18.12.2025, 17:36
Hat jmd Insights zu den Arbeitszeiten bei Menold Bezler. Es heißt ja, die Arbeitszeiten sollen dort sehr fair sein. Was heißt das konkret? Wann ist da durchschnittlich Feierabend. Am meisten interessiert mich ArbR gerne aber auch Insights zu anderen Rechtsgebieten
23.12.2025, 15:06
Keine Stuttgarter hier die was von der Kanzlei gehört haben?
06.03.2026, 14:05
Ist 8 bis 19:30 Uhr (manchmal länger wenn dringendes) realistisch?
06.03.2026, 14:38
War dort WiMi. Arbeitszeiten tatsächlich sehr fair. Preis Leistung is dort schon vergleichsweise gut.
Die meisten Anwälte kommen zwischen 8:30 und 9 und bleiben idR bis ca 19 Uhr.
Edit: 19 Uhr heißt natürlich nicht, dass die im laufe des Abends dann nicht noch in der Bahn oder zu Hause am Laptop sitzen.
Ca 50 Wochenstunden werden von den Associates so grob erwartet. Gibt auch ne billable-Vorgabe, die is aber wohl nur Bonus-relevant (zumal billables auch immer so ne Sache sind - hatte da aber keine genauen Einblicke, da nur WiMi).
Urlaubs- und WE-Arbeit gibts dort auch kaum. Die Mittagspausen (außer Mittwochs-Lunch) verbringen aber umgekehrt auch viele am Schreibtisch.
Allerdings auch alles sehr flexibel (meine Chefin damals hat an einigen Tagen von 8-12 gearbeitet, sich danach um die Kinder gekümmert und sich dann abends wieder an den Schreibtisch gehockt).
Gibt (gab?) dort btw auch ein “Teilzeit”-Modell mit 40 Stunden fix (stempelkarte) zu 70-75k Einstieg.
Ist am Ende des Tages ne mittelständische Kanzlei. Dh im Ergebnis auch mittelständische Arbeitszeiten. ^^
Die meisten Anwälte kommen zwischen 8:30 und 9 und bleiben idR bis ca 19 Uhr.
Edit: 19 Uhr heißt natürlich nicht, dass die im laufe des Abends dann nicht noch in der Bahn oder zu Hause am Laptop sitzen.
Ca 50 Wochenstunden werden von den Associates so grob erwartet. Gibt auch ne billable-Vorgabe, die is aber wohl nur Bonus-relevant (zumal billables auch immer so ne Sache sind - hatte da aber keine genauen Einblicke, da nur WiMi).
Urlaubs- und WE-Arbeit gibts dort auch kaum. Die Mittagspausen (außer Mittwochs-Lunch) verbringen aber umgekehrt auch viele am Schreibtisch.
Allerdings auch alles sehr flexibel (meine Chefin damals hat an einigen Tagen von 8-12 gearbeitet, sich danach um die Kinder gekümmert und sich dann abends wieder an den Schreibtisch gehockt).
Gibt (gab?) dort btw auch ein “Teilzeit”-Modell mit 40 Stunden fix (stempelkarte) zu 70-75k Einstieg.
Ist am Ende des Tages ne mittelständische Kanzlei. Dh im Ergebnis auch mittelständische Arbeitszeiten. ^^
16.03.2026, 20:28
(06.03.2026, 14:38)Byisis schrieb: War dort WiMi. Arbeitszeiten tatsächlich sehr fair. Preis Leistung is dort schon vergleichsweise gut.
Die meisten Anwälte kommen zwischen 8:30 und 9 und bleiben idR bis ca 19 Uhr.
Edit: 19 Uhr heißt natürlich nicht, dass die im laufe des Abends dann nicht noch in der Bahn oder zu Hause am Laptop sitzen.
Ca 50 Wochenstunden werden von den Associates so grob erwartet. Gibt auch ne billable-Vorgabe, die is aber wohl nur Bonus-relevant (zumal billables auch immer so ne Sache sind - hatte da aber keine genauen Einblicke, da nur WiMi).
Urlaubs- und WE-Arbeit gibts dort auch kaum. Die Mittagspausen (außer Mittwochs-Lunch) verbringen aber umgekehrt auch viele am Schreibtisch.
Allerdings auch alles sehr flexibel (meine Chefin damals hat an einigen Tagen von 8-12 gearbeitet, sich danach um die Kinder gekümmert und sich dann abends wieder an den Schreibtisch gehockt).
