn es weniger ist) nicht so sehr aufs Geld schauen, da die Noten nunmal leider nicht berauschend sind, du das aber durch Berufserfahrung auf Dauer sehr gut kompensieren kannst.
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KerMaKa04
Junior Member
**
Beiträge: 5
Themen: 0
Registriert seit: Nov 2024
#3
19.12.2025, 11:18
Ich denke auch, dass der Wert des Einstiegsgehalts nicht überschätzt werden sollte. Ein ehemaliger Kommilitone hat ähnliche Noten gehabt und hat bei einer kleinen 3 Mann Kanzlei angefangen. Nach wenigen Monaten wurde Ihm schon die Partnerperspektive angeboten. Nach zwei Jahren ist er dann auch Partner geworden. 
Zwar werden nicht alle Kanzleien so schnell bei der Partnerernennung sein, aber es dürfte leichter sein schnell aufzusteigen und zumindest anständige Boni auszuhandeln.
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Konova
Member
***
Beiträge: 242
Themen: 21
Registriert seit: Jun 2023
#4
19.12.2025, 11:54
also hängt auch von der Lage ab, ab wann das Angebot "mega" ist.

Wenn es zB mitten in Frankfurt ist, wären 60k zwar gut, aber nicht krass, hier ist wohl alles über 70k "mega" mit der Ausgangslage

wenn es in nem kleinen Ort ist, sind 60k schon "mega", 50k-55k wohl üblich

unter 50k würde ich mir gut überlegen anzufangen, egal wie der Standort ist
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.12.2025, 11:55 von Konova.)
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Sesselpupser
Member
***
Beiträge: 139
Themen: 2
Registriert seit: Mar 2024
#5
20.12.2025, 13:03
Ich würde am Einstiegsgehalt nicht alles festmachen. Klar, wenn es eine FWW ist, die es tausendfach gibt dann ja. Aber jenachdem kann es auch Sinn machen in ner Bürogemeinschaft oder angestellt zu geringerem Lohn als die 50k anzufangen, wenn man dadurch in eine Kanzlei kommt in der man sich längerfristig Können und Mandate erarbeitet in einem Sektor mit Alleinstellungsmerkmal oder wo man sonst nicht rein kommt. Oder du bewirbst dich bei Behörden, Kommunen suchen oft Juristen, auch außerhalb der klassischen Justiziariatsstellen. Dort kann man ggf auf mit 2xa in eine Stelle reinrutschen. Befristung ist auch eine gute Idee, oft wird man dann doch übernommen und landet dann im zweiten Atemzug auf A13. Einfach probieren und örtlich und inhaltlich flexibel sein. Willkürliche Schranken wie nicht außerhalb München Hamburg FFM und nicht unter 50k bringen einen nicht weiter.
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