07.02.2022, 14:38
(06.02.2022, 23:08)Gast schrieb:(06.02.2022, 23:04)Light schrieb:(06.02.2022, 21:50)Gast schrieb:(06.02.2022, 21:38)Gast schrieb:(06.02.2022, 21:33)Gasto schrieb: Da kann ich nur den Thread „Wer schlägt das Lehrer Ehepaar“ im wiwi-Treff empfehlen. Dort kotzen sich die BWLer darüber aus, dass es den Lehrern viel besser geht als einem selbst.
Offensichtlich gehört es dazu, dass sich jedes Studienfach ein anderes Fach aussucht, wo es den Absolventen viel besser geht bei einem einfacheren Leben.
So ist es nun mal. BWLern geht es besser als Juristen und Lehrer haben sowieso den Jackpot. Lehrer würden es doch keine fünf Sekunden in der Juristerei aushalten.
Also der Großteil der BWLer versauert in niedrigsten Sachbearbeiterstellen oder dem Marketing und wird nie groß über 60k verdienen.
Da sehe ich die Chancen als Anwalt doch deutlich besser.
Mit Beamten kannst du das nicht vergleichen, zumal du das aber als Jurist auch werden kannst
Der Großteil meines Bekanntenkreises sowie meine Freundin (Controllerin) haben BWL studiert und keiner von ihnen verdient weniger als 60k.
Zudem wird es mit 2×a als Jurist schwer, eine Beamtenstelle zu erhalten.
Tja, dein persönliches Umfeld ist halt leider nicht repräsentativ.
Kannst dir ja gern Mal die Statistiken auf Gehalt.de oder ähnlichen Portalen anschauen. Zudem gibts einen Unterschied zwischen Uni BWL und FH BWL sowie Bachelor und Master.
Es ist also immer leicht gejammert als Jurist, aber es ist auch ein Stück weit in der eigenen Hand, das Beste aus der Situation zu machen.
Und ein BWLer ist in den Möglichkeiten doch eher beschränkter
Ein kurzer Blick auf den Stepstone-Gehaltsreport 2021 zeigt schon:
BWL-Einstiegsgehalt (Master): 47k
Jura-Einstiegstgehalt (2. Stex): 52k
Obwohl der Jurist also 8-10 Jahre Ausbildung hinter sich hatte und der BWLer lediglich 5-6 Jahre, liegen nur 5k Differenz im Einstiegsgehalt; der BWLer verdient zudem noch, während der Jurist in der Ausbildung ist, Geld und hat bereits die erste Beförderung.
Außerdem liegt das Durchschnittsgehalt eines BWLers laut Report bei 67k. Also sogar noch weitaus höher als die angesprochenen 60k.
Man sollte sich seine eigene Position nicht schön reden, indem man unwissend andere Studiengänge runtermacht...
07.02.2022, 14:51
(07.02.2022, 14:38)Light schrieb:(06.02.2022, 23:08)Gast schrieb:(06.02.2022, 23:04)Light schrieb:(06.02.2022, 21:50)Gast schrieb:(06.02.2022, 21:38)Gast schrieb: So ist es nun mal. BWLern geht es besser als Juristen und Lehrer haben sowieso den Jackpot. Lehrer würden es doch keine fünf Sekunden in der Juristerei aushalten.
Also der Großteil der BWLer versauert in niedrigsten Sachbearbeiterstellen oder dem Marketing und wird nie groß über 60k verdienen.
Da sehe ich die Chancen als Anwalt doch deutlich besser.
Mit Beamten kannst du das nicht vergleichen, zumal du das aber als Jurist auch werden kannst
Der Großteil meines Bekanntenkreises sowie meine Freundin (Controllerin) haben BWL studiert und keiner von ihnen verdient weniger als 60k.
Zudem wird es mit 2×a als Jurist schwer, eine Beamtenstelle zu erhalten.
Tja, dein persönliches Umfeld ist halt leider nicht repräsentativ.
Kannst dir ja gern Mal die Statistiken auf Gehalt.de oder ähnlichen Portalen anschauen. Zudem gibts einen Unterschied zwischen Uni BWL und FH BWL sowie Bachelor und Master.
Es ist also immer leicht gejammert als Jurist, aber es ist auch ein Stück weit in der eigenen Hand, das Beste aus der Situation zu machen.
