07.02.2021, 19:14
Hello,
überlege mich bei Oppenhoff(Köln) für Litigation zu bewerben. Jmd. Erfahrungen zu Einstellungsvoraussetzungen, Atmosphäre, Arbeitsteiten, Förderung? Gehalt ja anscheinend 100 k laut Azur.
Danke!
überlege mich bei Oppenhoff(Köln) für Litigation zu bewerben. Jmd. Erfahrungen zu Einstellungsvoraussetzungen, Atmosphäre, Arbeitsteiten, Förderung? Gehalt ja anscheinend 100 k laut Azur.
Danke!
07.02.2021, 23:45
Kanzlei ist top.
09.04.2023, 17:02
Push!
11.04.2023, 14:39
Würde mich auch interessieren. Insbesondere FFM.
Jemand Erfahrung mit der Kanzlei bzgl. Corporate? Wie sehen Arbeitszeiten aus? Notenanforderungen?
Jemand Erfahrung mit der Kanzlei bzgl. Corporate? Wie sehen Arbeitszeiten aus? Notenanforderungen?
11.04.2023, 14:47
(11.04.2023, 14:39)juleswinnfield schrieb: Würde mich auch interessieren. Insbesondere FFM.
Jemand Erfahrung mit der Kanzlei bzgl. Corporate? Wie sehen Arbeitszeiten aus? Notenanforderungen?
Ableger von Linklaters und haben wohl ähnliche Einstellungsvoraussetzungen. Ich kenne Oppenhoff "nur" als Gegenseite aus M&A-Transaktionen - top Anwälte, sowohl fachlich als auch menschlich absolut umgänglich (allerdings bezogen auf Köln). Zu Arbeitszeiten kann ich leider nichts sagen, aber die mir bekannten Kollegen waren (so wie mein Team auch) in Transaktionen so gut wie immer zu erreichen (da wurden auch Calls im Urlaub und auf dem Spielplatz am Wochenende gemacht). Wie es sich mit Corporate ohne M&A bei Oppenhoff verhält, weiß ich nicht (haben die das überhaupt?).
11.04.2023, 14:57
(11.04.2023, 14:47)Ex-GK schrieb:(11.04.2023, 14:39)juleswinnfield schrieb: Würde mich auch interessieren. Insbesondere FFM.
Jemand Erfahrung mit der Kanzlei bzgl. Corporate? Wie sehen Arbeitszeiten aus? Notenanforderungen?
Ableger von Linklaters und haben wohl ähnliche Einstellungsvoraussetzungen. Ich kenne Oppenhoff "nur" als Gegenseite aus M&A-Transaktionen - top Anwälte, sowohl fachlich als auch menschlich absolut umgänglich (allerdings bezogen auf Köln). Zu Arbeitszeiten kann ich leider nichts sagen, aber die mir bekannten Kollegen waren (so wie mein Team auch) in Transaktionen so gut wie immer zu erreichen (da wurden auch Calls im Urlaub und auf dem Spielplatz am Wochenende gemacht). Wie es sich mit Corporate ohne M&A bei Oppenhoff verhält, weiß ich nicht (haben die das überhaupt?).
Danke. Dh Chancen mit 15-16 Punkten insgesamt aus beiden eher schlecht?
11.04.2023, 15:38
(11.04.2023, 14:57)juleswinnfield schrieb:(11.04.2023, 14:47)Ex-GK schrieb:(11.04.2023, 14:39)juleswinnfield schrieb: Würde mich auch interessieren. Insbesondere FFM.
Jemand Erfahrung mit der Kanzlei bzgl. Corporate? Wie sehen Arbeitszeiten aus? Notenanforderungen?
