27.08.2021, 16:47
(27.08.2021, 16:31)Gast schrieb:(27.08.2021, 16:27)monteiro schrieb: Ich verstehe nicht, wie man darüber so doll nachdenken kann. Was hast du zu verlieren, wenn du einen Verbesserungsversuch machst? NICHTS. Du kannst nur gewinnen. Wenn es nicht besser läuft, dann draf gschisse. Wenn es besser läuft bist du der Hero of the week.
600€ hat man zu verlieren
Und da man in der Vorbereitungszeit und den Klausuren nicht arbeiten kann, auch nochmal 2-3 Monate Gehalt.
Sicher, wenn das Lebensziel Notar oder VG-Richter ist, nochmal rein. Da man mit 8,4 aber problemlos schon sehr gute Jobs finden kann, würde ich wahrscheinlich eher den September Urlaub machen und ab Oktober arbeiten.
27.08.2021, 17:29
(27.08.2021, 16:47)Gast Gast schrieb:(27.08.2021, 16:31)Gast schrieb:(27.08.2021, 16:27)monteiro schrieb: Ich verstehe nicht, wie man darüber so doll nachdenken kann. Was hast du zu verlieren, wenn du einen Verbesserungsversuch machst? NICHTS. Du kannst nur gewinnen. Wenn es nicht besser läuft, dann draf gschisse. Wenn es besser läuft bist du der Hero of the week.
600€ hat man zu verlieren
Und da man in der Vorbereitungszeit und den Klausuren nicht arbeiten kann, auch nochmal 2-3 Monate Gehalt.
Sicher, wenn das Lebensziel Notar oder VG-Richter ist, nochmal rein. Da man mit 8,4 aber problemlos schon sehr gute Jobs finden kann, würde ich wahrscheinlich eher den September Urlaub machen und ab Oktober arbeiten.
Ich würde es eher als Investition ansehen. Mit 8,4 ist das Geld schnell wieder eingefahren. Wenn man sich verbessert ohnehin.
27.08.2021, 17:32
(27.08.2021, 11:32)Gast schrieb: In meinen Übungsklausuren hatte ich einen Durchschnitt von 6,4 Punkten. Ich halte es daher nicht für wahrscheinlich, dass ich schriftlich auf 8 Punkte im Durchschnitt komme. Ich müsste auf ziemlich gute Klausuren und zugleich auf eine gute mündliche Prüfung hoffen. Ich weiß, die Wahrscheinlichkeit spricht gegen einen Verbesserungsversuch. Er würde sich nur lohnen, wenn ich auf ein VB käme, was ich aber doch für unwahrscheinlich halte. Nur muss ich diese Gedanken abstellen a la "was wäre, wenn ich noch mal geschrieben hätte" - die theoretische Möglichkeit auf ein VB besteht ja. Es juckt einen einfach, es noch einmal zu probieren, aber die Erfahrung sagt einem, dass man sich da nur was vormacht.
hatte ich auch und dann schriftlich 7.5 und dann VB
27.08.2021, 18:06
Wie waren denn deine durchschnittlichen Noten in den Übungsklausuren/AG-Klausuren?
27.08.2021, 19:19
Dank allen Göttern, dass die Mündliche so gut lief und hak die Sache ab. Ist mein gut gemeinter Rat.
27.08.2021, 19:57
Nicht böse gemeint, aber die Leistungen in der mündlichen Prüfung sind m.E. deutlich weniger aussagekräftig als die Klausuren. Spricht eher dafür, als hättest Du etwas Glück gehabt.
Will das nicht schlecht reden, aber ich würde wahrscheinlich nicht nochmal reingehen.
Will das nicht schlecht reden, aber ich würde wahrscheinlich nicht nochmal reingehen.
27.08.2021, 22:28
2,6 Punkte Steigerung in der mündlichen ist einfach viel zu viel. Durch solche Larifari-Länder fehlt einfach die Vergleichbarkeit komplett. Was für ein Witz.
27.08.2021, 22:38
Verstehe die Diskussion immer nicht. Wenn der Aktenvortrag von der Person zB sehr gut war, soll man dann eine schlechtere Note geben nur weil die Klausuren nicht sehr gut waren. Die Klausuren werden ja auch unabhängig von einander bewertet. Wenn ich in der einen Klausur einen Punkt habe, darf die andere Klausur dann nicht mit 12 bewertet werden, weil die anderen Klausuren nicht so gut waren. Sicherlich gehört Glück dazu, dass man ein Thema trifft, welches einem gut liegt. Aber wenn man performt bei der Mündliche, dass muss man auch die entsprechenden Noten dafür bekommen.
28.08.2021, 06:49
(27.08.2021, 22:38)Gast schrieb: Verstehe die Diskussion immer nicht. Wenn der Aktenvortrag von der Person zB sehr gut war, soll man dann eine schlechtere Note geben nur weil die Klausuren nicht sehr gut waren. Die Klausuren werden ja auch unabhängig von einander bewertet. Wenn ich in der einen Klausur einen Punkt habe, darf die andere Klausur dann nicht mit 12 bewertet werden, weil die anderen Klausuren nicht so gut waren. Sicherlich gehört Glück dazu, dass man ein Thema trifft, welches einem gut liegt. Aber wenn man performt bei der Mündliche, dass muss man auch die entsprechenden Noten dafür bekommen.
Jenes.
Davon ab sind die "Larifariländer" in der Regel auch die, bei denen in den Klausuren richtig drauf gekloppt wird. Die mündliche ist bspw in Nds einfach dringend nötiges Korrektiv für eine an Unverschämtheit grenzende Bewertung der Klausuren.
Aber das sehen all die Highperformer, die natürliche alle in Süddeutschland bereits 31,7 aus den Schriftlichen geholt haben, (wie immer) anders.
28.08.2021, 09:05
Ja, plus 3P durch die mündliche Prüfung sind das notwendige Korrektiv









