18.08.2020, 11:27
18.08.2020, 11:31
Jaja. Aber mit 44k hat sich kein Studium gerechnet. Das hättest du jetzt auch, wenn du mit 16 eine Ausbildung zum Kaufmann gemacht und dich halbwegs vernünftig weitergebildet hättest.
18.08.2020, 11:32
... bzw eher deutlich mehr
18.08.2020, 11:32
Argumentiert jetzt wieder ein Einzelner hier mit sich selbst zur Off-Topic? ^^
18.08.2020, 11:36
(18.08.2020, 11:32)Gast Gast schrieb: Argumentiert jetzt wieder ein Einzelner hier mit sich selbst zur Off-Topic? ^^
Nein, aber ich finde es schon krass, das hier zu sehen. Zum Glück habe ich ja einen Job. Aber im Ernst: Für das aktuelle Jobangebot für Berufseinsteiger hätte man nicht studieren müssen. Und das ist schon etwas unerwartet, anders als bei Chemie oder Germanistik, wo es entweder noch nie oder dais letzte Mal vor zwanzig Jahren gut lief und das jeder wissen konnte. Aber gut, so ist das halt. Mal sehen, wie es bei mir weitergeht. Notfalls studiere ich halt nochmal was anderes. Aber für 44k arbeite ich nicht.
18.08.2020, 11:50
So schwarz malen muss man das alles ja auch nicht. Mit 2 besseren Befriedigend wird man nicht für 44k arbeiten müssen
18.08.2020, 11:55
(18.08.2020, 10:42)Gast Gast schrieb:(18.08.2020, 10:29)associate schrieb:(18.08.2020, 10:08)Gast Gast schrieb: Justiz und GK sind halt auch zwei komplett verschiedene Paar Schuhe.
Wer Anwalt werden will und erstmal in die GK möchte, der findet sein Lebensglück nicht plötzlich als Richter oder StA. Ich wäre damals wahrscheinlich eher in eine mittelständische Kanzlei gegangen als Richter zu werden, einfach weil ich mich nicht als solcher sehe. Diesen Aspekt darf man nicht außer Acht lassen.
Ich glaube, wer Anwalt werden will, findet auch jetzt immer noch einen guten Job. Man kann nicht mehr ganz wahllos in jeder GK anfangen, sondern man muss flexibel sein (entweder beim Rechtsgebiet oder der Stadt) aber man kommt unter.
Naja, ist halt schon ärgerlich, wenn man mit Doppel-VB und Dr. Stellen antreten muss, für die früher vielleicht 2*6,5 Punkte gereicht hätten und 60k im Jahr bringen . Dann hätte man auch gleich BWL studieren können.
So ist das Leben. Als junger Assistenzarzt bekommt auch um die 60k, also sollte man den Ball auch mal flachhalten. Abgesehen davon sind 60k nun auch niedrig gegriffen, 80-100 sind oft für die Qualifikationen (Doppel-VB, Dr) drin. Ein paar GKs haben es eben übertrieben und jetzt sieht man mal, dass man nicht "wahllos" jedem gut qualifizierten Einsteiger 120k zahlen kann, das geht nur, wenn alles richtig rund läuft.
Und was soll die Folge sein? Glaubst du, die GKen setzen jetzt alle ihre Gehälter auf 60k?
18.08.2020, 12:00
(18.08.2020, 11:55)Gast schrieb:Nein, aber man arbeitet halt mit den Personal was man jetzt schon hat und stellt nur nich sehr restriktiv ein, wenn zwingend nachbesetzt werden muss.(18.08.2020, 10:42)Gast Gast schrieb:(18.08.2020, 10:29)associate schrieb:(18.08.2020, 10:08)Gast Gast schrieb: Justiz und GK sind halt auch zwei komplett verschiedene Paar Schuhe.
Wer Anwalt werden will und erstmal in die GK möchte, der findet sein Lebensglück nicht plötzlich als Richter oder StA. Ich wäre damals wahrscheinlich eher in eine mittelständische Kanzlei gegangen als Richter zu werden, einfach weil ich mich nicht als solcher sehe. Diesen Aspekt darf man nicht außer Acht lassen.
Ich glaube, wer Anwalt werden will, findet auch jetzt immer noch einen guten Job. Man kann nicht mehr ganz wahllos in jeder GK anfangen, sondern man muss flexibel sein (entweder beim Rechtsgebiet oder der Stadt) aber man kommt unter.
Naja, ist halt schon ärgerlich, wenn man mit Doppel-VB und Dr. Stellen antreten muss, für die früher vielleicht 2*6,5 Punkte gereicht hätten und 60k im Jahr bringen . Dann hätte man auch gleich BWL studieren können.
So ist das Leben. Als junger Assistenzarzt bekommt auch um die 60k, also sollte man den Ball auch mal flachhalten. Abgesehen davon sind 60k nun auch niedrig gegriffen, 80-100 sind oft für die Qualifikationen (Doppel-VB, Dr) drin. Ein paar GKs haben es eben übertrieben und jetzt sieht man mal, dass man nicht "wahllos" jedem gut qualifizierten Einsteiger 120k zahlen kann, das geht nur, wenn alles richtig rund läuft.
Und was soll die Folge sein? Glaubst du, die GKen setzen jetzt alle ihre Gehälter auf 60k?
18.08.2020, 12:07
Nur Mal ergänzend: 80.000 wurde bei VB schon 2005 gezahlt. Das ist fünfzehn Jahre her.
18.08.2020, 12:13
(18.08.2020, 12:00)Gast schrieb:(18.08.2020, 11:55)Gast schrieb:Nein, aber man arbeitet halt mit den Personal was man jetzt schon hat und stellt nur nich sehr restriktiv ein, wenn zwingend nachbesetzt werden muss.(18.08.2020, 10:42)Gast Gast schrieb:(18.08.2020, 10:29)associate schrieb:(18.08.2020, 10:08)Gast Gast schrieb: Justiz und GK sind halt auch zwei komplett verschiedene Paar Schuhe.
Wer Anwalt werden will und erstmal in die GK möchte, der findet sein Lebensglück nicht plötzlich als Richter oder StA. Ich wäre damals wahrscheinlich eher in eine mittelständische Kanzlei gegangen als Richter zu werden, einfach weil ich mich nicht als solcher sehe. Diesen Aspekt darf man nicht außer Acht lassen.
Ich glaube, wer Anwalt werden will, findet auch jetzt immer noch einen guten Job. Man kann nicht mehr ganz wahllos in jeder GK anfangen, sondern man muss flexibel sein (entweder beim Rechtsgebiet oder der Stadt) aber man kommt unter.
Naja, ist halt schon ärgerlich, wenn man mit Doppel-VB und Dr. Stellen antreten muss, für die früher vielleicht 2*6,5 Punkte gereicht hätten und 60k im Jahr bringen . Dann hätte man auch gleich BWL studieren können.
So ist das Leben. Als junger Assistenzarzt bekommt auch um die 60k, also sollte man den Ball auch mal flachhalten. Abgesehen davon sind 60k nun auch niedrig gegriffen, 80-100 sind oft für die Qualifikationen (Doppel-VB, Dr) drin. Ein paar GKs haben es eben übertrieben und jetzt sieht man mal, dass man nicht "wahllos" jedem gut qualifizierten Einsteiger 120k zahlen kann, das geht nur, wenn alles richtig rund läuft.
Und was soll die Folge sein? Glaubst du, die GKen setzen jetzt alle ihre Gehälter auf 60k?
Die "verlorene Generation", die jetzt auf den Arbeitsmarkt kommt, tut mir schon irgendwie leid.