Und ein BWLer ist in den Möglichkeiten doch eher beschränkter
Ein kurzer Blick auf den Stepstone-Gehaltsreport 2021 zeigt schon:
BWL-Einstiegsgehalt (Master): 47k
Jura-Einstiegstgehalt (2. Stex): 52k
Obwohl der Jurist also 8-10 Jahre Ausbildung hinter sich hatte und der BWLer lediglich 5-6 Jahre, liegen nur 5k Differenz im Einstiegsgehalt; der BWLer verdient zudem noch, während der Jurist in der Ausbildung ist, Geld und hat bereits die erste Beförderung.
Außerdem liegt das Durchschnittsgehalt eines BWLers laut Report bei 67k. Also sogar noch weitaus höher als die angesprochenen 60k.
Man sollte sich seine eigene Position nicht schön reden, indem man unwissend andere Studiengänge runtermacht...
8-10 Jahre Ausbildung? Alles klar.
07.02.2022, 14:54
(07.02.2022, 14:38)Light schrieb:(06.02.2022, 23:08)Gast schrieb:(06.02.2022, 23:04)Light schrieb:(06.02.2022, 21:50)Gast schrieb:(06.02.2022, 21:38)Gast schrieb: So ist es nun mal. BWLern geht es besser als Juristen und Lehrer haben sowieso den Jackpot. Lehrer würden es doch keine fünf Sekunden in der Juristerei aushalten.
Also der Großteil der BWLer versauert in niedrigsten Sachbearbeiterstellen oder dem Marketing und wird nie groß über 60k verdienen.
Da sehe ich die Chancen als Anwalt doch deutlich besser.
Mit Beamten kannst du das nicht vergleichen, zumal du das aber als Jurist auch werden kannst
Der Großteil meines Bekanntenkreises sowie meine Freundin (Controllerin) haben BWL studiert und keiner von ihnen verdient weniger als 60k.
Zudem wird es mit 2×a als Jurist schwer, eine Beamtenstelle zu erhalten.
Tja, dein persönliches Umfeld ist halt leider nicht repräsentativ.
Kannst dir ja gern Mal die Statistiken auf Gehalt.de oder ähnlichen Portalen anschauen. Zudem gibts einen Unterschied zwischen Uni BWL und FH BWL sowie Bachelor und Master.
Es ist also immer leicht gejammert als Jurist, aber es ist auch ein Stück weit in der eigenen Hand, das Beste aus der Situation zu machen.
Und ein BWLer ist in den Möglichkeiten doch eher beschränkter
Ein kurzer Blick auf den Stepstone-Gehaltsreport 2021 zeigt schon:
BWL-Einstiegsgehalt (Master): 47k
Jura-Einstiegstgehalt (2. Stex): 52k
Obwohl der Jurist also 8-10 Jahre Ausbildung hinter sich hatte und der BWLer lediglich 5-6 Jahre, liegen nur 5k Differenz im Einstiegsgehalt; der BWLer verdient zudem noch, während der Jurist in der Ausbildung ist, Geld und hat bereits die erste Beförderung.
Außerdem liegt das Durchschnittsgehalt eines BWLers laut Report bei 67k. Also sogar noch weitaus höher als die angesprochenen 60k.
Man sollte sich seine eigene Position nicht schön reden, indem man unwissend andere Studiengänge runtermacht...
Die hat man nur, wenn man noch nen LL.M. oder Dr. gemacht hat und dann liegt man nicht bei 52k Einstiegsgehalt. Wer im Studium rumtrödelt, der ist halt selber Schuld.
07.02.2022, 15:00
(07.02.2022, 14:54)Gast schrieb:(07.02.2022, 14:38)Light schrieb:(06.02.2022, 23:08)Gast schrieb:(06.02.2022, 23:04)Light schrieb:(06.02.2022, 21:50)Gast schrieb: Also der Großteil der BWLer versauert in niedrigsten Sachbearbeiterstellen oder dem Marketing und wird nie groß über 60k verdienen.
Da sehe ich die Chancen als Anwalt doch deutlich besser.
Mit Beamten kannst du das nicht vergleichen, zumal du das aber als Jurist auch werden kannst
Der Großteil meines Bekanntenkreises sowie meine Freundin (Controllerin) haben BWL studiert und keiner von ihnen verdient weniger als 60k.
Zudem wird es mit 2×a als Jurist schwer, eine Beamtenstelle zu erhalten.
Tja, dein persönliches Umfeld ist halt leider nicht repräsentativ.
Kannst dir ja gern Mal die Statistiken auf Gehalt.de oder ähnlichen Portalen anschauen. Zudem gibts einen Unterschied zwischen Uni BWL und FH BWL sowie Bachelor und Master.
Es ist also immer leicht gejammert als Jurist, aber es ist auch ein Stück weit in der eigenen Hand, das Beste aus der Situation zu machen.
