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Wie auf erfolgreiche Karriere vorbereiten?
Gast
Unregistered
 
#21
18.06.2021, 00:15
(17.06.2021, 23:40)Gast schrieb:  Um Erfolg zu haben brauchst du Kontakte. Kontakte findest du beim Saufen und Feiern.

In der GK würdest du jedenfalls extrem schräg angeguckt wenn du erzählen würdest, dass du im Studium nie feiern warst um dein Examen zu optimieren.

Kontakte findest du beim Saufen und Feiern.

Du kannst auch Kontakte innerhalb der Uni in Lerngruppen knüpfen. Ist einfach so. Dafür braucht man nicht feiern gehen.

In der GK würdest du jedenfalls extrem schräg angeguckt wenn du erzählen würdest, dass du im Studium nie feiern warst um dein Examen zu optimieren.


Das muss man ja nicht zwingend erwähnen. :D
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Gast
Unregistered
 
#22
18.06.2021, 00:50
(18.06.2021, 00:15)Gast schrieb:  
(17.06.2021, 23:40)Gast schrieb:  Um Erfolg zu haben brauchst du Kontakte. Kontakte findest du beim Saufen und Feiern.

In der GK würdest du jedenfalls extrem schräg angeguckt wenn du erzählen würdest, dass du im Studium nie feiern warst um dein Examen zu optimieren.

Kontakte findest du beim Saufen und Feiern.

Du kannst auch Kontakte innerhalb der Uni in Lerngruppen knüpfen. Ist einfach so. Dafür braucht man nicht feiern gehen.

In der GK würdest du jedenfalls extrem schräg angeguckt wenn du erzählen würdest, dass du im Studium nie feiern warst um dein Examen zu optimieren.


Das muss man ja nicht zwingend erwähnen. :D

Natürlich ist feiern gehen kein Muss. War absichtlich überspitzt formuliert.

Unter den erfolgreichen Juristen gibts zwei Typen:

1) Menschen, die gerne feiern gehen und eine mehr oder weniger lange "wilde" Jugendzeit hatten oder haben, die aber zum Examen die Kurve bekommen haben bzw. eben genug Talent mitbringen und auch wissen, wann Schluss ist mit dem über die Stränge ziehen.

2) Menschen, denen am Feiern von Natur aus nicht so viel liegt und die einfach andere Interessen haben.

Der folgende Typ Mensch ist eher nicht erfolgreich:

3) Menschen, die sich jeden Spaß verbieten und sklavisch an irgendwelche absurden Regeln halten um irgendwann in ferner Zukunft einer Karriere nachgehen zu können, die sie mit 16 Jahren exakt so geplant haben weil es nach Prestige klang. - Ich glaub aber diesen Typ Mensch gibt's auch nur als Troll hier im Forum, ist mir in echt noch nicht begegnet ;).
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Gast
Unregistered
 
#23
18.06.2021, 02:30
(18.06.2021, 00:50)Gast schrieb:  
(18.06.2021, 00:15)Gast schrieb:  
(17.06.2021, 23:40)Gast schrieb:  Um Erfolg zu haben brauchst du Kontakte. Kontakte findest du beim Saufen und Feiern.

In der GK würdest du jedenfalls extrem schräg angeguckt wenn du erzählen würdest, dass du im Studium nie feiern warst um dein Examen zu optimieren.

Kontakte findest du beim Saufen und Feiern.

Du kannst auch Kontakte innerhalb der Uni in Lerngruppen knüpfen. Ist einfach so. Dafür braucht man nicht feiern gehen.

In der GK würdest du jedenfalls extrem schräg angeguckt wenn du erzählen würdest, dass du im Studium nie feiern warst um dein Examen zu optimieren.


Das muss man ja nicht zwingend erwähnen. :D

Natürlich ist feiern gehen kein Muss. War absichtlich überspitzt formuliert.

Unter den erfolgreichen Juristen gibts zwei Typen:

1) Menschen, die gerne feiern gehen und eine mehr oder weniger lange "wilde" Jugendzeit hatten oder haben, die aber zum Examen die Kurve bekommen haben bzw. eben genug Talent mitbringen und auch wissen, wann Schluss ist mit dem über die Stränge ziehen.

2) Menschen, denen am Feiern von Natur aus nicht so viel liegt und die einfach andere Interessen haben.