Gibt (gab?) dort btw auch ein “Teilzeit”-Modell mit 40 Stunden fix (stempelkarte) zu 70-75k Einstieg.
Ist am Ende des Tages ne mittelständische Kanzlei. Dh im Ergebnis auch mittelständische Arbeitszeiten. ^^
Danke dir. Weißt du wie das 40 Stunden-Modell angesehen wurde. War man da trotzdem ins Team eingebunden oder nur Anwalt 2. Klasse und steht das jedem beim Berufseinstieg offen oder wird es nur ungern gesehen.
17.03.2026, 09:21
(16.03.2026, 20:28)EinJurist schrieb:(06.03.2026, 14:38)Byisis schrieb: War dort WiMi. Arbeitszeiten tatsächlich sehr fair. Preis Leistung is dort schon vergleichsweise gut.
Die meisten Anwälte kommen zwischen 8:30 und 9 und bleiben idR bis ca 19 Uhr.
Edit: 19 Uhr heißt natürlich nicht, dass die im laufe des Abends dann nicht noch in der Bahn oder zu Hause am Laptop sitzen.
Ca 50 Wochenstunden werden von den Associates so grob erwartet. Gibt auch ne billable-Vorgabe, die is aber wohl nur Bonus-relevant (zumal billables auch immer so ne Sache sind - hatte da aber keine genauen Einblicke, da nur WiMi).
Urlaubs- und WE-Arbeit gibts dort auch kaum. Die Mittagspausen (außer Mittwochs-Lunch) verbringen aber umgekehrt auch viele am Schreibtisch.
Allerdings auch alles sehr flexibel (meine Chefin damals hat an einigen Tagen von 8-12 gearbeitet, sich danach um die Kinder gekümmert und sich dann abends wieder an den Schreibtisch gehockt).
Gibt (gab?) dort btw auch ein “Teilzeit”-Modell mit 40 Stunden fix (stempelkarte) zu 70-75k Einstieg.
Ist am Ende des Tages ne mittelständische Kanzlei. Dh im Ergebnis auch mittelständische Arbeitszeiten. ^^
Danke dir. Weißt du wie das 40 Stunden-Modell angesehen wurde. War man da trotzdem ins Team eingebunden oder nur Anwalt 2. Klasse und steht das jedem beim Berufseinstieg offen oder wird es nur ungern gesehen.
Nur nebenbei: idR wird man in gewissen Kanzleien mit fixen Arbeitszeiten nicht als Anwalt 2. Klasse gesehen und deswegen in manche Mandate nicht eingebunden. Es liegt idR daran, dass Mandanten in gewissen Kanzleien nun mal hohe Stundensätze zahlen und dafür auch ein größeres Maß an Erreichbarkeit/Engagement erwarten. Es ist schlicht für das Team eine Frage der Organisation, wenn man sich darauf einstellen muss, dass KollegIn XY immer um 18 Uhr weg ist, die Arbeit aber öfter mal auch nach 18 Uhr noch da ist. Man kann dann entweder das Team vergrößern (kostet aber zusätzlich Geld) oder bevorzugt Leute einstellen, die zu flexibleren Arbeitszeiten bereit sind. Es kommt da auch auf die Kanzlei/Praxisgruppe an. Je transaktionsnäher, desto größer das Risiko, dass man mit fixen Arbeitszeiten eher auf Zuarbeit bei größeren Projekten beschränkt wird.
17.03.2026, 11:55
Ggf auch bei MB Rechtsgebietsabhängig. Ich hatte bzgl der Anwälte mit denen ich zu tun hatte nicht das Gefühl. Da die Mandate bei MB überschaubarer sind als in GKs ist es dort wohl auch einfacher “Teilzeit”-Associates einzubinden. Ich hatte selbst als WiMi hin und wieder Akten die ich komplett allein bearbeitet habe (was daraus geworden ist, nachdem die Anwälte sich meinen geistigen Dünnschiss angeschaut haben, sei mal dahingestellt :D). Zumal die Mandanten viel schwäbischer Mittelstand sind, die machen ja selbst um 5 Feierabend (und haben btw auch zT interne compliance Vorschriften hstl Arbeitszeiten, die auch für deren Rechtsberater gelten - die sehen “langes Arbeiten” also oft sogar eher ungern).









