24.03.2021, 00:43
Ich fordere ein bedingungsloses „Grundeinkommen“ für Richter. Angemessen zum Berufsstart: 4.000€ netto. Jedes Jahr 200€ mehr. Was in diesem Beruf alles abverlangt wird....da wäre eine solche Besoldung mehr als angemessen
24.03.2021, 09:07
24.03.2021, 09:10
(23.03.2021, 22:49)Gast schrieb:(23.03.2021, 22:45)Gast schrieb:(23.03.2021, 21:56)Gast schrieb:(23.03.2021, 21:40)Gast schrieb:(23.03.2021, 21:17)Gast schrieb: Solange du nicht ein Jahr Diesel schiebst ist alles okay. Du sammelst ja dann richtige und verwertbare Berufserfahrung.
Diesel-Bashing 2.0Das stimmt so Pauschal nicht.
Natürlich sammelt er dort Berufserfahrung. Weshalb denn bitte nicht?
Wo dort? Dafür ist doch viel zu wenig dargelegt um das zu beurteilen. Jedenfalls zu wenig, um die pauschale abwertende „Diesel ist keine BE-Keule“ rauszuholen, die ich mit meiner Aussage eigentlich meinte.
Hä?
Ich denke, dass der Kollege oben falsch zitiert hat. Btw: bei Diesel sammelt man doch keine wirkliche Berufserfahrung. Das ist mit der Tätigkeit eines richtigen Anwalts überhaupt nicht vergleichbar.
24.03.2021, 10:44
(24.03.2021, 09:10)Gast schrieb:(23.03.2021, 22:49)Gast schrieb:(23.03.2021, 22:45)Gast schrieb:(23.03.2021, 21:56)Gast schrieb:(23.03.2021, 21:40)Gast schrieb: Diesel-Bashing 2.0Das stimmt so Pauschal nicht.
Natürlich sammelt er dort Berufserfahrung. Weshalb denn bitte nicht?
Wo dort? Dafür ist doch viel zu wenig dargelegt um das zu beurteilen. Jedenfalls zu wenig, um die pauschale abwertende „Diesel ist keine BE-Keule“ rauszuholen, die ich mit meiner Aussage eigentlich meinte.
Hä?
Ich denke, dass der Kollege oben falsch zitiert hat. Btw: bei Diesel sammelt man doch keine wirkliche Berufserfahrung. Das ist mit der Tätigkeit eines richtigen Anwalts überhaupt nicht vergleichbar.
... die Tätigkeit bei einer RSV aber noch viel weniger
24.03.2021, 11:35
(24.03.2021, 09:10)Gast schrieb:(23.03.2021, 22:49)Gast schrieb:(23.03.2021, 22:45)Gast schrieb:(23.03.2021, 21:56)Gast schrieb:(23.03.2021, 21:40)Gast schrieb: Diesel-Bashing 2.0Das stimmt so Pauschal nicht.
Natürlich sammelt er dort Berufserfahrung. Weshalb denn bitte nicht?
Wo dort? Dafür ist doch viel zu wenig dargelegt um das zu beurteilen. Jedenfalls zu wenig, um die pauschale abwertende „Diesel ist keine BE-Keule“ rauszuholen, die ich mit meiner Aussage eigentlich meinte.
Hä?
Ich denke, dass der Kollege oben falsch zitiert hat. Btw: bei Diesel sammelt man doch keine wirkliche Berufserfahrung. Das ist mit der Tätigkeit eines richtigen Anwalts überhaupt nicht vergleichbar.
Behauptung. Keine Argumentation. Es fehlt die Begründung.
Was ist denn die Tätigkeit eines richtigen Anwalts?
Dann sind die Anwälte auf Großkanzlei Seite bei BMW, Sternauto und Volksauto, die auch nur Diesel machen wohl offenkundig auch keine richtigen Anwälte....
24.03.2021, 11:44
Wie allgemein bekannt, sind doch nur richtige Anwälte, die am juristischen Hochreck arbeiten.
Man könnte jetzt zwar behaupten, dass ein M&A Anwalt, der in seinem Berufsleben noch nie einen Gerichtssaal von innen gesehen hat, geschweige denn eine natürliche Person als Mandanten beraten hat, erst recht kein "richtiger Anwalt" sei... aber da würde sich das Forum auch wieder nur aufregen.
Man könnte jetzt zwar behaupten, dass ein M&A Anwalt, der in seinem Berufsleben noch nie einen Gerichtssaal von innen gesehen hat, geschweige denn eine natürliche Person als Mandanten beraten hat, erst recht kein "richtiger Anwalt" sei... aber da würde sich das Forum auch wieder nur aufregen.
24.03.2021, 11:59
(24.03.2021, 09:10)Gast schrieb:(23.03.2021, 22:49)Gast schrieb:(23.03.2021, 22:45)Gast schrieb:(23.03.2021, 21:56)Gast schrieb:(23.03.2021, 21:40)Gast schrieb: Diesel-Bashing 2.0Das stimmt so Pauschal nicht.
Natürlich sammelt er dort Berufserfahrung. Weshalb denn bitte nicht?
Wo dort? Dafür ist doch viel zu wenig dargelegt um das zu beurteilen. Jedenfalls zu wenig, um die pauschale abwertende „Diesel ist keine BE-Keule“ rauszuholen, die ich mit meiner Aussage eigentlich meinte.