Der folgende Typ Mensch ist eher nicht erfolgreich:

3) Menschen, die sich jeden Spaß verbieten und sklavisch an irgendwelche absurden Regeln halten um irgendwann in ferner Zukunft einer Karriere nachgehen zu können, die sie mit 16 Jahren exakt so geplant haben weil es nach Prestige klang. - Ich glaub aber diesen Typ Mensch gibt's auch nur als Troll hier im Forum, ist mir in echt noch nicht begegnet ;).

,,3) Menschen, die sich jeden Spaß verbieten und sklavisch an irgendwelche absurden Regeln halten um irgendwann in ferner Zukunft einer Karriere nachgehen zu können, die sie mit 16 Jahren exakt so geplant haben weil es nach Prestige klang. - Ich glaub aber diesen Typ Mensch gibt's auch nur als Troll hier im Forum, ist mir in echt noch nicht begegnet ;).''

Weil du es eventuell überspitzt aufgefasst hast. Wenn du dir meine Punkte mal genauer durchliest, sind das einfach normale Tugenden wie eine perfekte Tagesstruktur, eine gesunde Ernährung, Sport&Fitness, Bildung durch Lesen etc. Das sind einfach Kleinigkeiten, die der Großteil einer Gesellschaft aber nicht Folge leistet.
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Gast
Unregistered
 
#24
18.06.2021, 03:08
(18.06.2021, 02:30)Gast schrieb:  
(18.06.2021, 00:50)Gast schrieb:  
(18.06.2021, 00:15)Gast schrieb:  
(17.06.2021, 23:40)Gast schrieb:  Um Erfolg zu haben brauchst du Kontakte. Kontakte findest du beim Saufen und Feiern.

In der GK würdest du jedenfalls extrem schräg angeguckt wenn du erzählen würdest, dass du im Studium nie feiern warst um dein Examen zu optimieren.

Kontakte findest du beim Saufen und Feiern.

Du kannst auch Kontakte innerhalb der Uni in Lerngruppen knüpfen. Ist einfach so. Dafür braucht man nicht feiern gehen.

In der GK würdest du jedenfalls extrem schräg angeguckt wenn du erzählen würdest, dass du im Studium nie feiern warst um dein Examen zu optimieren.


Das muss man ja nicht zwingend erwähnen. :D

Natürlich ist feiern gehen kein Muss. War absichtlich überspitzt formuliert.

Unter den erfolgreichen Juristen gibts zwei Typen:

1) Menschen, die gerne feiern gehen und eine mehr oder weniger lange "wilde" Jugendzeit hatten oder haben, die aber zum Examen die Kurve bekommen haben bzw. eben genug Talent mitbringen und auch wissen, wann Schluss ist mit dem über die Stränge ziehen.

2) Menschen, denen am Feiern von Natur aus nicht so viel liegt und die einfach andere Interessen haben.

Der folgende Typ Mensch ist eher nicht erfolgreich:

3) Menschen, die sich jeden Spaß verbieten und sklavisch an irgendwelche absurden Regeln halten um irgendwann in ferner Zukunft einer Karriere nachgehen zu können, die sie mit 16 Jahren exakt so geplant haben weil es nach Prestige klang. - Ich glaub aber diesen Typ Mensch gibt's auch nur als Troll hier im Forum, ist mir in echt noch nicht begegnet ;).

,,3) Menschen, die sich jeden Spaß verbieten und sklavisch an irgendwelche absurden Regeln halten um irgendwann in ferner Zukunft einer Karriere nachgehen zu können, die sie mit 16 Jahren exakt so geplant haben weil es nach Prestige klang. - Ich glaub aber diesen Typ Mensch gibt's auch nur als Troll hier im Forum, ist mir in echt noch nicht begegnet ;).''

Weil du es eventuell überspitzt aufgefasst hast. Wenn du dir meine Punkte mal genauer durchliest, sind das einfach normale Tugenden wie eine perfekte Tagesstruktur, eine gesunde Ernährung, Sport&Fitness, Bildung durch Lesen etc. Das sind einfach Kleinigkeiten, die der Großteil einer Gesellschaft aber nicht Folge leistet.