Und ein BWLer ist in den Möglichkeiten doch eher beschränkter
Ein kurzer Blick auf den Stepstone-Gehaltsreport 2021 zeigt schon:
BWL-Einstiegsgehalt (Master): 47k
Jura-Einstiegstgehalt (2. Stex): 52k
Obwohl der Jurist also 8-10 Jahre Ausbildung hinter sich hatte und der BWLer lediglich 5-6 Jahre, liegen nur 5k Differenz im Einstiegsgehalt; der BWLer verdient zudem noch, während der Jurist in der Ausbildung ist, Geld und hat bereits die erste Beförderung.
Außerdem liegt das Durchschnittsgehalt eines BWLers laut Report bei 67k. Also sogar noch weitaus höher als die angesprochenen 60k.
Man sollte sich seine eigene Position nicht schön reden, indem man unwissend andere Studiengänge runtermacht...
Die hat man nur, wenn man noch nen LL.M. oder Dr. gemacht hat und dann liegt man nicht bei 52k Einstiegsgehalt. Wer im Studium rumtrödelt, der ist halt selber Schuld.
Also die letzte Aussage stimmt so ja nun nicht. Ich habe mein Examen im Freischuss geschrieben, aber mit Verbesserungsversuch und Wartezeit aufs Ref komme ich auch auf 8 Jahre insgesamt.
07.02.2022, 15:47
(07.02.2022, 15:00)Gast schrieb:(07.02.2022, 14:54)Gast schrieb:(07.02.2022, 14:38)Light schrieb:(06.02.2022, 23:08)Gast schrieb:(06.02.2022, 23:04)Light schrieb: Der Großteil meines Bekanntenkreises sowie meine Freundin (Controllerin) haben BWL studiert und keiner von ihnen verdient weniger als 60k.
Zudem wird es mit 2×a als Jurist schwer, eine Beamtenstelle zu erhalten.
Tja, dein persönliches Umfeld ist halt leider nicht repräsentativ.
Kannst dir ja gern Mal die Statistiken auf Gehalt.de oder ähnlichen Portalen anschauen. Zudem gibts einen Unterschied zwischen Uni BWL und FH BWL sowie Bachelor und Master.
Es ist also immer leicht gejammert als Jurist, aber es ist auch ein Stück weit in der eigenen Hand, das Beste aus der Situation zu machen.
Und ein BWLer ist in den Möglichkeiten doch eher beschränkter
Ein kurzer Blick auf den Stepstone-Gehaltsreport 2021 zeigt schon:
BWL-Einstiegsgehalt (Master): 47k
Jura-Einstiegstgehalt (2. Stex): 52k
Obwohl der Jurist also 8-10 Jahre Ausbildung hinter sich hatte und der BWLer lediglich 5-6 Jahre, liegen nur 5k Differenz im Einstiegsgehalt; der BWLer verdient zudem noch, während der Jurist in der Ausbildung ist, Geld und hat bereits die erste Beförderung.
Außerdem liegt das Durchschnittsgehalt eines BWLers laut Report bei 67k. Also sogar noch weitaus höher als die angesprochenen 60k.
Man sollte sich seine eigene Position nicht schön reden, indem man unwissend andere Studiengänge runtermacht...
Die hat man nur, wenn man noch nen LL.M. oder Dr. gemacht hat und dann liegt man nicht bei 52k Einstiegsgehalt. Wer im Studium rumtrödelt, der ist halt selber Schuld.
Also die letzte Aussage stimmt so ja nun nicht. Ich habe mein Examen im Freischuss geschrieben, aber mit Verbesserungsversuch und Wartezeit aufs Ref komme ich auch auf 8 Jahre insgesamt.
5 Jahre Ausbildung bei BWL ist halt auch nur, wenn alles glatt geht.
Wenn man bei Jura Verbesserungsversuch und Wartezeiten einrechnet, muss man sowas bei BWL auch tun.
Aber so läuft das doch hier ständig. Auf der einen Seite nimmt man dann einen Muster-BWL-Absolventen und vergleicht den, mit irgendeinem durchschnittlichen Jura-Absolventen.
Abgesehen davon verstehe ich nicht, was dieses vergleichen soll. Ist ein anderes Studium, andere Rahmenbedingungen und sind oftmals andere Jobs. Man kann in Jura super verdienen, wenn man gut ist. Hätten manche vor 10 Jahren lieber BWL studieren sollen, sicherlich. Genauso gibt es BWLer, die auf 80k Stellen festhängen, während die Anwaltsfreunde schon 150k aufwärts verdienen. Die hätten lieber Jura studiert...
