23.10.2020, 10:35
(23.10.2020, 10:09)Gast schrieb:(23.10.2020, 10:01)Gast schrieb:(22.10.2020, 21:47)Gast schrieb:(22.10.2020, 20:52)Gast schrieb:(22.10.2020, 20:16)Gast schrieb: Ähm doch. Ich habe zum Beispiel kürzlich (freiwillig) den Job gewechselt. Und einige meiner Bekannten auch. Das stimmt schlicht nicht, was du hier von dir gibst.
In den öffentlichen Dienst vielleicht,
Ganz sicher nicht von GK zu Gk
Wieder falsch. GK ins Unternehmen. Bekannte aber durchaus auch von GK in GK.
Was damit gesagt werden sollte ist nicht, dass ein Jobwechsel absolut unmöglich und ausgeschlossen ist. Es ist rein objektiv Betrachtet einfach nicht angeraten einen Job in dem man nicht totunglücklich ist in einer wirtschaftlich angespannten Lage aufzugeben und sich nach einem neuen Job umzusehen.
Ausnahmen bestätigen - wie immer - die Regel. Wer eine feste Zusagen hat soll gerne kündigen und wechseln. Dass du jemanden kennst, der von GK zur GK gewechselt ist heißt nicht, dass das für alle möglich sein muss. Ganz davon ab gibt es auch Jenseits der GK, in der hier anscheinend alle arbeiten, Anwälte in Angestelltenverhältnissen die durchaus relevante Jobs machen - das aber nur am Rande.
Es ist auch immer möglich, die Probezeit abzubedingen
Macht kein vernünftiger Partner mit. Die denken eiskalt in Euronen und sind froh flexibel Sklaven loswerden zu können, wenn’s eng wird, gerade jetzt.
Hab Infos aus erster Hand von einem Headhunter: Vor allem in Frankfurt wurden viel mehr Probezeit Associates freigesetzt, als die JUVE-Klatschmäuler darüber berichtet haben. Das grosse Ausmaß wird leider verschwiegen.
23.10.2020, 10:36
(23.10.2020, 10:09)Gast schrieb:(23.10.2020, 10:01)Gast schrieb:(22.10.2020, 21:47)Gast schrieb:(22.10.2020, 20:52)Gast schrieb:(22.10.2020, 20:16)Gast schrieb: Ähm doch. Ich habe zum Beispiel kürzlich (freiwillig) den Job gewechselt. Und einige meiner Bekannten auch. Das stimmt schlicht nicht, was du hier von dir gibst.
In den öffentlichen Dienst vielleicht,
Ganz sicher nicht von GK zu Gk
Wieder falsch. GK ins Unternehmen. Bekannte aber durchaus auch von GK in GK.
Was damit gesagt werden sollte ist nicht, dass ein Jobwechsel absolut unmöglich und ausgeschlossen ist. Es ist rein objektiv Betrachtet einfach nicht angeraten einen Job in dem man nicht totunglücklich ist in einer wirtschaftlich angespannten Lage aufzugeben und sich nach einem neuen Job umzusehen.
Ausnahmen bestätigen - wie immer - die Regel. Wer eine feste Zusagen hat soll gerne kündigen und wechseln. Dass du jemanden kennst, der von GK zur GK gewechselt ist heißt nicht, dass das für alle möglich sein muss. Ganz davon ab gibt es auch Jenseits der GK, in der hier anscheinend alle arbeiten, Anwälte in Angestelltenverhältnissen die durchaus relevante Jobs machen - das aber nur am Rande.
Es ist auch immer möglich, die Probezeit abzubedingen
Was soll das bringen? Dann hast ein Monat Kündigungsfrist statt zwei Wochen. Das KSchG greift erst nach 6 Monaten
23.10.2020, 10:45
Lasst euch hier bloß nicht von vermeintlich latent Wechselwilligen irritieren, die trotzt der größten Wirtschaftluch größten Rezession der Nachkriegszeit angeblich irgendwelche Karrieresprünge machen.
Hab heute morgen deshalb mal telefoniert.
Fakt ist:
Hab heute morgen deshalb mal telefoniert.
Fakt ist:
- Wechsel gibts, aber zu 99,9% auf Partnerebene.
- Leute mit 1-2 Jahren BE wechseln schon rein aus kosmetischen Gründen nicht, weil sie unbedingt das 3.Jahr mitnehmen wollen.
- Leute mit > 3 Jahren BE überlegen sich bei der Wirtschaftslage 10x, ob sie ihren Job mit einer neuen Probezeit aufs Spiel setzen.
