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Joblage
anwalt 2026
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Registriert seit: Mar 2026
#41
06.05.2026, 14:56
wer mit zwei mal 9 keinen geeigneten job findet, sollte sich mal selber hinterfragen. Kenne Leute mit zwei unteren B die alle Angebote im Bereich 80k haben. wenn man natürlich nur 160k plus Gehalt als akzeptabel ansieht, dann wird es leider auch schwer,weil es grundsätzlich nicht so viele dieser Stellen gibt.
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Freidenkender
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Beiträge: 776
Themen: 1
Registriert seit: Mar 2022
#42
06.05.2026, 15:20
(06.05.2026, 14:45)Bln2024 schrieb:  
(06.05.2026, 13:55)JuraHassLiebe schrieb:  
(06.05.2026, 11:12)Engstirn Bräsigmann schrieb:  Muss hier mal ein Gegengewicht setzen, hatte auch große Bedenken.

Habe mich mit 8,43 (gesamt, staatlich 6,55) und 6,77 ausschließlich bei Boutiquen beworben in Rechtsgebieten, in denen ich keinerlei Vorerfahrungen habe. Habe zugegeben gute Stationen (WissMit + Anwaltsstation in GK, Wahlstation in Pharmakonzern) und Zeugnisse bekommen. Diese haben aber keine Berührungspunkte mit den von mir verfolgten Rechtsgebieten. 

Von 6 Bewerbungen habe ich innerhalb von 2-3 Tagen 5 Einladungen bekommen. Gestern im allerersten Gespräch bei meinem Favoriten direkt ein Angebot bekommen, das ich aller Voraussicht nach nach den weiteren Gesprächen nächste Woche zusagen werde. Und das sind, wie gesagt, sehr gute und in wirtschaftsrechtlichen Bereichen spezialisierte Läden, nicht Feld-Wald-Wiese in Görlitz oder Elmshorn. Auch meine Ref-Kollegen sind alle gut und schnell untergekommen, soweit ich das überblicken kann.

Kann mir die Erfahrungen der Ächzenden Mitforisten hier nur damit erklären, dass sich ausschließlich bei Großkanzleien in Frankfurt/München/Hamburg/Berlin beworben wird, die eben kaum bis nicht einstellen und nur ein paar Alibi-Stellen (nach dem Motto "doch, bei uns läuft's, wir wachsen, seht ihr?") ausschreiben. Das hat dann auch nichts mit den Noten zu tun. Wenn man die vorhandenen Associates kaum auslasten kann und sich das derzeit nicht absehbar ändern wird, dann stellt man auch niemanden ein, auch wenn der 2x18 Punkte, summa-Diss und LL.M. (Yale) mitbringt.

Zudem gibt es hier sicher einen Bias: In diesen Threads sammeln sich nur die Gefrusteten. Bei wem es läuft, der rennt nicht in die Doomer-Threads dieses Juristen-Forums.

Haltet die Ohren steif und schaut ein bisschen über den Tellerrand. Macht euch auch von dem Narrativ frei, dass Großkanzlei und die damit einhergehende Vergütung das einzig Standesgemäße für Juristen mit ordentlichen Noten ist. In jedem anderen Bereich ist es so, dass man leistungsgerecht vergütet wird. Am Anfang ist man mehr oder weniger völlig nutzlos und unrentabel für egal welchen Arbeitgeber, wenn man nicht in exakt dieser Kanzlei und in dem Rechtsgebiet bereits erhebliche Vorerfahrungen hat. Großkanzleien gehen da extrem in Vorleistung und bezahlen ein Gehalt, dass durch den Output in den ersten Jahren kaum zu rechtfertigen ist. Demnach wird in Großkanzleien die ersten Jahre ebenso leistungsunabhängig vergütet wie im Öffentlichen Dienst. 

Und zu guter Letzt, das kann man nicht oft genug wiederholen und sollte man schon jedem Studenten ganz oben auf jede Klausur schreiben: Gute Noten sind nur eine Eintrittskarte später zeigen zu dürfen, dass man das Potenzial dazu hat, irgendwann ein guter Anwalt zu werden und kein öffentlich verbriefter Berechtigungsschein für ein 150k+ Gehalt ab Tag 1.

In diesem Sinne viel Erfolg bei der Suche

Umso wichtiger, dass positive Erfahrungen geteilt werden, danke dir. 

