• Suche
  • Deine Referendarswelt
    • Juristenkoffer.de - Kommentare mieten
    • RefNews - Das Blog zum Referendariat
    • Infoseiten zum Referendariat
    • Referendarbuchladen - Bücher für Rechtsreferendare
    • Stationsradar.de - Stationsangebote u. Nebenjobs
    • Protokolle-Assessorexamen.de - Protokolle für das 2. Examen
    • Referendarswelt - Die Stadt für Rechtsreferendare
    • Infoseiten: Richter / Staatsanwalt werden
Einloggen oder Registrieren » Hallo, Gast! Auch als Gast kannst Du Beiträge posten. Besser nutzbar ist das Forum aber, wenn Du Dich registrierst und einloggst.
Login
Benutzername/E-Mail:
Passwort: Passwort vergessen?
 
  1. Startseite
  2. Zur letzten Instanz - Das Forum für Rechtsreferendare
  3. Instanzen für Rechtsreferendare
  4. Berufseinstieg nach dem Referendariat
  5. Unter Wert verkauft?
Antworten

 
Unter Wert verkauft?
Dragon
Unregistered
 
#1
26.05.2022, 17:46
Hi,
ich habe meine Examina mit ganz ordentlichen Ergebnissen (gut/VB) abgeschlossen und bin dann in eine MK gegangen. Dort habe ich nach jetzt einigen Jahren nicht wirklich Partnerchancen. Was jetzt? Ewig angestellter Anwalt bleiben mit hoher Arbeitsbelastung bei ordentlichem aber nicht herausragendem Gehalt? Für Richter habe ich wohl schon eine zu starke Anwaltssozialisation hinter mir, in Unternehmen ist mein Rechtsgebiet nicht so gefragt. Bin ich in einer klassischen Sackgasse gelandet?
Zitieren
Freidenkender
Posting Freak
*****
Beiträge: 778
Themen: 1
Registriert seit: Mar 2022
#2
26.05.2022, 18:15
in deiner Kanzlei kommst du nicht weiter, da schau, ob es andere Möglichkeiten gibt. Gibt es andere Kanzleien, vielleicht selbständig machen, Verwaltung, die dein Spezialgebiet benötigt.... Möglichkeiten gibt es eigentlich immer ;) Sei offensiv und optimistisch
Suchen
Zitieren
Drin
Senior Member
****
Beiträge: 346
Themen: 1
Registriert seit: Mar 2022
#3
26.05.2022, 18:36
Wie lange bist du denn dabei?
Suchen
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#4
26.05.2022, 18:54
3 Jahre. Klar ist das noch zu früh aber man kann ja schon abschätzen, ob man ausreichend eigenes Geschäft für eine Partnerschaft produziert.
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#5
26.05.2022, 19:33
(26.05.2022, 18:54)Gast schrieb:  3 Jahre. Klar ist das noch zu früh aber man kann ja schon abschätzen, ob man ausreichend eigenes Geschäft für eine Partnerschaft produziert.

Nein, nach drei Jahren kannst du eigentlich noch gar nichts sagen. 

Abgesehen davon hast du dich nicht unter Wert verkaufst, wenn du deine PS in der Praxis nicht auf die Straße bringst. Analysiere also woran es liegt, dass dir Umsatz fehlt.
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#6
27.05.2022, 10:27
(26.05.2022, 17:46)Dragon schrieb:  Hi,
ich habe meine Examina mit ganz ordentlichen Ergebnissen (gut/VB) abgeschlossen und bin dann in eine MK gegangen. Dort habe ich nach jetzt einigen Jahren nicht wirklich Partnerchancen. Was jetzt? Ewig angestellter Anwalt bleiben mit hoher Arbeitsbelastung bei ordentlichem aber nicht herausragendem Gehalt? Für Richter habe ich wohl schon eine zu starke Anwaltssozialisation hinter mir, in Unternehmen ist mein Rechtsgebiet nicht so gefragt. Bin ich in einer klassischen Sackgasse gelandet?

Magst Du was zu Deinem Rechtsgebiet sagen?
Zitieren
Drin
Senior Member
****
Beiträge: 346
Themen: 1
Registriert seit: Mar 2022
#7
27.05.2022, 19:38
(26.05.2022, 18:54)Gast schrieb:  3 Jahre. Klar ist das noch zu früh aber man kann ja schon abschätzen, ob man ausreichend eigenes Geschäft für eine Partnerschaft produziert.

Dann scheint man es dir schon recht deutlich zu machen?! Bist du denn abseits der Perspektiven zufrieden? Dann würde ich doch erstmal um ein konkretes Gespräch bitten, wie dein Weg in der Kanzlei aussehen kann. 

