Gestern, 14:18
für einen sog. diplom-juristen ist das gehalt ok. das macht es aber noch merkwürdiger. ein dipl jur oder ba/ma jur wird die von dir beschriebene aufgabe nicht bewältigen. viel erfolg beim verhandeln (ernst gemeint)!
Gestern, 17:59
Liebe TE,
das Unternehmen kann ja ausschreiben, was es will. Eine andere Frage ist, ob das Sinn macht. Viele Stellenausschreibungen in Unternehmen richten sich heutzutage nicht mehr nur an klassische Volljuristen, da die Bandbreite an juristischen Abschlüssen größer ist als noch vor einigen Jahren. Es gibt mittlerweile einige Studiengänge, die "irgendwas mit Recht" vermitteln. Unter mehreren Bewerbern rechtlicher Studiengänge hast du die höchste Qualifikation gegenüber einem Bachelor- oder Masterabsolvent. Würden sich drei frischgebackene Absolventen aller Studienrichtungen bewerben, würde ich daher auch dich bevorzugen. Du würdest bei mir aber den kürzeren ziehen, wenn ich zwischen dir und einem Masterabsolventen wählen kann, der schon ca. 7 Jahre einschlägige Berufserfahrung in einem Unternehmen hat, denn dieser hat in diesen 7 Jahren so viel Praxiswissen ansammeln können, dass er für mich wertvoller ist.
Aber wie auch immer. Keiner hier von uns kennt das Unternehmen und deren Beweggründe.
Mit privater Nutzung des Firmen-PCs ist im Normalfall Internetnutzung gemeint. Mal in der Mittagspause privat etwas recherchieren oder nachlesen zum Beispiel. Definitiv abraten würde ich dir von jeglicher Privatnutzung darüber hinaus. Bitte speichere niemals private Daten auf dem Firmenlaptop, es sei denn sie sind unwichtig. Zum einen habe ich in der Praxis schon oft erlebt, wie Zugänge zum PC oder Firmenhandy von Arbeitgebern von einer Stunde auf die andere entzogen wurden oder diejenigen den Laptop/das Diensthandy abgeben mussten. Zum anderen ist das datenschutzrechtlich hochproblematisch, weil der Arbeitgeber seine Cloud regelmäßig sichern wird und damit auch deine privaten Daten beim Arbeitgeber für viele Jahre (meist 10) gespeichert sind. Zum anderen weißt du noch nicht, wo die Daten liegen. USA oder andere Drittländer sollten ausgeschlossen werden.
Den Laptop privat nutzen zu können ist daher kein echtes Privileg und die Reisekostenerstattung ist auch Standard, wenn dein Arbeitsort dein Wohnort in Deutschland ist.
Das nur als Anmerkung, weil man es dir gegenüber als besonderen Benefit zu bewerben scheint, was es aber nicht ist.
das Unternehmen kann ja ausschreiben, was es will. Eine andere Frage ist, ob das Sinn macht. Viele Stellenausschreibungen in Unternehmen richten sich heutzutage nicht mehr nur an klassische Volljuristen, da die Bandbreite an juristischen Abschlüssen größer ist als noch vor einigen Jahren. Es gibt mittlerweile einige Studiengänge, die "irgendwas mit Recht" vermitteln. Unter mehreren Bewerbern rechtlicher Studiengänge hast du die höchste Qualifikation gegenüber einem Bachelor- oder Masterabsolvent. Würden sich drei frischgebackene Absolventen aller Studienrichtungen bewerben, würde ich daher auch dich bevorzugen. Du würdest bei mir aber den kürzeren ziehen, wenn ich zwischen dir und einem Masterabsolventen wählen kann, der schon ca. 7 Jahre einschlägige Berufserfahrung in einem Unternehmen hat, denn dieser hat in diesen 7 Jahren so viel Praxiswissen ansammeln können, dass er für mich wertvoller ist.
Aber wie auch immer. Keiner hier von uns kennt das Unternehmen und deren Beweggründe.
Mit privater Nutzung des Firmen-PCs ist im Normalfall Internetnutzung gemeint. Mal in der Mittagspause privat etwas recherchieren oder nachlesen zum Beispiel. Definitiv abraten würde ich dir von jeglicher Privatnutzung darüber hinaus. Bitte speichere niemals private Daten auf dem Firmenlaptop, es sei denn sie sind unwichtig. Zum einen habe ich in der Praxis schon oft erlebt, wie Zugänge zum PC oder Firmenhandy von Arbeitgebern von einer Stunde auf die andere entzogen wurden oder diejenigen den Laptop/das Diensthandy abgeben mussten. Zum anderen ist das datenschutzrechtlich hochproblematisch, weil der Arbeitgeber seine Cloud regelmäßig sichern wird und damit auch deine privaten Daten beim Arbeitgeber für viele Jahre (meist 10) gespeichert sind. Zum anderen weißt du noch nicht, wo die Daten liegen. USA oder andere Drittländer sollten ausgeschlossen werden.
Den Laptop privat nutzen zu können ist daher kein echtes Privileg und die Reisekostenerstattung ist auch Standard, wenn dein Arbeitsort dein Wohnort in Deutschland ist.
Das nur als Anmerkung, weil man es dir gegenüber als besonderen Benefit zu bewerben scheint, was es aber nicht ist.