23.10.2020, 10:45
(23.10.2020, 10:35)Gast schrieb:(23.10.2020, 10:09)Gast schrieb:(23.10.2020, 10:01)Gast schrieb:(22.10.2020, 21:47)Gast schrieb:(22.10.2020, 20:52)Gast schrieb: In den öffentlichen Dienst vielleicht,
Ganz sicher nicht von GK zu Gk
Wieder falsch. GK ins Unternehmen. Bekannte aber durchaus auch von GK in GK.
Was damit gesagt werden sollte ist nicht, dass ein Jobwechsel absolut unmöglich und ausgeschlossen ist. Es ist rein objektiv Betrachtet einfach nicht angeraten einen Job in dem man nicht totunglücklich ist in einer wirtschaftlich angespannten Lage aufzugeben und sich nach einem neuen Job umzusehen.
Ausnahmen bestätigen - wie immer - die Regel. Wer eine feste Zusagen hat soll gerne kündigen und wechseln. Dass du jemanden kennst, der von GK zur GK gewechselt ist heißt nicht, dass das für alle möglich sein muss. Ganz davon ab gibt es auch Jenseits der GK, in der hier anscheinend alle arbeiten, Anwälte in Angestelltenverhältnissen die durchaus relevante Jobs machen - das aber nur am Rande.
Es ist auch immer möglich, die Probezeit abzubedingen
Macht kein vernünftiger Partner mit. Die denken eiskalt in Euronen und sind froh flexibel Sklaven loswerden zu können, wenn’s eng wird, gerade jetzt.
Hab Infos aus erster Hand von einem Headhunter: Vor allem in Frankfurt wurden viel mehr Probezeit Associates freigesetzt, als die JUVE-Klatschmäuler darüber berichtet haben. Das grosse Ausmaß wird leider verschwiegen.
So tragisch es für diejenigen, die gekündigt wurden auch sein mag, die Probezeit ist absolut üblich und in nahezu jedem Arbeitsvertrag vereinbart. Ich halte das im Grundsatz auch für sinnvoll. Das die kurze Kündigungsfrist nun genutzt wird um in einer wirtschaftlich schwierigen Situation die Reißleine zu ziehen, ist ärgerlich, aber auch absolut nachvollziehbar.
23.10.2020, 10:49
(23.10.2020, 10:45)Gast schrieb: Lasst euch hier bloß nicht von vermeintlich latent Wechselwilligen irritieren, die trotzt der größten Wirtschaftluch größten Rezession der Nachkriegszeit angeblich irgendwelche Karrieresprünge machen.
Hab heute morgen deshalb mal telefoniert.
Fakt ist:
Ergo: Für Berufseinsteiger sieht’s gar nicht so schlecht aus, denn bei Positionen, die sowohl für Einsteiger als sich für Erfahrene ausgeschrieben sind, konkurrieren sie nicht mit den Wechselwilligen Arschlöchern, sondern zum Glück nur mit ihres gleichen.
- Wechsel gibts, aber zu 99,9% auf Partnerebene.
- Leute mit 1-2 Jahren BE wechseln schon rein aus kosmetischen Gründen nicht, weil sie unbedingt das 3.Jahr mitnehmen wollen.
- Leute mit > 3 Jahren BE überlegen sich bei der Wirtschaftslage 10x, ob sie ihren Job mit einer neuen Probezeit aufs Spiel setzen.
Hast mit der Hotline des Bundes-Großkanzlei-Verbandes telefoniert?
23.10.2020, 10:56
Was soll denn der Tonfall? Wieso sind Wechsler Arschlöcher?
23.10.2020, 10:56
(23.10.2020, 10:49)Gast schrieb:(23.10.2020, 10:45)Gast schrieb: Lasst euch hier bloß nicht von vermeintlich latent Wechselwilligen irritieren, die trotzt der größten Wirtschaftluch größten Rezession der Nachkriegszeit angeblich irgendwelche Karrieresprünge machen.
Hab heute morgen deshalb mal telefoniert.
Fakt ist:
Ergo: Für Berufseinsteiger sieht’s gar nicht so schlecht aus, denn bei Positionen, die sowohl für Einsteiger als sich für Erfahrene ausgeschrieben sind, konkurrieren sie nicht mit den Wechselwilligen Arschlöchern, sondern zum Glück nur mit ihres gleichen.
- Wechsel gibts, aber zu 99,9% auf Partnerebene.