Ableger von Linklaters und haben wohl ähnliche Einstellungsvoraussetzungen. Ich kenne Oppenhoff "nur" als Gegenseite aus M&A-Transaktionen - top Anwälte, sowohl fachlich als auch menschlich absolut umgänglich (allerdings bezogen auf Köln). Zu Arbeitszeiten kann ich leider nichts sagen, aber die mir bekannten Kollegen waren (so wie mein Team auch) in Transaktionen so gut wie immer zu erreichen (da wurden auch Calls im Urlaub und auf dem Spielplatz am Wochenende gemacht). Wie es sich mit Corporate ohne M&A bei Oppenhoff verhält, weiß ich nicht (haben die das überhaupt?).
Danke. Dh Chancen mit 15-16 Punkten insgesamt aus beiden eher schlecht?
Ich habe leider keine persönlichen Erfahrungswerte zu Notenvoraussetzungen, aber öffentlich sind jedenfalls keine starren Grenzen zu finden. Je nachdem, wie sich die Punkte verteilen (eher nicht bei 11 im ersten und 4 Punkten im zweiten z.B.), würde ich es mit insg. 16 Punkten einfach mal versuchen (kann man ja - ohne die konkreten Noten zu kennen - als "überdurchschnittliche" Examina betrachten, das ist ja auch bewusst schwammig gehalten). Grundsätzlich, aber gerade in FFM und ganz besonders im Gesellschaftsrecht (insb., wenn die Gesellschaftsrechtler M&A machen), halten sich GKen nicht immer an ihre (internen) Notengrenzen, weil sie Personal brauchen.
11.04.2023, 16:45
Hi,
war als WissMit dort und kann berichten, dass die Kanzlei gut ist, jedoch mit hoher Fluktuation im Bereich Corporate / M&A (beide Standorte). Dies mag wohl daran liegen, dass die Arbeitszeiten im Vergleich zu anderen Transaktionseinheiten ungefähr gleich sind (55 Std plus), man aber als Associate im Verhältnis zu anderen Einheiten eine Einbuße beim Gehalt hat. Die Arbeitszeit mag in anderen Bereichen anders aussehen (Real Estate ). Die Leute sind überwiegend nett, aber es gibt natürlich bei den Partnern die ein oder andere Ausnahme, aber das wird man wohl überall haben. Ich hatte mich damals dagegen entschieden als Associate anzufangen, da der Workload und die Vergütung einfach für mich nicht gepasst haben. Ich bin zu einer internationalen Kanzlei gegangen und bin happy mit dem Deal. Ich arbeite zwar viel, verdiene aber auch entsprechend. Im Ergebnis muss das jeder für sich entscheiden.
war als WissMit dort und kann berichten, dass die Kanzlei gut ist, jedoch mit hoher Fluktuation im Bereich Corporate / M&A (beide Standorte). Dies mag wohl daran liegen, dass die Arbeitszeiten im Vergleich zu anderen Transaktionseinheiten ungefähr gleich sind (55 Std plus), man aber als Associate im Verhältnis zu anderen Einheiten eine Einbuße beim Gehalt hat. Die Arbeitszeit mag in anderen Bereichen anders aussehen (Real Estate ). Die Leute sind überwiegend nett, aber es gibt natürlich bei den Partnern die ein oder andere Ausnahme, aber das wird man wohl überall haben. Ich hatte mich damals dagegen entschieden als Associate anzufangen, da der Workload und die Vergütung einfach für mich nicht gepasst haben. Ich bin zu einer internationalen Kanzlei gegangen und bin happy mit dem Deal. Ich arbeite zwar viel, verdiene aber auch entsprechend. Im Ergebnis muss das jeder für sich entscheiden.
12.04.2023, 11:34
Mittlerweile haben sie ja eigentlich ein durchaus konkurrenzfähiges Gehalt. Bei Azur steht 120k
12.04.2023, 17:31
Das mag für die nicht so „arbeitsreichen“ Rechtsgebiete okay sein und ist in diesem Fall vll ein guter Deal. Bei Corporate / M&A finde ich das Gehalt unter dem Marktdurchschnitt. In Frankfurt braucht man schon längst keine 8 Punkte mehr, um bei einer M&A Einheit genommen zu werden, welche wesentlich mehr zahlt bei gleichem workload.










