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Gehalt eines Rechtsanwalts
Gast
Unregistered
 
#11
29.07.2022, 11:12
(28.07.2022, 09:56)DonJuansohn schrieb:  
(27.07.2022, 23:12)Gast schrieb:  
(27.07.2022, 19:06)Gast schrieb:  Ist es realistisch, wenn man beide Examina mit 4 bis 5 Punkten abgeschlossen hat, dass man
nach etwa 5 Jahren Berufserfahrung 75 k brutto im Jahr verdient, wenn man 
sich auf Steuerrecht spezialisiert?

Wie gehts das überhaupt? Was hast du im Schwerpunkt im 1. Examen und hast du im 2. verbessert?

Ich vermute, es fragt ein Studi, der merkt, dass er kein Ausnahmejurist ist und jetzt alles auf die Karte „Steuerrecht“ setzen will, um beruflich noch was reißen zu können. 

Steuerrecht ist halt so speziell, dass man es dort auch mit 4-5 Punkten zu etwas bringen kann, wenn man es denn halbwegs beherrscht.


Nein. Ich bin schon im Ref. Aber ich habe im staatlichen Teil, auf den es ankommt, nur Ausreichend. 

Es geht mir auch nicht darum möglichst viel zu verdienen. Aber wir leben nun mal im Kapitalismus. Ich bin ja dafür, dass 
die soziale Marktwirtschaft eingeführt wird. Aber das ist mit der FDP nicht zu machen.
Jedenfalls wäre ich gerne privat versichert. Und das dürfen nur Personen mit einem Einkommen ab 65.000 Euro oder
Personen, die sonst privilegiert sind. Die Politiker wollen diese Grenze immer weiter anheben, um Leistungsträger zu belohnen.
Aber ich denke, dass auch Rechtsanwälte zu den Leistungsträgern gehören.
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#12
29.07.2022, 11:20
(29.07.2022, 11:12)Gast schrieb:  
(28.07.2022, 09:56)DonJuansohn schrieb:  
(27.07.2022, 23:12)Gast schrieb:  
(27.07.2022, 19:06)Gast schrieb:  Ist es realistisch, wenn man beide Examina mit 4 bis 5 Punkten abgeschlossen hat, dass man
nach etwa 5 Jahren Berufserfahrung 75 k brutto im Jahr verdient, wenn man 
sich auf Steuerrecht spezialisiert?

Wie gehts das überhaupt? Was hast du im Schwerpunkt im 1. Examen und hast du im 2. verbessert?

Ich vermute, es fragt ein Studi, der merkt, dass er kein Ausnahmejurist ist und jetzt alles auf die Karte „Steuerrecht“ setzen will, um beruflich noch was reißen zu können. 

Steuerrecht ist halt so speziell, dass man es dort auch mit 4-5 Punkten zu etwas bringen kann, wenn man es denn halbwegs beherrscht.


Nein. Ich bin schon im Ref. Aber ich habe im staatlichen Teil, auf den es ankommt, nur Ausreichend. 

Es geht mir auch nicht darum möglichst viel zu verdienen. Aber wir leben nun mal im Kapitalismus. Ich bin ja dafür, dass 
die soziale Marktwirtschaft eingeführt wird. Aber das ist mit der FDP nicht zu machen.
Jedenfalls wäre ich gerne privat versichert. Und das dürfen nur Personen mit einem Einkommen ab 65.000 Euro oder
Personen, die sonst privilegiert sind. Die Politiker wollen diese Grenze immer weiter anheben, um Leistungsträger zu belohnen.
Aber ich denke, dass auch Rechtsanwälte zu den Leistungsträgern gehören.

So ein Quatsch.
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AdamSmith
Unregistered
 
#13
29.07.2022, 11:24
(29.07.2022, 11:12)Gast schrieb:  
(28.07.2022, 09:56)DonJuansohn schrieb:  
(27.07.2022, 23:12)Gast schrieb:  
(27.07.2022, 19:06)Gast schrieb:  Ist es realistisch, wenn man beide Examina mit 4 bis 5 Punkten abgeschlossen hat, dass man
nach etwa 5 Jahren Berufserfahrung 75 k brutto im Jahr verdient, wenn man 
sich auf Steuerrecht spezialisiert?

