30.11.2025, 18:44
Hello! Infolge meiner enttäuschenden Note möchte ich zu Beginn des nächsten Jahres in den VerbesserungsV gehen.
Das ist ja erstmal nichts Besonderes. Daher meine Frage: Habt ihr neben dem Verbesserungsversuch gearbeitet? Infolge meiner Ref-Vergütung könnte ich natürlich auch von ALG1 und meinen Ersparnissen leben, aber das möchte ich eigentlich nicht. Ich habe daher überlegt mich als Wissmit zu bewerben. Bis zu den Klausuren (in ca. 4 Monaten) würde ich gerne 2 WAT haben, danach dann 4 WAT (für Vorbereitung auf die mündliche Prüfung würde ich mir Urlaub nehmen). Ganz positiv für die Kanzlei wäre, dass ich aus privaten Gründen (bis zum LLM) auch noch ein Jahr länger bleiben würde. Daneben würde ich danach natürlich auch als Associate einsteigen wollen.
Lässt sich das vereinbaren? Die 3 WAT neben der Anwaltsstation fand ich schon anstrengend. Andererseits würde es mir evtl. ganz gut tun, wenn ich nicht nur lerne. Ich wollte sowie nahezu nur Klausuren schreiben, wobei ich ehrlicherweise bei mehr als 3 Klausuren pro Woche irgendwann reif für die Anstalt wäre. Ich komme auch gerade erst aus einer intensiven Lernphase für die mündliche Prüfung und habe natürlich vorher auch viel für die Klausuren und durch die Klausuren gelernt, sodass ich schon auf einem ganz guten Stand bin (zumindest besser als 4 Monate vor dem echten Versuch im Ref). Beim Verbesserungsversuch im 1. Stex habe ich 3 WAT gearbeitet (mMn zuviel) und mich schriftlich trotzdem um 1,7 Punkte verbessert.
Andererseits ist mehr Zeit natürlich in der Regel besser. Auch war meine Note im Strafrecht katastrophal, sodass ich anscheinend doch viel ändern muss. Dazu ist es kaum zu sagen, ob ich überhaupt irgendwas finden würde. Lassen sich Kanzleien überhaupt auf so etwas ein?
Das ist ja erstmal nichts Besonderes. Daher meine Frage: Habt ihr neben dem Verbesserungsversuch gearbeitet? Infolge meiner Ref-Vergütung könnte ich natürlich auch von ALG1 und meinen Ersparnissen leben, aber das möchte ich eigentlich nicht. Ich habe daher überlegt mich als Wissmit zu bewerben. Bis zu den Klausuren (in ca. 4 Monaten) würde ich gerne 2 WAT haben, danach dann 4 WAT (für Vorbereitung auf die mündliche Prüfung würde ich mir Urlaub nehmen). Ganz positiv für die Kanzlei wäre, dass ich aus privaten Gründen (bis zum LLM) auch noch ein Jahr länger bleiben würde. Daneben würde ich danach natürlich auch als Associate einsteigen wollen.
Lässt sich das vereinbaren? Die 3 WAT neben der Anwaltsstation fand ich schon anstrengend. Andererseits würde es mir evtl. ganz gut tun, wenn ich nicht nur lerne. Ich wollte sowie nahezu nur Klausuren schreiben, wobei ich ehrlicherweise bei mehr als 3 Klausuren pro Woche irgendwann reif für die Anstalt wäre. Ich komme auch gerade erst aus einer intensiven Lernphase für die mündliche Prüfung und habe natürlich vorher auch viel für die Klausuren und durch die Klausuren gelernt, sodass ich schon auf einem ganz guten Stand bin (zumindest besser als 4 Monate vor dem echten Versuch im Ref). Beim Verbesserungsversuch im 1. Stex habe ich 3 WAT gearbeitet (mMn zuviel) und mich schriftlich trotzdem um 1,7 Punkte verbessert.
Andererseits ist mehr Zeit natürlich in der Regel besser. Auch war meine Note im Strafrecht katastrophal, sodass ich anscheinend doch viel ändern muss. Dazu ist es kaum zu sagen, ob ich überhaupt irgendwas finden würde. Lassen sich Kanzleien überhaupt auf so etwas ein?
01.12.2025, 21:36
Gibt es und kann man schon machen. Würde transparent damit umgehen.


