06.02.2022, 20:50
(06.02.2022, 20:44)Gast schrieb:(06.02.2022, 20:29)Gast schrieb:(06.02.2022, 19:39)Gast 5 schrieb: Jura ist einfach nur ein Unding. Man lernt sich gefühlt tot, nur um am Ende entweder durchzufallen oder knapp zu bestehen (in den meisten Fällen, natürlich gibt es die Überflieger mit ihrem 12 P Schnitt). Du lebst mit viel Angst und Druck und die VL sind ein Witz gegenüber den Klausuren. Die Examensvorbereitung ist die Hölle. Tag ein, Tag aus lernen von morgens bis abends und trotzdem besteht die Chance, dass man durchfällt oder mit 4 P besteht. Und besteht man mit 2 mal a verreckt man in einer kleinen Kanzlei oder man muss sich selbstständig machen und das nach 7 Jahre anstrengendes Studium
Ich habe mich nicht tot gelernt. 3-4 Monate lernen mit mehreren Stunden Pause am Tag hat auch für ein Gut gereicht. Ihr lernt einfach falsch, wenn ihr durchfallt oder mit einem Ausreichend aus dem Examen geht.
Ich gebe dir aber insoweit recht, dass man uns zu viel Angst und Druck gemacht hat. Das erste Examen ist bei weitem nicht so schlimm wie einem von Tag 1 an eingetrichtert wurde und das Leben ist auch nicht vorbei, nur weil man kein VB hat.
Ach laber keinen Scheiß :D 3-4 Monate gelernt für ein Gut
Ich geb's ja zu, im staatlichen Teil waren es nur 11,xx und der Rest kam vom Schwerpunktbereich, aber die Message bleibt die gleiche. Es geht nicht darum jeden Müll auswendig zu lernen und alles genau zu wissen, sondern zu lernen, mit unbekannten Problemen umzugehen.
06.02.2022, 21:08
(06.02.2022, 20:50)Gast schrieb:(06.02.2022, 20:44)Gast schrieb:(06.02.2022, 20:29)Gast schrieb:(06.02.2022, 19:39)Gast 5 schrieb: Jura ist einfach nur ein Unding. Man lernt sich gefühlt tot, nur um am Ende entweder durchzufallen oder knapp zu bestehen (in den meisten Fällen, natürlich gibt es die Überflieger mit ihrem 12 P Schnitt). Du lebst mit viel Angst und Druck und die VL sind ein Witz gegenüber den Klausuren. Die Examensvorbereitung ist die Hölle. Tag ein, Tag aus lernen von morgens bis abends und trotzdem besteht die Chance, dass man durchfällt oder mit 4 P besteht. Und besteht man mit 2 mal a verreckt man in einer kleinen Kanzlei oder man muss sich selbstständig machen und das nach 7 Jahre anstrengendes Studium
Ich habe mich nicht tot gelernt. 3-4 Monate lernen mit mehreren Stunden Pause am Tag hat auch für ein Gut gereicht. Ihr lernt einfach falsch, wenn ihr durchfallt oder mit einem Ausreichend aus dem Examen geht.
Ich gebe dir aber insoweit recht, dass man uns zu viel Angst und Druck gemacht hat. Das erste Examen ist bei weitem nicht so schlimm wie einem von Tag 1 an eingetrichtert wurde und das Leben ist auch nicht vorbei, nur weil man kein VB hat.
Ach laber keinen Scheiß :D 3-4 Monate gelernt für ein Gut
Ich geb's ja zu, im staatlichen Teil waren es nur 11,xx und der Rest kam vom Schwerpunktbereich, aber die Message bleibt die gleiche. Es geht nicht darum jeden Müll auswendig zu lernen und alles genau zu wissen, sondern zu lernen, mit unbekannten Problemen umzugehen.
Wieso gibt es hier kein Mittelfinger Emoji?