Wie gehts das überhaupt? Was hast du im Schwerpunkt im 1. Examen und hast du im 2. verbessert?

Ich vermute, es fragt ein Studi, der merkt, dass er kein Ausnahmejurist ist und jetzt alles auf die Karte „Steuerrecht“ setzen will, um beruflich noch was reißen zu können. 

Steuerrecht ist halt so speziell, dass man es dort auch mit 4-5 Punkten zu etwas bringen kann, wenn man es denn halbwegs beherrscht.


Nein. Ich bin schon im Ref. Aber ich habe im staatlichen Teil, auf den es ankommt, nur Ausreichend. 

Es geht mir auch nicht darum möglichst viel zu verdienen. Aber wir leben nun mal im Kapitalismus. Ich bin ja dafür, dass 
die soziale Marktwirtschaft eingeführt wird. Aber das ist mit der FDP nicht zu machen.
Jedenfalls wäre ich gerne privat versichert. Und das dürfen nur Personen mit einem Einkommen ab 65.000 Euro oder
Personen, die sonst privilegiert sind. Die Politiker wollen diese Grenze immer weiter anheben, um Leistungsträger zu belohnen.
Aber ich denke, dass auch Rechtsanwälte zu den Leistungsträgern gehören.


Aha. Keine soziale Marktwirtschaft in Deutschland/Europa? Kein Wunder, dass es nicht für mehr gereicht hat.
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Gastolin
Unregistered
 
#14
29.07.2022, 11:28
(29.07.2022, 11:12)Gast schrieb:  
(28.07.2022, 09:56)DonJuansohn schrieb:  
(27.07.2022, 23:12)Gast schrieb:  
(27.07.2022, 19:06)Gast schrieb:  Ist es realistisch, wenn man beide Examina mit 4 bis 5 Punkten abgeschlossen hat, dass man
nach etwa 5 Jahren Berufserfahrung 75 k brutto im Jahr verdient, wenn man 
sich auf Steuerrecht spezialisiert?

Wie gehts das überhaupt? Was hast du im Schwerpunkt im 1. Examen und hast du im 2. verbessert?

Ich vermute, es fragt ein Studi, der merkt, dass er kein Ausnahmejurist ist und jetzt alles auf die Karte „Steuerrecht“ setzen will, um beruflich noch was reißen zu können. 

Steuerrecht ist halt so speziell, dass man es dort auch mit 4-5 Punkten zu etwas bringen kann, wenn man es denn halbwegs beherrscht.


Nein. Ich bin schon im Ref. Aber ich habe im staatlichen Teil, auf den es ankommt, nur Ausreichend. 

Es geht mir auch nicht darum möglichst viel zu verdienen. Aber wir leben nun mal im Kapitalismus. Ich bin ja dafür, dass 
die soziale Marktwirtschaft eingeführt wird. Aber das ist mit der FDP nicht zu machen.
Jedenfalls wäre ich gerne privat versichert. Und das dürfen nur Personen mit einem Einkommen ab 65.000 Euro oder
Personen, die sonst privilegiert sind. Die Politiker wollen diese Grenze immer weiter anheben, um Leistungsträger zu belohnen.
Aber ich denke, dass auch Rechtsanwälte zu den Leistungsträgern gehören.

Wie wäre es statt Steuerrecht mit einem Grundkurs VWL, Wirtschaftswissenschaften und Politik?
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Fischkopp
Junior Member
**
Beiträge: 21
Themen: 0
Registriert seit: Jul 2021
#15
29.07.2022, 11:28
(29.07.2022, 11:12)Gast schrieb:  
(28.07.2022, 09:56)DonJuansohn schrieb:  
(27.07.2022, 23:12)Gast schrieb:  
(27.07.2022, 19:06)Gast schrieb:  Ist es realistisch, wenn man beide Examina mit 4 bis 5 Punkten abgeschlossen hat, dass man
nach etwa 5 Jahren Berufserfahrung 75 k brutto im Jahr verdient, wenn man 
sich auf Steuerrecht spezialisiert?