"Eine perfekte Tagesstruktur" ist nicht besonders normal.
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Gast
Unregistered
 
#25
18.06.2021, 03:09
Also für mich persönlich wäre so eine Strukturierung der Horror... das Studium war für mich auch Selbstfindungsphase und ich glaub die brauchst du definitiv und die geht halt ein paar Jahre, aber kann man gut neben dem Studium machen. Wenn du Bafög ausschließt, wie willst du denn dann ohne Arbeit deinen Lebensunterhalt bestreiten? Ich gebe meinem Vorposter Recht, saufen und feiern führen definitiv zu Kontakten, aber noch wichtiger: zu Freunden, die dich das Ganze Studium über begleiten und darüber hinaus. Zieh deinen Plan ruhig durch, aber mach dir auch klar, dass du jetzt einfach noch viel zu naiv und unwissend bist um den Plan deines Lebens aufzustellen - das sag nicht ich dir, sondern dein zukünftiges Ich. Relax, Step by step und lass das Leben auch einfach auf dich zukommen - du könntest sonst die schönen Zeiten verpassen...
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Gast
Unregistered
 
#26
18.06.2021, 08:15
Der Plan wie vom Threadersteller skizziert ist mir eher suspekt. Es klingt nach vielen Baustellen an denen gearbeitet werden will - an allen zugleich.

Ganz ganz wichtig:
Das Studium (und spätere Berufsfeld) muss einen aufrichtig interessieren.
Sport zu machen sollte vorrangig Spaß machen oder zumindest eine Art selbstverständliche Befriedigung auslösen, die es möglich macht Sport als regelmäßig Routine zu betreiben und nicht weil man sich dazu jedes Mal zwingen muss.
Soziale Kontakte sollten nicht um ihrer selbst bestehen sondern weil es eine echte Freundschaften sind - Mit allem was dazu gehört. Bereits der Begriff "Soziale Kontakte" löst in meinem Kopf eine Linkedin-Netzwerk-Verbindung aus, die gruselig ist.
Man sollte ein Buch lesen weil man sich für die darin beschriebene Geschichte oder Inhalte interessiert und nicht "um ein Buch gelesen zu haben".

Wer versucht sein Leben derart in eine bestimmte Richtung zu forcieren wird langfristig weder glücklich noch erfolgreich. Gerade nicht im Jurastudium.
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Gast
Unregistered
 
#27
18.06.2021, 08:39
Ohne mir hier alles durchgelesen zu haben:

Ernährung -> probier mal intermittierendes Fasten, also erst am Nachmittag die erste Mahlzeit aufnehmen. Ich finde krass, wie sehr ein leerer Magen einen geistig wach hält.

Rest -> Übertreibs nicht, 5:00 Uhr aufstehen und so ist Quatsch. Zu hoch gesteckte Ziele verfehlst du praktisch zwangsweise und bist dannach nur demotiviert. Vor dem letzten Jahr vor dem Examen brauchst du nicht extra früh aufzustehen, ein geregelter Tagesablauf reicht schon.
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Besucher
Unregistered
 
#28
18.06.2021, 09:30
(18.06.2021, 08:39)Gast schrieb:  Ohne mir hier alles durchgelesen zu haben:

Ernährung -> probier mal intermittierendes Fasten, also erst am Nachmittag die erste Mahlzeit aufnehmen. Ich finde krass, wie sehr ein leerer Magen einen geistig wach hält.

Rest -> Übertreibs nicht, 5:00 Uhr aufstehen und so ist Quatsch. Zu hoch gesteckte Ziele verfehlst du praktisch zwangsweise und bist dannach nur demotiviert. Vor dem letzten Jahr vor dem Examen brauchst du nicht extra früh aufzustehen, ein geregelter Tagesablauf reicht schon.

Irgendwie bedankt sich der TE bei jedem, der seine Meinung teilt oder unterstützt, während alle anderen sich belehren lassen müssen. Jedenfalls kommt es so rüber und Du solltest daran arbeiten, Dich auch anderen Ansichten zu öffnen.

Ansonsten gilt: wenn Du Dich für die Studieninhalte wirklich interessierst und Spaß dabei hast, kommt der Lernerfolg ohnehin und Du brauchst keinen strikten Plan, um den inneren Schweinehund zu besiegen. Es bringt auch nichts, die nächsten Jahre komplett auf Spaß und das Leben zu verzichten. Wenn Du dann (was hoffentlich nie passiert) jung zu Tode kommst (Autounfall, Infarkt etc.) hast Du Dich Dein gesamtes Leben lang gequält und das wichtigste vergessen: Dein Leben zu genießen.

Übrigens ist es nicht gesagt, dass Du mit zwei Examina große Karriereerfolge erzielen wirst. Glück, gute Bekanntschaften und Sozialkompetenz (die erwirbt man nicht mit Ellenbogenpolitik in der Bib!) gehören auch dazu und sind nicht planbar. Es gibt nicht die Welt von Suits, in der es nur erfolgreiche GK-Anwälte gibt und der Rest pro Bono armen Menschen mit Mietrechtsstreitigkeiten helfen muss. Karriere und Erfolg sind nicht verbindlich definierbar und mit Sicherheit nicht auf GKen beschränkt.