Wenn das keine Option ist (vielleicht auch nicht deinetwegen, sondern wegen einer ungünstigen Altersstruktur der Partnerriege), du aber grds. Anwalt bleiben willst, stehen dir nach 3 Jahren doch fast alle Türen offen. Ggf zB ein Kanzleiableger der big4? Von da aus könnte es dann auch in eine "richtige" GK gehen.

Für die Justiz bist du auch nicht verbrannt, aber das wäre halt ein Gehaltsminus.
Suchen
Zitieren
C8H10N4O2
Senior Member
****
Beiträge: 279
Themen: 0
Registriert seit: Jun 2020
#8
27.05.2022, 20:20
(27.05.2022, 19:38)Drin schrieb:  
(26.05.2022, 18:54)Gast schrieb:  3 Jahre. Klar ist das noch zu früh aber man kann ja schon abschätzen, ob man ausreichend eigenes Geschäft für eine Partnerschaft produziert.

Dann scheint man es dir schon recht deutlich zu machen?! Bist du denn abseits der Perspektiven zufrieden? Dann würde ich doch erstmal um ein konkretes Gespräch bitten, wie dein Weg in der Kanzlei aussehen kann. 

Wenn das keine Option ist (vielleicht auch nicht deinetwegen, sondern wegen einer ungünstigen Altersstruktur der Partnerriege), du aber grds. Anwalt bleiben willst, stehen dir nach 3 Jahren doch fast alle Türen offen. Ggf zB ein Kanzleiableger der big4? Von da aus könnte es dann auch in eine "richtige" GK gehen.

Für die Justiz bist du auch nicht verbrannt, aber das wäre halt ein Gehaltsminus.


Warum sollte es mit VB und gut nicht direkt für eine "richtige" GK reichen? Die drei Jahre Berufserfahrung werden vielleicht nicht in vollem Maße anerkannt (insbesondere wenn das Rechtsgebiet evtl. von der GK nicht angeboten wird), schaden wird sie jedoch auf keinen Fall
Suchen
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#9
27.05.2022, 20:36
Justiz ist zB in Berlin kein Problem. Da gibst auch GK Anwälte die nach 5 Jahren und länger Erfahrung einsteigen. Wird in Berlin durchaus geschätzt da eine Mischung der richterschaft zu erreichen
Zitieren
Drin
Senior Member
****
Beiträge: 346
Themen: 1
Registriert seit: Mar 2022
#10
27.05.2022, 21:06
(27.05.2022, 20:20)C8H10N4O2 schrieb:  
(27.05.2022, 19:38)Drin schrieb:  
(26.05.2022, 18:54)Gast schrieb:  3 Jahre. Klar ist das noch zu früh aber man kann ja schon abschätzen, ob man ausreichend eigenes Geschäft für eine Partnerschaft produziert.

Dann scheint man es dir schon recht deutlich zu machen?! Bist du denn abseits der Perspektiven zufrieden? Dann würde ich doch erstmal um ein konkretes Gespräch bitten, wie dein Weg in der Kanzlei aussehen kann. 

Wenn das keine Option ist (vielleicht auch nicht deinetwegen, sondern wegen einer ungünstigen Altersstruktur der Partnerriege), du aber grds. Anwalt bleiben willst, stehen dir nach 3 Jahren doch fast alle Türen offen. Ggf zB ein Kanzleiableger der big4? Von da aus könnte es dann auch in eine "richtige" GK gehen.

Für die Justiz bist du auch nicht verbrannt, aber das wäre halt ein Gehaltsminus.


Warum sollte es mit VB und gut nicht direkt für eine "richtige" GK reichen? Die drei Jahre Berufserfahrung werden vielleicht nicht in vollem Maße anerkannt (insbesondere wenn das Rechtsgebiet evtl. von der GK nicht angeboten wird), schaden wird sie jedoch auf keinen Fall


Ich gehe aus dem gesamten setting davon aus, dass TE bislang noch gar keine GK-Luft geschnuppert hat. Und GKen werden da angeblich etwas misstrauisch. Der Wechsel von klein nach groß ist halt seltener als andersrum. Aber klar, die Noten werden da viele Vorbehalte überdecken.
Suchen
Zitieren
« Ein Thema zurück | Ein Thema vor »
Antworten



 

Zur letzten Instanz

Das Forum "Zur letzten Instanz" ist das einzige Forum speziell für Rechtsreferendare. Diskutiere mit bei Fragen Rund um den juristischen Vorbereitungsdienst und zum Zweiten Staatsexamen!

Quick Links



Kontaktiere uns

E-Mail an uns  Datenschutzhinweise

Impressum 

Linearer Modus
Baumstrukturmodus