Wie gehts das überhaupt? Was hast du im Schwerpunkt im 1. Examen und hast du im 2. verbessert?

Ich vermute, es fragt ein Studi, der merkt, dass er kein Ausnahmejurist ist und jetzt alles auf die Karte „Steuerrecht“ setzen will, um beruflich noch was reißen zu können. 

Steuerrecht ist halt so speziell, dass man es dort auch mit 4-5 Punkten zu etwas bringen kann, wenn man es denn halbwegs beherrscht.


Nein. Ich bin schon im Ref. Aber ich habe im staatlichen Teil, auf den es ankommt, nur Ausreichend. 

Es geht mir auch nicht darum möglichst viel zu verdienen. Aber wir leben nun mal im Kapitalismus. Ich bin ja dafür, dass 
die soziale Marktwirtschaft eingeführt wird. Aber das ist mit der FDP nicht zu machen.
Jedenfalls wäre ich gerne privat versichert. Und das dürfen nur Personen mit einem Einkommen ab 65.000 Euro oder
Personen, die sonst privilegiert sind. Die Politiker wollen diese Grenze immer weiter anheben, um Leistungsträger zu belohnen.
Aber ich denke, dass auch Rechtsanwälte zu den Leistungsträgern gehören.

Das ist so widersprüchlich und in sich verkorkst, es ist schon fast wieder witzig.

Wir leben in einer sozialen Marktwirtschaft. Oder beinhaltet purer Kapitalismus neuerdings Sozialversicherungen und Arbeitnehmerschutzrechte?

Süß auch, dass du scheinbar gerne eine noch stärker (=sozialer?) ausgeprägte soziale Marktwirtschaft hättest, aber in die PKV willst, unbedingt. Merkste selbst, oder? Und dann auch noch Steuerrecht machen wollen. Da berätst du sicherlich eher die Wähler und Mäzen der FDP.

Schließlich: Warum genau bist du als RA in spe (erstmal Ref packen) automatisch "Leistungsträger"? Hat da jemand den Dünkel, als RA gehöre man zur Elite des Landes? Selbst mit unterdurchschnittlichen Examen?
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Gast
Unregistered
 
#16
29.07.2022, 11:58
(29.07.2022, 11:28)Fischkopp schrieb:  
(29.07.2022, 11:12)Gast schrieb:  
(28.07.2022, 09:56)DonJuansohn schrieb:  
(27.07.2022, 23:12)Gast schrieb:  
(27.07.2022, 19:06)Gast schrieb:  Ist es realistisch, wenn man beide Examina mit 4 bis 5 Punkten abgeschlossen hat, dass man
nach etwa 5 Jahren Berufserfahrung 75 k brutto im Jahr verdient, wenn man 
sich auf Steuerrecht spezialisiert?

Wie gehts das überhaupt? Was hast du im Schwerpunkt im 1. Examen und hast du im 2. verbessert?

Ich vermute, es fragt ein Studi, der merkt, dass er kein Ausnahmejurist ist und jetzt alles auf die Karte „Steuerrecht“ setzen will, um beruflich noch was reißen zu können. 

Steuerrecht ist halt so speziell, dass man es dort auch mit 4-5 Punkten zu etwas bringen kann, wenn man es denn halbwegs beherrscht.


Nein. Ich bin schon im Ref. Aber ich habe im staatlichen Teil, auf den es ankommt, nur Ausreichend. 

Es geht mir auch nicht darum möglichst viel zu verdienen. Aber wir leben nun mal im Kapitalismus. Ich bin ja dafür, dass 
die soziale Marktwirtschaft eingeführt wird. Aber das ist mit der FDP nicht zu machen.
Jedenfalls wäre ich gerne privat versichert. Und das dürfen nur Personen mit einem Einkommen ab 65.000 Euro oder
Personen, die sonst privilegiert sind. Die Politiker wollen diese Grenze immer weiter anheben, um Leistungsträger zu belohnen.
Aber ich denke, dass auch Rechtsanwälte zu den Leistungsträgern gehören.