Zu dem Punkt, dass sich das Gehalt in GKs in den ersten Jahren nicht rechtfertigt bin ich jedoch anderer Meinung. Ich kenne viel mehr Personen die im ersten Jahr schon hinreichend gebilled haben (Stunden die nicht nur aufgeschrieben, sondern auch tatsächlich in Rechnung gestellt und auch bezahlt werden), dass die GK ein gutes Geschäft mit Ihnen gemacht hat als andersherum.

Sehe ich auch so. Auch wenn der First Year "nur" 1200 Billables bei z.B. 1800er Vorgabe produziert, sind das bei einem Stundensatz von 400 EUR (den werden alle GKs im transaktionsnahen Bereich mindestens haben) 480K. Damit erfüllt man die Milchmädchenrechnung von "Angestellte sollten einem Unternehmen den dreifachen Bruttolohn einbringen", wenn man von 150K Gehalt ausgeht.

Zum Arbeitsmarkt: Dieser ist auch schwierig. Auch bei GKs ist es halt so, dass einfach auch der weltbeste Jurist nicht eingeladen wird, wenn es nicht genügend Geschäft für diese Einstellung gibt. Und genau dieses Geschäft fehlt gerade in DE, es herrscht eben eine Wirtschaftsflaute, sieht man ja auch an Standortschließungen a la Linklaters in Hamburg.

die Mandanten sind aber auch nicht mehr bereit stundenlange Arbeit im Datenraum zu bezahlen. Die Kanzleien werden gerade erfinderisch, um gute Mandate zu bekommen und sind preislich sehr entgegenkommend. Wir haben gerade einen Merger abgeschlossen und da haben sich mehrere Kanzleien wirklich unterboten. 

Ich habe gerade für die rechtliche Begleitung verschiedener Themen ausgeschrieben und auch da waren die verschiedenen Boutiquen sehr kreativ, wie man den Preis gestalten kann. Das ging soweit, dass eine Kanzlei nur noch Stunden von RAs mit mindestens 4 vollen Jahren Tätigkeit in dieser Kanzlei zahlen. Nein....die RAs sind nicht alle so lange dabei ;) bei attraktiven Stundensätzen für Partner & Co. ist das sehr attraktiv für den Mandanten. Ich habe keine Lust mehr, dass in Besprechungen ein Partner, Salary Partner und ein Associate sitzt und ich alle drei bezahle. Wir zahlen da inzwischen konsequent nur noch einen RA. Und das gehen die Kanzleien auch mit
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.05.2026, 22:45 von Freidenkender.)
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Egal_
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Beiträge: 1.408
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Registriert seit: Feb 2022
#43
06.05.2026, 19:44
Momentan werden weniger Stellen ausgeschrieben, als noch vor ein paar Jahren. Deswegen hast du selbst mit deinen guten Noten auf den wenigen Stellen immer noch genug Konkurrenz, gegen die du dich durchsetzen musst.
Ab einem gewissen Punkt ist es zudem nicht mehr entscheidend, ob du 0,5 Punkte besser oder schlechter bist als der andere. Entscheidend ist der persönliche Eindruck.

Ich würde an deiner Stelle daher deine Bewerbungsunterlagen checken lassen und mit Freunden, oder besser einem Jobcoach, ein Bewerbungsgespräch simulieren, um zu schauen, wie du rüber kommst und ob du unbeabsichtigt Dinge erwähnst, die du besser anders formulieren solltest. Außerdem solltest du mit dem Jobcoach analysieren, ob du deinen "Bewerbungsradius" vielleicht zu eng gesteckt hast und ob es nicht noch Arbeitgeber und Stellen gibt, die du bisher nicht im Blick hast.
Wie andere schon schrieben, kann es nämlich nicht an deinen Noten liegen. Es ist zum einen die schlechte Konjunktur, aber vermutlich auch irgendein Fehler, den du bei den Bewerbungen machst, und der dich, gegenüber deinen Mitbewerbern ins Abseits stellt.
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Engstirn Bräsigmann
Junior Member
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Beiträge: 12
Themen: 5
Registriert seit: Dec 2022
#44
Gestern, 08:27
Nochmal ein kleines Update von meiner Seite: Habe jetzt mit meinen zwei unteren befriedigend (staatlich) auch ein Angebot einer mittelständischen Kanzlei in einer sehr beliebten und umkämpften Stadt (aber nicht Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg oder Berlin) über 72k + Bonus. Keine Vorerfahrungen oder bisherigen Berührungspunkte mit dieser Kanzlei.

