20.04.2021, 14:44
Bin vor 5 Jahren in einer "gehobenen FWW-Kanzlei" in meiner Heimat - (Klein-) Stadt eingestiegen, 6 Anwälte, davon 3 auch Notare. Bin von 45k nach 1/2 Jahr (war schon bei Vertragsschluss so vereinbart) auf 50k, dann ein Jahr später auf knapp 60k und noch Jahr später auf 68k. Danach dann Partner geworden, liege jetzt so bei 130k, die Kollegen verdienen (deutlich) mehr.
Weiß jetzt nicht ob die Kanzleiform noch als KK zählt, aber für mich (1 vb, ein hohes b, Promotion) hat es sich super gelohnt am Anfang für ein relativ niedriges Gehalt zu arbeiten. Lebe jetzt wieder auf dem Land in meiner Heimat, fahre mit dem Rad zur Arbeit und kann hier von meinem Einkommen mit der Aussicht das auch noch erheblich zu steigern super leben.
Grüße...
Weiß jetzt nicht ob die Kanzleiform noch als KK zählt, aber für mich (1 vb, ein hohes b, Promotion) hat es sich super gelohnt am Anfang für ein relativ niedriges Gehalt zu arbeiten. Lebe jetzt wieder auf dem Land in meiner Heimat, fahre mit dem Rad zur Arbeit und kann hier von meinem Einkommen mit der Aussicht das auch noch erheblich zu steigern super leben.
Grüße...
20.04.2021, 15:32
(20.04.2021, 14:31)Gast schrieb:(20.04.2021, 13:06)Gast schrieb:(20.04.2021, 12:55)Gasto2 schrieb:(20.04.2021, 12:40)Gast schrieb:(20.04.2021, 12:36)Gasto schrieb: Was machst du heute?
Bin in ein Unternehmen gewechselt, wo ich auf Anhieb gleich das Doppelte bekommen habe. Nebenbei betreibe ich meine Wohnzimmerkanzlei.
Dazu muss ich sagen, dass ich ländlich wohne (Region Hamburg) und es auch so beibehalten will. Die Jobs wachsen hier leider nicht auf Bäumen.
Hört sich trotzdem nice an!
Ja, aber es ist trotzdem teilweise asozial, was einem so geboten wird und was man sich letztendlich auch antut.
Aber wenn eine örtliche Gebundenheit besteht oder nur sehr schwer gelöst werden kann, ist man manchmal gezwungen in den sauren Apfel zu beißen.
Das wissen einige Arbeitgeber auch gezielt auszunutzen. Aber darum sollte es in dem Thread ja nicht gehen ^^
Das mit dem Unternehmen interessiert mich! Kann ich mir auch gut vorstellen.
Macht es dir da auch (weitestgehend) Spaß? Was machst du dort, wahrscheinlich arbeitsrechtliche Sachen? Auch interdisziplinäre, eher unternehmerisch-betriebswirtschaftliche Dinge?
Unternehemsjuristenthreads gibts genüg. Würde vorschlagen hier Beschränkung auf das Wesentliche: plata.
20.04.2021, 16:11
(20.04.2021, 14:20)Gast schrieb:(20.04.2021, 12:22)Gast schrieb: Einstieg KK 45k. Nach 6 Monaten Erhöhung auf 55k verlangt und bekommen. Nach 1,5 Jahren dann Wechsel in MK mit deutlicher Steigerung.
Fast dasselbe. Einstieg 45k, nach 6 Monaten Erhöhung angesprochen und 58k bekommen. Was in 1,5 Jahren passiert, weiß ich noch nicht.
Darf man nach Noten und Kanzleigröße fragen?
20.04.2021, 16:29
(20.04.2021, 14:44)FWW-Anwalt schrieb: Bin vor 5 Jahren in einer "gehobenen FWW-Kanzlei" in meiner Heimat - (Klein-) Stadt eingestiegen, 6 Anwälte, davon 3 auch Notare. Bin von 45k nach 1/2 Jahr (war schon bei Vertragsschluss so vereinbart) auf 50k, dann ein Jahr später auf knapp 60k und noch Jahr später auf 68k. Danach dann Partner geworden, liege jetzt so bei 130k, die Kollegen verdienen (deutlich) mehr.
Weiß jetzt nicht ob die Kanzleiform noch als KK zählt, aber für mich (1 vb, ein hohes b, Promotion) hat es sich super gelohnt am Anfang für ein relativ niedriges Gehalt zu arbeiten. Lebe jetzt wieder auf dem Land in meiner Heimat, fahre mit dem Rad zur Arbeit und kann hier von meinem Einkommen mit der Aussicht das auch noch erheblich zu steigern super leben.
Grüße...
Wie sehen deine Arbeitszeiten so aus?
20.04.2021, 17:46
(20.04.2021, 14:44)FWW-Anwalt schrieb: Bin vor 5 Jahren in einer "gehobenen FWW-Kanzlei" in meiner Heimat - (Klein-) Stadt eingestiegen, 6 Anwälte, davon 3 auch Notare. Bin von 45k nach 1/2 Jahr (war schon bei Vertragsschluss so vereinbart) auf 50k, dann ein Jahr später auf knapp 60k und noch Jahr später auf 68k. Danach dann Partner geworden, liege jetzt so bei 130k, die Kollegen verdienen (deutlich) mehr.
Weiß jetzt nicht ob die Kanzleiform noch als KK zählt, aber für mich (1 vb, ein hohes b, Promotion) hat es sich super gelohnt am Anfang für ein relativ niedriges Gehalt zu arbeiten. Lebe jetzt wieder auf dem Land in meiner Heimat, fahre mit dem Rad zur Arbeit und kann hier von meinem Einkommen mit der Aussicht das auch noch erheblich zu steigern super leben.