Du musst dich hier wirklich anonym mit wahrscheinlich auch noch falschen Federn schmücken. Richtig arm
06.02.2022, 21:19
Wenn ich könnte, würde ich die Zeit zurückdrehen und BWL studieren. Nach dem dreijährigen Bachelor direkt bei einer Big 4 einsteigen und für 50k entspannen. Nach paar Jahren dann in eine IGM-Konzern gehen und mir dann dort bei einer 35h/Woche ne ruhige Kugel schieben. So haben es zumindest Freunde von mir gemacht. Der ganze Stress und die Dauer der Ausbildung haben sich zumindest für mich nicht gelohnt; ich bin der im Freundeskreis, der am längsten arbeitet und am wenigsten verdient.
06.02.2022, 21:26
(06.02.2022, 21:19)Geto schrieb: Wenn ich könnte, würde ich die Zeit zurückdrehen und BWL studieren. Nach dem dreijährigen Bachelor direkt bei einer Big 4 einsteigen und für 50k entspannen. Nach paar Jahren dann in eine IGM-Konzern gehen und mir dann dort bei einer 35h/Woche ne ruhige Kugel schieben. So haben es zumindest Freunde von mir gemacht. Der ganze Stress und die Dauer der Ausbildung haben sich zumindest für mich nicht gelohnt; ich bin der im Freundeskreis, der am längsten arbeitet und am wenigsten verdient.
Feel you, ich verdiene zwar mehr als der Durschnitts-BWLer aber erfüllend ist das auch nicht
06.02.2022, 21:33
(06.02.2022, 21:26)Gast schrieb:(06.02.2022, 21:19)Geto schrieb: Wenn ich könnte, würde ich die Zeit zurückdrehen und BWL studieren. Nach dem dreijährigen Bachelor direkt bei einer Big 4 einsteigen und für 50k entspannen. Nach paar Jahren dann in eine IGM-Konzern gehen und mir dann dort bei einer 35h/Woche ne ruhige Kugel schieben. So haben es zumindest Freunde von mir gemacht. Der ganze Stress und die Dauer der Ausbildung haben sich zumindest für mich nicht gelohnt; ich bin der im Freundeskreis, der am längsten arbeitet und am wenigsten verdient.
Feel you, ich verdiene zwar mehr als der Durschnitts-BWLer aber erfüllend ist das auch nicht
Da kann ich nur den Thread „Wer schlägt das Lehrer Ehepaar“ im wiwi-Treff empfehlen. Dort kotzen sich die BWLer darüber aus, dass es den Lehrern viel besser geht als einem selbst.
Offensichtlich gehört es dazu, dass sich jedes Studienfach ein anderes Fach aussucht, wo es den Absolventen viel besser geht bei einem einfacheren Leben.
06.02.2022, 21:38
(06.02.2022, 21:33)Gasto schrieb:(06.02.2022, 21:26)Gast schrieb:(06.02.2022, 21:19)Geto schrieb: Wenn ich könnte, würde ich die Zeit zurückdrehen und BWL studieren. Nach dem dreijährigen Bachelor direkt bei einer Big 4 einsteigen und für 50k entspannen. Nach paar Jahren dann in eine IGM-Konzern gehen und mir dann dort bei einer 35h/Woche ne ruhige Kugel schieben. So haben es zumindest Freunde von mir gemacht. Der ganze Stress und die Dauer der Ausbildung haben sich zumindest für mich nicht gelohnt; ich bin der im Freundeskreis, der am längsten arbeitet und am wenigsten verdient.
Feel you, ich verdiene zwar mehr als der Durschnitts-BWLer aber erfüllend ist das auch nicht
Da kann ich nur den Thread „Wer schlägt das Lehrer Ehepaar“ im wiwi-Treff empfehlen. Dort kotzen sich die BWLer darüber aus, dass es den Lehrern viel besser geht als einem selbst.
Offensichtlich gehört es dazu, dass sich jedes Studienfach ein anderes Fach aussucht, wo es den Absolventen viel besser geht bei einem einfacheren Leben.
So ist es nun mal. BWLern geht es besser als Juristen und Lehrer haben sowieso den Jackpot. Lehrer würden es doch keine fünf Sekunden in der Juristerei aushalten.