Mein Vorgehen: 

1. Ich habe mir zunächst einen schicken Lebenslauf auf Basis einer Vorlage mit canva gebastelt, was einige Stunden in Anspruch genommen hat. Auf meinem Lebenslauf habe ich ein ordentliches Bewerbungsfoto in Amtstracht (Anzug + Krawatte), was wohl mittlerweile unüblich ist, aber sicher geholfen hat. 

2. Nachdem ich interessante Stellen identifiziert habe, habe ich mir jeweils ein Anschreiben mit ChatGPT generieren lassen. Dies auf Basis der Kanzlei-Website (Selbstverständnis und Schwerpunkte der Kanzlei), der Stellenausschreibung (was suchen sie, was bieten sie und warum ist das genau das, was ich will) und meines Lebenslaufs (wieso führt mich mein bisheriger Werdegang genau zu dieser Stelle). Das habe ich dann jeweils sprachlich angepasst, dass es nicht so hölzern KI-mäßig klingt. Das Anschreiben habe ich dann ebenfalls mit canva in Form gebracht, mit einem Briefkopf versehen und im selben Stil gestaltet wie den Lebenlsauf (Farben, Schriftart und -größe).

3. Im dritten Schritt habe ich mein Anschreiben, meinen Lebenslauf, meine StEx-Zeugnisse und mein Zeugnis aus der Anwaltsstation mit einem kostenlosen Online-Tool in dieser Reihenfolge in eine .pdf-Datei kompiliert, damit der Empfänger nicht mehrere Anhänge auswählen und öffnen muss.

Das ganze habe ich dann per Mail an die jeweiligen Ansprechpartner mit einem kurzen Satz à la "Sehr geehrter Herr X, anbei übersende ich Ihnen meine Bewerbungsunterlagen für die ausgeschriebene Position ... Für Rückfragen stehe ich ... MfG ...".

Pro Bewerbung etwa eine Stunde Aufwand und von 5/6 Stellen jeweils binnen 48h Gesprächseinladungen bekommen.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 08:37 von Engstirn Bräsigmann.)
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JuraHassLiebe
Fullmember
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Beiträge: 344
Themen: 1
Registriert seit: Jan 2023
#45
Gestern, 08:46
Und ganz allgemein möchte ich jedem raten sich breiter zu bewerben. Es gibt unzählige gute Kanzleien, die ihre Stellen nicht auf den typischen Portalen ausschreiben und darauf warten gefunden zu werden.
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Freidenkender
Posting Freak
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Beiträge: 776
Themen: 1
Registriert seit: Mar 2022
#46
Gestern, 11:24
(Gestern, 08:27)Engstirn Bräsigmann schrieb:  Nochmal ein kleines Update von meiner Seite: Habe jetzt mit meinen zwei unteren befriedigend (staatlich) auch ein Angebot einer mittelständischen Kanzlei in einer sehr beliebten und umkämpften Stadt (aber nicht Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg oder Berlin) über 72k + Bonus. Keine Vorerfahrungen oder bisherigen Berührungspunkte mit dieser Kanzlei.

Mein Vorgehen: 

1. Ich habe mir zunächst einen schicken Lebenslauf auf Basis einer Vorlage mit canva gebastelt, was einige Stunden in Anspruch genommen hat. Auf meinem Lebenslauf habe ich ein ordentliches Bewerbungsfoto in Amtstracht (Anzug + Krawatte), was wohl mittlerweile unüblich ist, aber sicher geholfen hat. 

2. Nachdem ich interessante Stellen identifiziert habe, habe ich mir jeweils ein Anschreiben mit ChatGPT generieren lassen. Dies auf Basis der Kanzlei-Website (Selbstverständnis und Schwerpunkte der Kanzlei), der Stellenausschreibung (was suchen sie, was bieten sie und warum ist das genau das, was ich will) und meines Lebenslaufs (wieso führt mich mein bisheriger Werdegang genau zu dieser Stelle). Das habe ich dann jeweils sprachlich angepasst, dass es nicht so hölzern KI-mäßig klingt. Das Anschreiben habe ich dann ebenfalls mit canva in Form gebracht, mit einem Briefkopf versehen und im selben Stil gestaltet wie den Lebenlsauf (Farben, Schriftart und -größe).

3. Im dritten Schritt habe ich mein Anschreiben, meinen Lebenslauf, meine StEx-Zeugnisse und mein Zeugnis aus der Anwaltsstation mit einem kostenlosen Online-Tool in dieser Reihenfolge in eine .pdf-Datei kompiliert, damit der Empfänger nicht mehrere Anhänge auswählen und öffnen muss.