Grüße...
Richtig guter Deal
20.04.2021, 18:40
(20.04.2021, 16:29)Gast schrieb:(20.04.2021, 14:44)FWW-Anwalt schrieb: Bin vor 5 Jahren in einer "gehobenen FWW-Kanzlei" in meiner Heimat - (Klein-) Stadt eingestiegen, 6 Anwälte, davon 3 auch Notare. Bin von 45k nach 1/2 Jahr (war schon bei Vertragsschluss so vereinbart) auf 50k, dann ein Jahr später auf knapp 60k und noch Jahr später auf 68k. Danach dann Partner geworden, liege jetzt so bei 130k, die Kollegen verdienen (deutlich) mehr.
Weiß jetzt nicht ob die Kanzleiform noch als KK zählt, aber für mich (1 vb, ein hohes b, Promotion) hat es sich super gelohnt am Anfang für ein relativ niedriges Gehalt zu arbeiten. Lebe jetzt wieder auf dem Land in meiner Heimat, fahre mit dem Rad zur Arbeit und kann hier von meinem Einkommen mit der Aussicht das auch noch erheblich zu steigern super leben.
Grüße...
Wie sehen deine Arbeitszeiten so aus?
Sofern keine Auswärtstermine fange ich gegen halb 9 an (bringe erst noch die Kinder zur Kita), fahre dann gegen halb 2 nach Hause (Mit dem Rad 5 Minuten) und mache mit meiner Frau und teilweise den Kindern ne gute Stunde Mittag (20 Minuten Powernap) und bin dann nochmal so von 14:45 bis 19:30/20:00 Uhr in der Kanzlei. Also - wie immer wenn man Geld verdienen will - relativ lange Arbeitszeiten. Ich sehe meine Kinder aber immerhin morgens und mittags, da zudem die Wochenenden frei sind und alle Partner hier tatsächlich auch 6 Wochen Urlaub machen finde ich es noch okay. Vorteil ist ja auch, dass man hier auf dem Land (Kleinstadt mit knapp 30k Einwohnern) kurze Wege hat, unsere Familien und die meisten Freunde wohnen allenfalls 15 Autominuten entfernt. Meine Freunde, die Richter geworden sind oder in der Verwaltung tätig sind arbeiten aber natürlich weniger ;-)
20.04.2021, 19:25
(20.04.2021, 16:11)Gast schrieb:(20.04.2021, 14:20)Gast schrieb:(20.04.2021, 12:22)Gast schrieb: Einstieg KK 45k. Nach 6 Monaten Erhöhung auf 55k verlangt und bekommen. Nach 1,5 Jahren dann Wechsel in MK mit deutlicher Steigerung.
Fast dasselbe. Einstieg 45k, nach 6 Monaten Erhöhung angesprochen und 58k bekommen. Was in 1,5 Jahren passiert, weiß ich noch nicht.
Darf man nach Noten und Kanzleigröße fragen?
a,b inkl. mir 4 Anwälte
20.04.2021, 20:00
(20.04.2021, 18:40)FWW-Anwalt schrieb:(20.04.2021, 16:29)Gast schrieb:(20.04.2021, 14:44)FWW-Anwalt schrieb: Bin vor 5 Jahren in einer "gehobenen FWW-Kanzlei" in meiner Heimat - (Klein-) Stadt eingestiegen, 6 Anwälte, davon 3 auch Notare. Bin von 45k nach 1/2 Jahr (war schon bei Vertragsschluss so vereinbart) auf 50k, dann ein Jahr später auf knapp 60k und noch Jahr später auf 68k. Danach dann Partner geworden, liege jetzt so bei 130k, die Kollegen verdienen (deutlich) mehr.
Weiß jetzt nicht ob die Kanzleiform noch als KK zählt, aber für mich (1 vb, ein hohes b, Promotion) hat es sich super gelohnt am Anfang für ein relativ niedriges Gehalt zu arbeiten. Lebe jetzt wieder auf dem Land in meiner Heimat, fahre mit dem Rad zur Arbeit und kann hier von meinem Einkommen mit der Aussicht das auch noch erheblich zu steigern super leben.
Grüße...
Wie sehen deine Arbeitszeiten so aus?
Sofern keine Auswärtstermine fange ich gegen halb 9 an (bringe erst noch die Kinder zur Kita), fahre dann gegen halb 2 nach Hause (Mit dem Rad 5 Minuten) und mache mit meiner Frau und teilweise den Kindern ne gute Stunde Mittag (20 Minuten Powernap) und bin dann nochmal so von 14:45 bis 19:30/20:00 Uhr in der Kanzlei. Also - wie immer wenn man Geld verdienen will - relativ lange Arbeitszeiten. Ich sehe meine Kinder aber immerhin morgens und mittags, da zudem die Wochenenden frei sind und alle Partner hier tatsächlich auch 6 Wochen Urlaub machen finde ich es noch okay. Vorteil ist ja auch, dass man hier auf dem Land (Kleinstadt mit knapp 30k Einwohnern) kurze Wege hat, unsere Familien und die meisten Freunde wohnen allenfalls 15 Autominuten entfernt. Meine Freunde, die Richter geworden sind oder in der Verwaltung tätig sind arbeiten aber natürlich weniger ;-)
Was beackerst die so (hauptsächlich)?
20.04.2021, 23:06
Einstieg bei Einzelanwalt mit 48k. Nach 1/2 Jahr auf 56k.
20.04.2021, 23:15

