Referendarswelt
Juristen-
koffer
Ref-
Infoseiten
Stations-
börse
Buchladen Protokolle
& Co.
Richter-
Infoseiten
  • Suche
  • Deine Referendarswelt
    • Juristenkoffer.de - Kommentare mieten
    • RefNews - Das Blog zum Referendariat
    • Infoseiten zum Referendariat
    • Referendarbuchladen - Bücher für Rechtsreferendare
    • Stationsradar.de - Stationsangebote u. Nebenjobs
    • Protokolle-Assessorexamen.de - Protokolle für das 2. Examen
    • Referendarswelt - Die Stadt für Rechtsreferendare
    • Infoseiten: Richter / Staatsanwalt werden
Einloggen oder Registrieren » Hallo, Gast! Auch als Gast kannst Du Beiträge posten. Besser nutzbar ist das Forum aber, wenn Du Dich registrierst und einloggst.
Login
Benutzername/E-Mail:
Passwort: Passwort vergessen?
 
  1. Startseite
  2. Zur letzten Instanz - Das Forum für Rechtsreferendare
  3. Instanzen für Rechtsreferendare
  4. Obiter dictum - Sonstiges
  5. Unternehmen: Überstunden aufschreiben?
« 1 2
Antworten

 
Unternehmen: Überstunden aufschreiben?
Freidenkender
Posting Freak
*****
Beiträge: 843
Themen: 1
Registriert seit: Mar 2022
#11
07.07.2024, 14:24
auch ich kenne das Thema nicht. Ich kenne kein Unternehmen mit hire and fire Mentalität. Sicher gibt es Branchen, in denen die Wirtschaftslage nicht immer top ist. Aber wie ich hier schon mehrfach geschrieben habe, arbeite ich in der Versicherungsbranche und da ist das anders. Bei uns musst du en goldenen Löffel klauen, um gekündigt zu werden.
Suchen
Zitieren
Pille
Junior Member
**
Beiträge: 46
Themen: 6
Registriert seit: Mar 2019
#12
08.07.2024, 16:42
(07.07.2024, 09:47)Brandenburg92 schrieb:  An diejenigen, die im Unternehmen als Jurist arbeiten:
Wie geht ihr mit der fehlenden Jobsicherheit und jederzeitigen Ersetzbarkeit um? Macht euch das in gewisser Weise oder denkt ihr darüber gar nicht nach? Weil natürlich ist das Gehalt und die Benefits verlockend. Aber mit 40 auf die Straße gesetzt zu werden, weil ein Jungspund in den Startlöchern steht, oder man einen gravierenden Fehler gemacht hat, ist nicht so geil..
Wie geht ihr mit sowas um? In der GK (im Arbeitsrecht) lernt man ja auf Seiten des Arbeitgebers gerade genau dieses Thema kennen: Kündigung von langjährigen MA, die auf einmal vor dem "nichts" stehen.

In der GK ist die Wahrscheinlichkeit doch um einiges höher, dass du dir früher oder später etwas neues suchen musst? Wenn das deine Sorge ist, dann musst du dir eine Stelle als Beamter suchen, um maximale Sicherheit zu bekommen.
Suchen
Zitieren
orolglaij
Junior Member
**
Beiträge: 3
Themen: 1
Registriert seit: Feb 2024
#13
14.07.2024, 12:09
Gibt ein paar v.a. US-amerikanische Unternehmen, die denken, man könnte das so machen. Das sind dann die Mandaten der GKs. Von deutschen/europäischen Großunternehmen, gerade die soliden Brands, habe ich das noch nie gehört.

Bei den US-Unternehmen kann man sich überlegen, ob man da wirklich arbeiten will. Falls doch: Immer die Tätigkeitsbeschreibungen und Bewerbungsunterlagen aktuell halten, bei einer Kündigung gegenhalten, Klagen, ordentliche Abfindung und weit entfernter Endtermin bei Freistellung raushandeln und dann auf dem Arbeitskräftemangel nach einem Kurz-Sabbatical (die lange Freistellung) in die neue Position surfen. Cowboy
Suchen
Zitieren
« Ein Thema zurück | Ein Thema vor »
« 1 2
Antworten



 

Zur letzten Instanz

Das Forum "Zur letzten Instanz" ist das einzige Forum speziell für Rechtsreferendare. Diskutiere mit bei Fragen Rund um den juristischen Vorbereitungsdienst und zum Zweiten Staatsexamen!

Quick Links



Kontaktiere uns

E-Mail an uns  Datenschutzhinweise

Impressum 

Linearer Modus
Baumstrukturmodus