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Antworten

 
Verwaltungsgericht Hamburg
Gast
Unregistered
 
#51
14.05.2020, 19:37
Zum Gespräch eingeladen werden und die Stelle bekommen (Bestenauslese) sind zwei verschiedene Paar Schuhe...
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Gast
Unregistered
 
#52
14.05.2020, 20:06
(14.05.2020, 19:37)Gast schrieb:  Zum Gespräch eingeladen werden und die Stelle bekommen (Bestenauslese) sind zwei verschiedene Paar Schuhe...
Richtig. Aber nach der Einladung spielt die fachliche Kompetenz keine Rolle mehr.
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Der echte Norden
Unregistered
 
#53
14.05.2020, 20:13
(14.05.2020, 19:03)Twiggo schrieb:  Ich hasse diese vielen Lügen hier in diesem Forum. Meine Freundin wurde mit 8.2 P im zweiten zum Gespräch eingeladen und hatte somit eine Chance. Letztlich wollte sie dann aber doch erst promovieren – ja meine Hater, man kann auch mit einem befr. An den meisten Universitäten promovieren – und hat vor der Entscheidung ihre Bewerbung zurückgezogen.

Gute Entscheidung erst zu promovieren!
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GPAHH
Unregistered
 
#54
14.05.2020, 20:40
(14.05.2020, 19:03)Twiggo schrieb:  Ich hasse diese vielen Lügen hier in diesem Forum. Meine Freundin wurde mit 8.2 P im zweiten zum Gespräch eingeladen und hatte somit eine Chance. Letztlich wollte sie dann aber doch erst promovieren – ja meine Hater, man kann auch mit einem befr. An den meisten Universitäten promovieren – und hat vor der Entscheidung ihre Bewerbung zurückgezogen.

Tatsächlich VG Hamburg? Oder ordentliche Gerichtsbarkeit?
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Gast
Unregistered
 
#55
14.05.2020, 20:50
(14.05.2020, 20:13)Der echte Norden schrieb:  
(14.05.2020, 19:03)Twiggo schrieb:  Ich hasse diese vielen Lügen hier in diesem Forum. Meine Freundin wurde mit 8.2 P im zweiten zum Gespräch eingeladen und hatte somit eine Chance. Letztlich wollte sie dann aber doch erst promovieren – ja meine Hater, man kann auch mit einem befr. An den meisten Universitäten promovieren – und hat vor der Entscheidung ihre Bewerbung zurückgezogen.

Gute Entscheidung erst zu promovieren!


Total überflüssig sich dann überhaupt zu bewerben. Eine Promotion bringt ihr für den Job nicht viel und wer weiß wie die Notenanforderungen - gerade in beliebten Städten wie Hamburg und Berlin - in Zukunft sind. Schade, wenn man sich damit ggf später selbst die Möglichkeit verbaut die man aktuell hatte.
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Gast
Unregistered
 
#56
14.05.2020, 21:22
Kann die Entscheidung mit der Promotion schon nachvollziehen. Wer im Moment beim VG anfängt, muss immernoch damit rechnen sehr viel Asyl zu machen, was die dortige Arbeit durchaus verändert hat und sicher nicht für jeden so attraktiv ist. Das ist auch der Grund, warum die VGs zur Zeit (noch) suchen. Man muss sichIsich aber auch vor Augen halten: In 2-3 Jahren, sofern die Asylklagewelle langsam abgearbeitet ist, könnte das wieder anders aussehen. Ich rechne damit, dass die Notenanforderungen dann wierer steigen bzw. es sogar zu einem Einstellungsstopp kommen könnte.
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Guest
Unregistered
 
#57
14.05.2020, 21:38
(14.05.2020, 20:50)Gast schrieb:  
(14.05.2020, 20:13)Der echte Norden schrieb:  
(14.05.2020, 19:03)Twiggo schrieb:  Ich hasse diese vielen Lügen hier in diesem Forum. Meine Freundin wurde mit 8.2 P im zweiten zum Gespräch eingeladen und hatte somit eine Chance. Letztlich wollte sie dann aber doch erst promovieren – ja meine Hater, man kann auch mit einem befr. An den meisten Universitäten promovieren – und hat vor der Entscheidung ihre Bewerbung zurückgezogen.

Gute Entscheidung erst zu promovieren!


Total überflüssig sich dann überhaupt zu bewerben. Eine Promotion bringt ihr für den Job nicht viel und wer weiß wie die Notenanforderungen - gerade in beliebten Städten wie Hamburg und Berlin - in Zukunft sind. Schade, wenn man sich damit ggf später selbst die Möglichkeit verbaut die man aktuell hatte.

Mag sein, dass du schon immer den ultimativen Lebensplan hattest und auch stets danach gehandelt hast, aber ich bezweifle es und rate dir unabhängig davon, die Entscheidungen anderer Leute nicht zu kritisieren, ohne die individuelle Motivationslage zu kennen. Dass Leute im Leben mal zweifeln und es sich anders überlegen, ist menschlich. Und was eine Promotion für egal welchen Beruf und vor allem fürs Leben bringen kann, ist auch nicht so einfach abzutun. Es geht ganz allgemein auch nicht immer nur darum, irgendwo „unterzukommen“ oder „keinen Fehler“ zu machen, sondern auch mal Sachen auszuprobieren, die sich nicht unmittelbar in konkretem Nutzen niederschlagen. Solche RichterInnen halte ich davon ab für wünschenswerter als stumpfe Nutzensoptimierer. 