06.02.2022, 21:50
(06.02.2022, 21:38)Gast schrieb:(06.02.2022, 21:33)Gasto schrieb:(06.02.2022, 21:26)Gast schrieb:(06.02.2022, 21:19)Geto schrieb: Wenn ich könnte, würde ich die Zeit zurückdrehen und BWL studieren. Nach dem dreijährigen Bachelor direkt bei einer Big 4 einsteigen und für 50k entspannen. Nach paar Jahren dann in eine IGM-Konzern gehen und mir dann dort bei einer 35h/Woche ne ruhige Kugel schieben. So haben es zumindest Freunde von mir gemacht. Der ganze Stress und die Dauer der Ausbildung haben sich zumindest für mich nicht gelohnt; ich bin der im Freundeskreis, der am längsten arbeitet und am wenigsten verdient.
Feel you, ich verdiene zwar mehr als der Durschnitts-BWLer aber erfüllend ist das auch nicht
Da kann ich nur den Thread „Wer schlägt das Lehrer Ehepaar“ im wiwi-Treff empfehlen. Dort kotzen sich die BWLer darüber aus, dass es den Lehrern viel besser geht als einem selbst.
Offensichtlich gehört es dazu, dass sich jedes Studienfach ein anderes Fach aussucht, wo es den Absolventen viel besser geht bei einem einfacheren Leben.
So ist es nun mal. BWLern geht es besser als Juristen und Lehrer haben sowieso den Jackpot. Lehrer würden es doch keine fünf Sekunden in der Juristerei aushalten.
Also der Großteil der BWLer versauert in niedrigsten Sachbearbeiterstellen oder dem Marketing und wird nie groß über 60k verdienen.
Da sehe ich die Chancen als Anwalt doch deutlich besser.
Mit Beamten kannst du das nicht vergleichen, zumal du das aber als Jurist auch werden kannst
06.02.2022, 22:41
(06.02.2022, 21:38)Gast schrieb:(06.02.2022, 21:33)Gasto schrieb:(06.02.2022, 21:26)Gast schrieb:(06.02.2022, 21:19)Geto schrieb: Wenn ich könnte, würde ich die Zeit zurückdrehen und BWL studieren. Nach dem dreijährigen Bachelor direkt bei einer Big 4 einsteigen und für 50k entspannen. Nach paar Jahren dann in eine IGM-Konzern gehen und mir dann dort bei einer 35h/Woche ne ruhige Kugel schieben. So haben es zumindest Freunde von mir gemacht. Der ganze Stress und die Dauer der Ausbildung haben sich zumindest für mich nicht gelohnt; ich bin der im Freundeskreis, der am längsten arbeitet und am wenigsten verdient.
Feel you, ich verdiene zwar mehr als der Durschnitts-BWLer aber erfüllend ist das auch nicht
Da kann ich nur den Thread „Wer schlägt das Lehrer Ehepaar“ im wiwi-Treff empfehlen. Dort kotzen sich die BWLer darüber aus, dass es den Lehrern viel besser geht als einem selbst.
Offensichtlich gehört es dazu, dass sich jedes Studienfach ein anderes Fach aussucht, wo es den Absolventen viel besser geht bei einem einfacheren Leben.
So ist es nun mal. BWLern geht es besser als Juristen und Lehrer haben sowieso den Jackpot. Lehrer würden es doch keine fünf Sekunden in der Juristerei aushalten.
Mit Lehrern würde ich nicht tauschen wollen. Was ich da im Bekanntenkreis alles erlebe; Mobbing unter Kollegen, ständig kranke Kollegen, je nach Schule/Schulform entweder Eltern, die einen verklagen wollen, oder asoziale Schüler.