Du schreibst selbst, dass Du zeitweise in einer depressiven Stimmung bist. Sich durch den aufgezwungenen Tagesplan zu kämpfen, verstärkt das nur. Sport (am besten im Team oder mit Partner - probiere es mal mit Badminton!) und Raum für Dinge, die Dir Spaß machen helfen Dir da eher. Dann fällt Dir auch das Lernen im Studium leichter.

Auf jeden Fall wünsche ich Dir größtmögliche Erfolge in Deinem Leben  Victory
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Gast
Unregistered
 
#29
18.06.2021, 10:39
Grad die ersten paar Semester sind die aller wichtigsten, denn dort werden die Grundlagen gelegt.

Sozialkontakte habe ich mir über den Unisport und teils die Vorlesungen geholt, doch waren mir nicht juristische Freunde meist angenehmer, damit es in der Freizeit nicht immer nur ums Studium geht. Grad über den Unisport kommt man gut in Sozialkontakt.

Hart party oder saufen war eher nicht so meins.

Ausgleich ist das Zauberwort. Wenn du dich täglich für 3h in die Uni zum Stoffaufarbeiten nach den Vorlesungen setzt bist schon super dabei.

Ich empfehle seit jeher gerne die Lehrbücher vom Rolf Schmidt - selbst im Ref hab ich die immer mal wieder raus geholt.  Später würde ich dann mal einen Kommentar dazu legen und wenn du magst ein Rep besuchen - ich hab stets ohne Rep auch gut gearbeitet. Vorallem an der Uni werden mittletweile auch ältere Originalklausuren angeboten, die besser sind als konstruierte Repklausuren. Um letzteres kannst du dir aber frühestens ab Semester 7 Gedanken machen.

Ansonsten hast genug Zeit für Freizeit, Sport, probier mal was Neues aus, mach vielleicht ein Auslandssemester und geh in den Semesterferien mal reisen... und ärger dich nicht über dein Gewicht.

Ich war/ bin selbst während den Examenslernphasen fett geworden/ gewesen, weil ich jedenfalls in diesen Situationen Stressesser war. Entspann dich, das wird schon.
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Gast
Unregistered
 
#30
19.06.2021, 04:37
(17.06.2021, 21:30)Praktiker schrieb:  
(17.06.2021, 21:11)Gast schrieb:  
(17.06.2021, 21:06)Gast schrieb:  
(17.06.2021, 21:03)Gast schrieb:  Zu viel Youtube geschaut, oder?

Bei Jura ist die Uni übrigens völlig egal, also mach es lieber jetzt als 1 Jahr darauf zu warten. Bis dahin hat schon die Hälfte der Studienanfänger schon wieder aufgehört..

,,Zu viel Youtube geschaut, oder?''

Nein, wieso? Was hat das jetzt mit YouTube zu tun??

,,
[quote pid='138372' dateline='1623956620']
Bei Jura ist die Uni übrigens völlig egal, also mach es lieber jetzt als 1 Jahr darauf zu warten. Bis dahin hat schon die Hälfte der Studienanfänger schon wieder aufgehört..


Aber dann muss ich nebenbei arbeiten gehen, um mir die Miete zu finanzieren. Außerdem muss ich kein Bafög beziehen, wenn ich auf meine Wunschuni komme.

Nebenbei arbeiten ist bei Jura kein Problem. Die ersten 3-4 Jahre ist das Studium nicht sehr anspruchsvoll, du musst nur rechtzeitig vor der Examensvorbereitung genug Geld zusammen haben um dich dann aufs Rep konzentrieren zu können. Und was spricht eigentlich gegen BaFöG?

So kann man es machen. Oder von Anfang an intensiv lernen und das Rep sparen.

Falls das echt ist, sehe ich ein anderes Problem: Du hast offenbar vor, dich von jetzt auf gleich und 180 ° zu verändern. So etwas klappt fast nie und ist nicht unbedingt gesund. Vielleicht fängst Du erst mal mit kleineren Kurskorrekturen an anstatt mit einem solchen Bruch?
[/quote]

Fast nie ist eine witzige Aussage. Ist das doch mittlerweile eigentlich der Standard. Aber im Examen vor 30 Jahren mag das anders gewesen sein.
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