Die Person, deren Beispiel ich gebracht habe, ist dann auch erstmal Anwalt geworden und nun doch Verwaltungsrichter. Na und? Besser so als ein Leben lang verpassten Gelegenheiten hinterherzutrauern. Arbeiten tun wir alle eh lange genug.
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Gast2.0
Unregistered
 
#58
14.05.2020, 21:57
(14.05.2020, 21:38)Guest schrieb:  
(14.05.2020, 20:50)Gast schrieb:  
(14.05.2020, 20:13)Der echte Norden schrieb:  
(14.05.2020, 19:03)Twiggo schrieb:  Ich hasse diese vielen Lügen hier in diesem Forum. Meine Freundin wurde mit 8.2 P im zweiten zum Gespräch eingeladen und hatte somit eine Chance. Letztlich wollte sie dann aber doch erst promovieren – ja meine Hater, man kann auch mit einem befr. An den meisten Universitäten promovieren – und hat vor der Entscheidung ihre Bewerbung zurückgezogen.

Gute Entscheidung erst zu promovieren!


Total überflüssig sich dann überhaupt zu bewerben. Eine Promotion bringt ihr für den Job nicht viel und wer weiß wie die Notenanforderungen - gerade in beliebten Städten wie Hamburg und Berlin - in Zukunft sind. Schade, wenn man sich damit ggf später selbst die Möglichkeit verbaut die man aktuell hatte.

Mag sein, dass du schon immer den ultimativen Lebensplan hattest und auch stets danach gehandelt hast, aber ich bezweifle es und rate dir unabhängig davon, die Entscheidungen anderer Leute nicht zu kritisieren, ohne die individuelle Motivationslage zu kennen. Dass Leute im Leben mal zweifeln und es sich anders überlegen, ist menschlich. Und was eine Promotion für egal welchen Beruf und vor allem fürs Leben bringen kann, ist auch nicht so einfach abzutun. Es geht ganz allgemein auch nicht immer nur darum, irgendwo „unterzukommen“ oder „keinen Fehler“ zu machen, sondern auch mal Sachen auszuprobieren, die sich nicht unmittelbar in konkretem Nutzen niederschlagen. Solche RichterInnen halte ich davon ab für wünschenswerter als stumpfe Nutzensoptimierer. 

Die Person, deren Beispiel ich gebracht habe, ist dann auch erstmal Anwalt geworden und nun doch Verwaltungsrichter. Na und? Besser so als ein Leben lang verpassten Gelegenheiten hinterherzutrauern. Arbeiten tun wir alle eh lange genug.

Amen und Hallelujah!
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Gast
Unregistered
 
#59
14.05.2020, 22:34
(14.05.2020, 21:38)Guest schrieb:  
(14.05.2020, 20:50)Gast schrieb:  
(14.05.2020, 20:13)Der echte Norden schrieb:  
(14.05.2020, 19:03)Twiggo schrieb:  Ich hasse diese vielen Lügen hier in diesem Forum. Meine Freundin wurde mit 8.2 P im zweiten zum Gespräch eingeladen und hatte somit eine Chance. Letztlich wollte sie dann aber doch erst promovieren – ja meine Hater, man kann auch mit einem befr. An den meisten Universitäten promovieren – und hat vor der Entscheidung ihre Bewerbung zurückgezogen.

Gute Entscheidung erst zu promovieren!


Total überflüssig sich dann überhaupt zu bewerben. Eine Promotion bringt ihr für den Job nicht viel und wer weiß wie die Notenanforderungen - gerade in beliebten Städten wie Hamburg und Berlin - in Zukunft sind. Schade, wenn man sich damit ggf später selbst die Möglichkeit verbaut die man aktuell hatte.

Mag sein, dass du schon immer den ultimativen Lebensplan hattest und auch stets danach gehandelt hast, aber ich bezweifle es und rate dir unabhängig davon, die Entscheidungen anderer Leute nicht zu kritisieren, ohne die individuelle Motivationslage zu kennen. Dass Leute im Leben mal zweifeln und es sich anders überlegen, ist menschlich. Und was eine Promotion für egal welchen Beruf und vor allem fürs Leben bringen kann, ist auch nicht so einfach abzutun. Es geht ganz allgemein auch nicht immer nur darum, irgendwo „unterzukommen“ oder „keinen Fehler“ zu machen, sondern auch mal Sachen auszuprobieren, die sich nicht unmittelbar in konkretem Nutzen niederschlagen. Solche RichterInnen halte ich davon ab für wünschenswerter als stumpfe Nutzensoptimierer. 

Die Person, deren Beispiel ich gebracht habe, ist dann auch erstmal Anwalt geworden und nun doch Verwaltungsrichter. Na und? Besser so als ein Leben lang verpassten Gelegenheiten hinterherzutrauern. Arbeiten tun wir alle eh lange genug.

Manche hier im Forum schweben einfach über den Dingen.
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Gast
Unregistered
 
#60
20.08.2020, 12:51
Hat jemand Neuigkeiten zu den Einstellungsvoraussetzungen oder ggf. einer eigenen Bewerbung?
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