Hä?
Ich denke, dass der Kollege oben falsch zitiert hat. Btw: bei Diesel sammelt man doch keine wirkliche Berufserfahrung. Das ist mit der Tätigkeit eines richtigen Anwalts überhaupt nicht vergleichbar.
Was ist „wirklich“ und was „richtig“?
Klar ist: durch Diesel Baukasten-Projektjuristerei lernst du nicht, wie du in einem Strafprozess verteidigst oder Sorgerecht einklagst. Aber: Diesel ist nicht gleich Diesel - Juristen machen hier auch viel mehr als nur Baukastenschriftsätze. Das reicht von ähnlich stupidem Document Review bis hin zu hochkomplexem Management mit internationalem Bezug oder Hochreck-Strafverteidigung.
... und nicht jede Tätigkeit in der KK bringt wertvolle Erfahrung und auch dort gibts manche Zitronenpresser. Kurzum: Lieber ein Jahr Diesel in GK für 70 oder 80k als ein Jahr KK auch ohne Perspektive für 35k zwischen Handyverträgen, Inkassogeschichten und sonstigem „Abfall“ der Partner. Alles relativ.
Zum TE: deine Frage kann man nicht richtig beantworten mangels Info. Großstadt/Kleinstadt, Rechtsgebiet, KK/GK/Unternehmen? Direktanstellung/Vermittlung?
24.03.2021, 18:22
(24.03.2021, 11:59)Gast schrieb:(24.03.2021, 09:10)Gast schrieb:(23.03.2021, 22:49)Gast schrieb:(23.03.2021, 22:45)Gast schrieb:(23.03.2021, 21:56)Gast schrieb: Natürlich sammelt er dort Berufserfahrung. Weshalb denn bitte nicht?
Wo dort? Dafür ist doch viel zu wenig dargelegt um das zu beurteilen. Jedenfalls zu wenig, um die pauschale abwertende „Diesel ist keine BE-Keule“ rauszuholen, die ich mit meiner Aussage eigentlich meinte.
Hä?
Ich denke, dass der Kollege oben falsch zitiert hat. Btw: bei Diesel sammelt man doch keine wirkliche Berufserfahrung. Das ist mit der Tätigkeit eines richtigen Anwalts überhaupt nicht vergleichbar.
Was ist „wirklich“ und was „richtig“?
Klar ist: durch Diesel Baukasten-Projektjuristerei lernst du nicht, wie du in einem Strafprozess verteidigst oder Sorgerecht einklagst. Aber: Diesel ist nicht gleich Diesel - Juristen machen hier auch viel mehr als nur Baukastenschriftsätze. Das reicht von ähnlich stupidem Document Review bis hin zu hochkomplexem Management mit internationalem Bezug oder Hochreck-Strafverteidigung.
... und nicht jede Tätigkeit in der KK bringt wertvolle Erfahrung und auch dort gibts manche Zitronenpresser. Kurzum: Lieber ein Jahr Diesel in GK für 70 oder 80k als ein Jahr KK auch ohne Perspektive für 35k zwischen Handyverträgen, Inkassogeschichten und sonstigem „Abfall“ der Partner. Alles relativ.
Zum TE: deine Frage kann man nicht richtig beantworten mangels Info. Großstadt/Kleinstadt, Rechtsgebiet, KK/GK/Unternehmen? Direktanstellung/Vermittlung?
Selten so einen Quark gelesen!
24.03.2021, 19:16
Hauptsache anfangen. Ob nun 40k oder 45k. Du hast dann ja neue Referenzen. Einige PJ-Tätigkeiten würde ich aber - wie hier auch schon angedeutet wurde - mit Vorsicht genießen.
24.03.2021, 19:22
(24.03.2021, 18:22)Gast schrieb:(24.03.2021, 11:59)Gast schrieb:(24.03.2021, 09:10)Gast schrieb:(23.03.2021, 22:49)Gast schrieb: Hä?
Ich denke, dass der Kollege oben falsch zitiert hat. Btw: bei Diesel sammelt man doch keine wirkliche Berufserfahrung. Das ist mit der Tätigkeit eines richtigen Anwalts überhaupt nicht vergleichbar.
Was ist „wirklich“ und was „richtig“?
Klar ist: durch Diesel Baukasten-Projektjuristerei lernst du nicht, wie du in einem Strafprozess verteidigst oder Sorgerecht einklagst. Aber: Diesel ist nicht gleich Diesel - Juristen machen hier auch viel mehr als nur Baukastenschriftsätze. Das reicht von ähnlich stupidem Document Review bis hin zu hochkomplexem Management mit internationalem Bezug oder Hochreck-Strafverteidigung.
... und nicht jede Tätigkeit in der KK bringt wertvolle Erfahrung und auch dort gibts manche Zitronenpresser. Kurzum: Lieber ein Jahr Diesel in GK für 70 oder 80k als ein Jahr KK auch ohne Perspektive für 35k zwischen Handyverträgen, Inkassogeschichten und sonstigem „Abfall“ der Partner. Alles relativ.
Zum TE: deine Frage kann man nicht richtig beantworten mangels Info. Großstadt/Kleinstadt, Rechtsgebiet, KK/GK/Unternehmen? Direktanstellung/Vermittlung?
Selten so einen Quark gelesen!
Konstruktiver Comment!