- Leute mit 1-2 Jahren BE wechseln schon rein aus kosmetischen Gründen nicht, weil sie unbedingt das 3.Jahr mitnehmen wollen.
- Leute mit > 3 Jahren BE überlegen sich bei der Wirtschaftslage 10x, ob sie ihren Job mit einer neuen Probezeit aufs Spiel setzen.
Hast mit der Hotline des Bundes-Großkanzlei-Verbandes telefoniert?
Wahrscheinlich. Die geben sicher auch bald die neue Richtlinie der Examensnoten-Vergütung raus.
Man kann eine Probezeit abbedingen bzw. man schaut sich vor dem Wechsel doch sowieso an, wie der potentielle Arbeitgeber aufgestellt ist. In irgendeine heißgelaufene M&A USA-Butze würde ich derzeit vielleicht auch nicht wechseln, weil man nicht weiß, wie die die nächsten Monate angehen. Aber bei den großen Namen, die auch durch die Krise seriös gekommen sind, würde ich mir keine Gedanken um eine Probezeitkündigung machen, wenn man als Lateral geholt wird.
23.10.2020, 13:34
(23.10.2020, 10:36)Gast schrieb:(23.10.2020, 10:09)Gast schrieb:(23.10.2020, 10:01)Gast schrieb:(22.10.2020, 21:47)Gast schrieb:(22.10.2020, 20:52)Gast schrieb: In den öffentlichen Dienst vielleicht,
Ganz sicher nicht von GK zu Gk
Wieder falsch. GK ins Unternehmen. Bekannte aber durchaus auch von GK in GK.
Was damit gesagt werden sollte ist nicht, dass ein Jobwechsel absolut unmöglich und ausgeschlossen ist. Es ist rein objektiv Betrachtet einfach nicht angeraten einen Job in dem man nicht totunglücklich ist in einer wirtschaftlich angespannten Lage aufzugeben und sich nach einem neuen Job umzusehen.
Ausnahmen bestätigen - wie immer - die Regel. Wer eine feste Zusagen hat soll gerne kündigen und wechseln. Dass du jemanden kennst, der von GK zur GK gewechselt ist heißt nicht, dass das für alle möglich sein muss. Ganz davon ab gibt es auch Jenseits der GK, in der hier anscheinend alle arbeiten, Anwälte in Angestelltenverhältnissen die durchaus relevante Jobs machen - das aber nur am Rande.
Es ist auch immer möglich, die Probezeit abzubedingen
Was soll das bringen? Dann hast ein Monat Kündigungsfrist statt zwei Wochen. Das KSchG greift erst nach 6 Monaten
Man höre und staune, man kann auch die Wartezeit des KSchG abbedingen.
23.10.2020, 13:36
(23.10.2020, 10:49)Gast schrieb:(23.10.2020, 10:45)Gast schrieb: Lasst euch hier bloß nicht von vermeintlich latent Wechselwilligen irritieren, die trotzt der größten Wirtschaftluch größten Rezession der Nachkriegszeit angeblich irgendwelche Karrieresprünge machen.
Hab heute morgen deshalb mal telefoniert.
Fakt ist:
Ergo: Für Berufseinsteiger sieht’s gar nicht so schlecht aus, denn bei Positionen, die sowohl für Einsteiger als sich für Erfahrene ausgeschrieben sind, konkurrieren sie nicht mit den Wechselwilligen Arschlöchern, sondern zum Glück nur mit ihres gleichen.
- Wechsel gibts, aber zu 99,9% auf Partnerebene.
- Leute mit 1-2 Jahren BE wechseln schon rein aus kosmetischen Gründen nicht, weil sie unbedingt das 3.Jahr mitnehmen wollen.
- Leute mit > 3 Jahren BE überlegen sich bei der Wirtschaftslage 10x, ob sie ihren Job mit einer neuen Probezeit aufs Spiel setzen.
Hast mit der Hotline des Bundes-Großkanzlei-Verbandes telefoniert?
made my day :D :D
23.10.2020, 13:38
Fest steht- und darauf verbietet sich jetzt jeder weitere Post: kein unternehmerisch denkender GK Partner stellt in der größten wirtschaftlichen Rezession der Nachkriegszeit auch nur irgendeinen lateral ein und lässt sich dabei durch irgendwelche arbeitsvertraglichen Regelungen das Heft aus der Hand nehmen.
Wer jetzt wechselt, muss in Kauf nehmen, wieder zu fliegen. Punkt.
Wer jetzt wechselt, muss in Kauf nehmen, wieder zu fliegen. Punkt.