07.02.2022, 16:25
Vor allem wird ständig nur vom Einstiegsgehalt gesprochen. Was interessiert mich das, wenn ich mit 45k einsteige und nach 5 Jahren für immer aufsteigend sechsstellig verdiene? Und das haben wesentlich weniger BWLer als Juristen
07.02.2022, 16:39
Wieso habt ihr eigentlich nicht einfach BWL oder direkt Lehramt studiert? Das sind hier ja wahrlich keine neuen Erkenntnisse. Jeder der sich vor seiner Studienwahl auch nur 30min informiert hat, hat gewusst worauf er sich einlässt und was er verpasst. Wobei den Juristen, die sich vor 10 Jahren informiert haben, noch eine viel düstere Zukunft vorhergesagt wurde, als sie nun tatsächlich eingetreten ist. Doppelt unverständlich also, wieso so viele Leute mit ihrer Studienwahl hadern.
07.02.2022, 17:07
Ich mochte Jura als Studienfach unglaublich gerne, weil es auf angenehme Art eine schnelle Auffassungsgabe, Effizienz, Logik und Sprachbegabung erfordert und fördert. Gleichzeitig ist es durch das (weitgehend) zentrale Examen und den extremen Notenfetischismus eines der wenigen Studienfächer, dass die Karrieremöglichkeiten rein leistungsbasiert eröffnet. In welchem anderen Fach kann man sonst ohne private Connections, Target Uni oder Lebenslaufoptimierung nur durch gute Noten in die Einkommensregion 150 k+ vorstoßen und theoretisch als Partner in die Reichweite der Millionen?
Vollkommen klar, dass das Prädikatsexamen für den Kandidaten aus "bildungsfernem" Haushalt mit zwei Nebenjobs weiterhin aufwändiger ist als für das gepamperte Akademikerkind, aber das liegt an generellen Umständen außerhalb des Studiums und am Ende sitzen alle wenigstens am selben (Examens)Tisch
Vollkommen klar, dass das Prädikatsexamen für den Kandidaten aus "bildungsfernem" Haushalt mit zwei Nebenjobs weiterhin aufwändiger ist als für das gepamperte Akademikerkind, aber das liegt an generellen Umständen außerhalb des Studiums und am Ende sitzen alle wenigstens am selben (Examens)Tisch
07.02.2022, 17:37
(07.02.2022, 16:39)Anon schrieb: Wieso habt ihr eigentlich nicht einfach BWL oder direkt Lehramt studiert? Das sind hier ja wahrlich keine neuen Erkenntnisse. Jeder der sich vor seiner Studienwahl auch nur 30min informiert hat, hat gewusst worauf er sich einlässt und was er verpasst. Wobei den Juristen, die sich vor 10 Jahren informiert haben, noch eine viel düstere Zukunft vorhergesagt wurde, als sie nun tatsächlich eingetreten ist. Doppelt unverständlich also, wieso so viele Leute mit ihrer Studienwahl hadern.
Lehramt mit bestimmter Fächerkombi hoher NC. Und BWL? Zu schwer an target Uni zu kommen
Also wird lieber das Massenstudium Jura studiert. Vom Ingenieurstudium wird natürlich auch lieber die Finger gelassen. Iudex non calculat und so..
07.02.2022, 17:59
(07.02.2022, 17:37)Gast schrieb:(07.02.2022, 16:39)Anon schrieb: Wieso habt ihr eigentlich nicht einfach BWL oder direkt Lehramt studiert? Das sind hier ja wahrlich keine neuen Erkenntnisse. Jeder der sich vor seiner Studienwahl auch nur 30min informiert hat, hat gewusst worauf er sich einlässt und was er verpasst. Wobei den Juristen, die sich vor 10 Jahren informiert haben, noch eine viel düstere Zukunft vorhergesagt wurde, als sie nun tatsächlich eingetreten ist. Doppelt unverständlich also, wieso so viele Leute mit ihrer Studienwahl hadern.
Lehramt mit bestimmter Fächerkombi hoher NC. Und BWL? Zu schwer an target Uni zu kommen
Also wird lieber das Massenstudium Jura studiert. Vom Ingenieurstudium wird natürlich auch lieber die Finger gelassen. Iudex non calculat und so..
Heißt es nicht, dass gerade gute Juristen gute Mathenoten hätten. Zumindest in meinem Fall stimmt es (Mathe-Leistungskurs: 13 Punkte und 2×vb).










