05.09.2022, 15:56
Würdet ihr euch über einen Headhunter oder direkt auf die ausgeschriebene Stelle bewerben?
Ich habe gerade gesehen, dass die Stellen die mir der Headhunter vorschlug auch einfach so ausgeschrieben sind.
Hater da Erfahrungen?
Ich habe gerade gesehen, dass die Stellen die mir der Headhunter vorschlug auch einfach so ausgeschrieben sind.
Hater da Erfahrungen?
05.09.2022, 16:19
Bitte mach es ohne Headhunter.
Wir kotzen immer im Strahl, wenn sich ein Newbie mit Headhunter bewirbt statt einfach die Unterlagen an uns zu schicken und wir dadurch nochmal 40-80k extra zahlen müssen.
Wir kotzen immer im Strahl, wenn sich ein Newbie mit Headhunter bewirbt statt einfach die Unterlagen an uns zu schicken und wir dadurch nochmal 40-80k extra zahlen müssen.
05.09.2022, 16:33
(05.09.2022, 16:19)Gast schrieb: Bitte mach es ohne Headhunter.
Wir kotzen immer im Strahl, wenn sich ein Newbie mit Headhunter bewirbt statt einfach die Unterlagen an uns zu schicken und wir dadurch nochmal 40-80k extra zahlen müssen.
Ist es möglich, dass die zusätzlichen Kosten für den Headhunter gerade bei einer wackeligen Entscheidung (zB weil die Noten nicht perfekt sind) den Ausschlag gegen einen Kandidaten geben können?
Andererseits sind die Kandidaten durch den Headhunter aber etwas selektierter, sodass die Kanzlei ihre Interviews mit "passenderen" Kandidaten durchführen kann?
05.09.2022, 16:34
So viel?
Das ist dann Provision für den Headhunter?
Das ist dann Provision für den Headhunter?
05.09.2022, 16:37
(05.09.2022, 16:19)Gast schrieb: Bitte mach es ohne Headhunter.
Wir kotzen immer im Strahl, wenn sich ein Newbie mit Headhunter bewirbt statt einfach die Unterlagen an uns zu schicken und wir dadurch nochmal 40-80k extra zahlen müssen.
Heul doch. War sicher sehr hart, als man Euch gezwungen hat, einen Headhunter die Arbeit der Personalsuche machen zu lassen
05.09.2022, 17:04
(05.09.2022, 16:33)Gast schrieb:(05.09.2022, 16:19)Gast schrieb: Bitte mach es ohne Headhunter.
Wir kotzen immer im Strahl, wenn sich ein Newbie mit Headhunter bewirbt statt einfach die Unterlagen an uns zu schicken und wir dadurch nochmal 40-80k extra zahlen müssen.
Ist es möglich, dass die zusätzlichen Kosten für den Headhunter gerade bei einer wackeligen Entscheidung (zB weil die Noten nicht perfekt sind) den Ausschlag gegen einen Kandidaten geben können?
Andererseits sind die Kandidaten durch den Headhunter aber etwas selektierter, sodass die Kanzlei ihre Interviews mit "passenderen" Kandidaten durchführen kann?
1. Klar kann das ein negatives Kriterium sein, weil man sich nochmal sicherer sein muss, da sich die Kosten im ersten Jahr eben um bis zu 50% erhöhen.
2. Nö. Die Selektion macht unsere HR genauso. Abgesehen davon sind die Bewerbungen per Headhunter in ungefähr so "Hallo, wir haben einen interessanten Kandidaten für Sie: 1. Examen XX Punkte, 2. Examen XX Punkte, hat Vorerfahrung in Ihrem Bereich, spricht Deutsch und Englisch."
Da wird nichts selektiert. Die Headhunter sortieren nach Noten aus und schreiben dann die üblichen Verdächtigen an, fertig.
05.09.2022, 17:05
05.09.2022, 17:06
(05.09.2022, 16:37)Gast schrieb:(05.09.2022, 16:19)Gast schrieb: Bitte mach es ohne Headhunter.
Wir kotzen immer im Strahl, wenn sich ein Newbie mit Headhunter bewirbt statt einfach die Unterlagen an uns zu schicken und wir dadurch nochmal 40-80k extra zahlen müssen.
Heul doch. War sicher sehr hart, als man Euch gezwungen hat, einen Headhunter die Arbeit der Personalsuche machen zu lassen
Was heißt uns gezwungen? Die Headhunter treten mit den Vorschlägen an uns heran, von unserer Seite beauftragen wir keine Headhunter. Wir haben Stellenanzeigen online, Bewerbermessen usw., darüber sollen sich Bewerber einfach kurz und knapp bewerben, statt einen Headhunter dazwischen zu schalten, der nichts macht und nochmal paar Zehntausend Euro kostet.
05.09.2022, 17:10
Dann lehnt die Anfrage vom Headhunter doch ab?
05.09.2022, 17:14