Das ganze habe ich dann per Mail an die jeweiligen Ansprechpartner mit einem kurzen Satz à la "Sehr geehrter Herr X, anbei übersende ich Ihnen meine Bewerbungsunterlagen für die ausgeschriebene Position ... Für Rückfragen stehe ich ... MfG ...".

Pro Bewerbung etwa eine Stunde Aufwand und von 5/6 Stellen jeweils binnen 48h Gesprächseinladungen bekommen.

Toll! Und Glückwunsch! Es zeigt sich mal wieder, dass es was bringt sich individuell auf die Stellen zu bewerben. Man merkt es einfach, wenn man als Einstellender ein Standardanschreiben bekommt. Da ist die erste Frage im Hinterkopf schon: interessiert er sich wirklich für uns oder geht es nur um irgendeinen Job

Noch einen Tipp: nutzt euer Netzwerk! Wir hatten letztens einen pfiffigen Referendar, der leider keine tollen Noten hatte. Sein Traum war Strafrecht. Der hat jeden angesprochen, ob man nicht eine Kanzlei kenne, die vielleicht einen Berufseinsteiger für Strafrecht nimmt. Über seinen Richter in der Zivilstation wurde ein Kontakt hergestellt und der ist nun voll happy. Kleine Kanzlei, die spezialisiert auf Strafrecht ist und die laut seiner Aussage auch finanziell voll ok ist. Daher lohnt es sich, einfach mal Juristen im Umfeld nett zu fragen. Jeder kennt die Probleme von Berufsanfängern. Daraus kann sich was ergeben
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 13:44 von Freidenkender.)
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Arion
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Registriert seit: Dec 2025
#47
Gestern, 17:08
Ich finde einige Stellenausschreibungen mit Bezug zum öffentlichen Dienst durchaus interessant. Die Deutsche Bundesbank schreibt beispielsweise eine popelige A13 Stelle aus. Gefördert werden neben 2 x mindestens vollbefriedigend ( eines der "vollbefriedigend" kann durch eine Examen mit mindestens 8 Punkten ersetzt werden, wenn es einen LLM oder Berufserfahrung gibt) sehr gute englische Sprachkenntnisse. Da merkt man, aus welcher Richtung der Wind weht...
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anwalt 2026
Junior Member
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Beiträge: 12
Themen: 1
Registriert seit: Mar 2026
#48
Gestern, 17:27
ich kenne persönlich auch Jmd. der mit 6,8 oder sowas 130k verdient, weil den Partner die Note nicht kannte, bzw. sich offensichtlich nicht dafür interessiert. er ist jetzt 1 jahr da und macht anscheinend gute Arbeit. man muss halt die richtigen Leute kennen.
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Freidenkender
Posting Freak
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Beiträge: 776
Themen: 1
Registriert seit: Mar 2022
#49
Gestern, 17:29
(Gestern, 17:08)Arion schrieb:  Ich finde einige Stellenausschreibungen mit Bezug zum öffentlichen Dienst durchaus interessant. Die Deutsche Bundesbank schreibt beispielsweise eine popelige A13 Stelle aus. Gefördert werden neben 2 x mindestens vollbefriedigend ( eines der "vollbefriedigend" kann durch eine Examen mit mindestens 8 Punkten ersetzt werden, wenn es einen LLM oder Berufserfahrung gibt) sehr gute englische Sprachkenntnisse. Da merkt man, aus welcher Richtung der Wind weht...

finde A13 nicht popelig.... finde die Anforderung für die Bundesbank durchaus legitim
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JurisRef
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Beiträge: 239
Themen: 6
Registriert seit: Dec 2023
#50
Gestern, 18:17
(Gestern, 17:08)Arion schrieb:  Ich finde einige Stellenausschreibungen mit Bezug zum öffentlichen Dienst durchaus interessant. Die Deutsche Bundesbank schreibt beispielsweise eine popelige A13 Stelle aus. Gefördert werden neben 2 x mindestens vollbefriedigend ( eines der "vollbefriedigend" kann durch eine Examen mit mindestens 8 Punkten ersetzt werden, wenn es einen LLM oder Berufserfahrung gibt) sehr gute englische Sprachkenntnisse. Da merkt man, aus welcher Richtung der Wind weht...

A13 ist doch gut. Ein angemessenes Einstiegsgehalt für Volljuristen. Was erwartest du? Direkt bei A15 zu starten? 😅
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