Das ist so widersprüchlich und in sich verkorkst, es ist schon fast wieder witzig.

Wir leben in einer sozialen Marktwirtschaft. Oder beinhaltet purer Kapitalismus neuerdings Sozialversicherungen und Arbeitnehmerschutzrechte?

Süß auch, dass du scheinbar gerne eine noch stärker (=sozialer?) ausgeprägte soziale Marktwirtschaft hättest, aber in die PKV willst, unbedingt. Merkste selbst, oder? Und dann auch noch Steuerrecht machen wollen. Da berätst du sicherlich eher die Wähler und Mäzen der FDP.

Schließlich: Warum genau bist du als RA in spe (erstmal Ref packen) automatisch "Leistungsträger"? Hat da jemand den Dünkel, als RA gehöre man zur Elite des Landes? Selbst mit unterdurchschnittlichen Examen?


So ein Quatsch. Hätten wir eine soziale Marktwirtschaft, dürfte sich jeder privat versichern. Die Gesundheit sollte keine Frage des Geldes sein.
Für mich gehören im Übrigen nicht nur Rechtsanwälte, sondern auch noch weitere Personen zu den Leistungsträgern.
Z.B Hausmeister und Mitarbeiter der Müllabfuhr. Aber vielleicht ist das jetzt schon wieder Dünkel, da ich nicht alle Berufe, die es gibt, 
aufgezählt habe. 

Wie gehässig in diesem Forum manche Leute sind, ist schon erstaunlich. Ist aber ein Zeichen dafür, dass Deutschland eine
Neidgesellschaft ist.
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Gästchen
Unregistered
 
#17
29.07.2022, 12:09
Du bist ja offenbar neidisch auf privat versicherte Cheese Wer von den Berufstätigen zählt denn deiner Meinung nach nicht zu den "Leistungsträgern"?
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Gast
Unregistered
 
#18
29.07.2022, 12:14
Wieso soll sich jemand, der nicht viel verdient, privat versichern wollen? Das macht doch im Alter dann größte Probleme...  Nervous
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GKast
Member
***
Beiträge: 86
Themen: 3
Registriert seit: Mar 2022
#19
29.07.2022, 12:23
(29.07.2022, 11:12)Gast schrieb:  
(28.07.2022, 09:56)DonJuansohn schrieb:  
(27.07.2022, 23:12)Gast schrieb:  
(27.07.2022, 19:06)Gast schrieb:  Ist es realistisch, wenn man beide Examina mit 4 bis 5 Punkten abgeschlossen hat, dass man
nach etwa 5 Jahren Berufserfahrung 75 k brutto im Jahr verdient, wenn man 
sich auf Steuerrecht spezialisiert?

Wie gehts das überhaupt? Was hast du im Schwerpunkt im 1. Examen und hast du im 2. verbessert?

Ich vermute, es fragt ein Studi, der merkt, dass er kein Ausnahmejurist ist und jetzt alles auf die Karte „Steuerrecht“ setzen will, um beruflich noch was reißen zu können. 

Steuerrecht ist halt so speziell, dass man es dort auch mit 4-5 Punkten zu etwas bringen kann, wenn man es denn halbwegs beherrscht.


Nein. Ich bin schon im Ref. Aber ich habe im staatlichen Teil, auf den es ankommt, nur Ausreichend. 

Es geht mir auch nicht darum möglichst viel zu verdienen. Aber wir leben nun mal im Kapitalismus. Ich bin ja dafür, dass 
die soziale Marktwirtschaft eingeführt wird. Aber das ist mit der FDP nicht zu machen.
Jedenfalls wäre ich gerne privat versichert. Und das dürfen nur Personen mit einem Einkommen ab 65.000 Euro oder
Personen, die sonst privilegiert sind. Die Politiker wollen diese Grenze immer weiter anheben, um Leistungsträger zu belohnen.
Aber ich denke, dass auch Rechtsanwälte zu den Leistungsträgern gehören.

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Gast
Unregistered
 
#20
29.07.2022, 12:24
Das wäre im Gegenteil im reinen Kapitalismus der Fall. Du bist hoffentlich ein Troll.
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