Da chille ich doch lieber meine 45 Wochenstunden im Home Office/Einzelbüro und arbeite mit erwachsenen Menschen zusammen. Und mehr verdienen tue ich auch noch…
06.02.2022, 23:04
(06.02.2022, 21:50)Gast schrieb:(06.02.2022, 21:38)Gast schrieb:(06.02.2022, 21:33)Gasto schrieb:(06.02.2022, 21:26)Gast schrieb:(06.02.2022, 21:19)Geto schrieb: Wenn ich könnte, würde ich die Zeit zurückdrehen und BWL studieren. Nach dem dreijährigen Bachelor direkt bei einer Big 4 einsteigen und für 50k entspannen. Nach paar Jahren dann in eine IGM-Konzern gehen und mir dann dort bei einer 35h/Woche ne ruhige Kugel schieben. So haben es zumindest Freunde von mir gemacht. Der ganze Stress und die Dauer der Ausbildung haben sich zumindest für mich nicht gelohnt; ich bin der im Freundeskreis, der am längsten arbeitet und am wenigsten verdient.
Feel you, ich verdiene zwar mehr als der Durschnitts-BWLer aber erfüllend ist das auch nicht
Da kann ich nur den Thread „Wer schlägt das Lehrer Ehepaar“ im wiwi-Treff empfehlen. Dort kotzen sich die BWLer darüber aus, dass es den Lehrern viel besser geht als einem selbst.
Offensichtlich gehört es dazu, dass sich jedes Studienfach ein anderes Fach aussucht, wo es den Absolventen viel besser geht bei einem einfacheren Leben.
So ist es nun mal. BWLern geht es besser als Juristen und Lehrer haben sowieso den Jackpot. Lehrer würden es doch keine fünf Sekunden in der Juristerei aushalten.
Also der Großteil der BWLer versauert in niedrigsten Sachbearbeiterstellen oder dem Marketing und wird nie groß über 60k verdienen.
Da sehe ich die Chancen als Anwalt doch deutlich besser.
Mit Beamten kannst du das nicht vergleichen, zumal du das aber als Jurist auch werden kannst
Der Großteil meines Bekanntenkreises sowie meine Freundin (Controllerin) haben BWL studiert und keiner von ihnen verdient weniger als 60k.
Zudem wird es mit 2×a als Jurist schwer, eine Beamtenstelle zu erhalten.
06.02.2022, 23:08
(06.02.2022, 23:04)Light schrieb:(06.02.2022, 21:50)Gast schrieb:(06.02.2022, 21:38)Gast schrieb:(06.02.2022, 21:33)Gasto schrieb:(06.02.2022, 21:26)Gast schrieb: Feel you, ich verdiene zwar mehr als der Durschnitts-BWLer aber erfüllend ist das auch nicht
Da kann ich nur den Thread „Wer schlägt das Lehrer Ehepaar“ im wiwi-Treff empfehlen. Dort kotzen sich die BWLer darüber aus, dass es den Lehrern viel besser geht als einem selbst.
Offensichtlich gehört es dazu, dass sich jedes Studienfach ein anderes Fach aussucht, wo es den Absolventen viel besser geht bei einem einfacheren Leben.
So ist es nun mal. BWLern geht es besser als Juristen und Lehrer haben sowieso den Jackpot. Lehrer würden es doch keine fünf Sekunden in der Juristerei aushalten.
Also der Großteil der BWLer versauert in niedrigsten Sachbearbeiterstellen oder dem Marketing und wird nie groß über 60k verdienen.
Da sehe ich die Chancen als Anwalt doch deutlich besser.
Mit Beamten kannst du das nicht vergleichen, zumal du das aber als Jurist auch werden kannst
Der Großteil meines Bekanntenkreises sowie meine Freundin (Controllerin) haben BWL studiert und keiner von ihnen verdient weniger als 60k.
Zudem wird es mit 2×a als Jurist schwer, eine Beamtenstelle zu erhalten.
Tja, dein persönliches Umfeld ist halt leider nicht repräsentativ.
Kannst dir ja gern Mal die Statistiken auf Gehalt.de oder ähnlichen Portalen anschauen. Zudem gibts einen Unterschied zwischen Uni BWL und FH BWL sowie Bachelor und Master.
Es ist also immer leicht gejammert als Jurist, aber es ist auch ein Stück weit in der eigenen Hand, das Beste aus der Situation zu machen.
Und ein BWLer ist in den Möglichkeiten doch eher beschränkter










