31.01.2026, 16:59
(31.01.2026, 14:30)REF.NRW schrieb: 52.000 € ist keine besonders positive Geschichte. Auch wenn Überstunden vergütet werden. Das bekommt auch ein durchschnittler BA-Absolvent. Es sei denn natürlich die Person möchte mal was anderes machen, als klassisches Jura und ganz freiwillig dahin.
Zudem darf man bei bei “A13 ist ein gutes Gehalt” auch nicht vergessen, dass diese Besoldung bald jeder Grundschullehrer in NRW bekommt und zusätzlich dazu noch eine Menge Urlaub hat
Du weißt aber schon, dass Lehrer (auch Grundschullehrer) ein Masterabschluss haben?
31.01.2026, 17:15
(31.01.2026, 15:01)Riecko schrieb:Respekt für diese bescheidene Lebenseinstellung. Das Problem an diesem Ansatz ist einfach, dass es zunehmend schwerer wird Gehaltserhöhungen zu verhandeln, wenn man niedrig einsteigt. Da sagt der Chef dann nach paar Jahren du bekommst ganze 10 oder sogar 20% mehr Gehalt, landest aber dann "nur" bei 48k. Der Weg zu 80k ist dann sehr weit, mit Wechseln verbunden und noch mit erheblichen Leistungssteigerungen und Aufgaben je nach Stelle. Als Anwalt natürlich "einfacher" über den Umsatz... welcher natürlich auch erstmal so sehr gesteigert werden muss bzw. kann je nach Mandanten die die Kanzlei so hat. Ich habe auch mit etwas über 60k angefangen und das war meine absolute Schmerzgrenze trotz "schlechtem" Notenprofil. Jetzt kann ich mit Steigerungen hier und da über die Jahre auf 80k + hochschleichen, dann bin ich bei der Arbeitszeit und dem Aufwand super zufrieden. Mein Leben lang bei 3k netto zu bleiben fänd ich aber doch recht mager für 8 Jahre Ausbildung (ja, auch Leute mit befriedigend haben Aufwand mit dem Studium gehabt und wenig Freizeit).(31.01.2026, 14:17)JurisRef schrieb:Auch 40K würden mir zum Einstieg reichen. Hab da wie gesagt, insbesondere zum Einstieg, keine Ansprüche. Mein Ziel ist es nur irgendwann, hoffentlich nach 5 Berufsjahren, 60K zu verdienen. 80K wäre schon sehr cool.(31.01.2026, 14:10)Riecko schrieb: Hier wird ja ziemlich viel leidig über die Schwierigkeiten des Berufseinstiegs gesprochen. Ich möchte dies auch niemanden absprechen, aber habe das in meinem Umfeld komplett anders (=viel positiver) erlebt. Darauf habe ich schon in einem anderen Thread rekurriert:
Bei mir in der Umgebung haben alle Menschen schnell einen Job gefunden (Alle in NRW bzw. Berlin, alle 2025 oder 2026).
Zwei in einer GK (Deutsche "Tier 1") (allerdings beide bekannt und bewährt und 2x VB; nehme es nur zur Vollständigkeit hier auf, da man so mAn ziemlich sicher noch in einer GK kommt)
Eine Bekannte in einer "kleineren GK" durch Initiativbewerbung (VB und 7,XX; 110k)
Ein Bekannter in einer kleinen Kanzlei als Strafverteidiger (Vermittlung durch einen Bekannten) (2x a; allerdings "nur" 45k; Leben eines angestellten Strafverteidigers, da gibt es nicht viel :D)
Einer hat in einem Unternehmen als Syndikus angefangen (B und B, 72K).
Eine ist jetzt Prüfungsassistentin in einer kleinen WP (52K, A und B).
Einer in einer kleinen, aber in ihrer Umgebung renommierten Kanzlei (Stadt mit 50k Einwohnern) (B und VB, 60k "Track" zum Notar).
Zwei in einer Bundesbehörde, A13 (jeweils 2x B).
Daher wollte ich euch mal fragen, was ihr denn so für positive Berichte über den Berufseinstieg habt?
Ich bin noch im Ref, habe allerdings selbst keine zu hohen Ansprüche an mein Gehalt. Ich würde gerne so nach 5 Jahren Berufserfahrung auf 60-80K kommen und dann mal schauen. Selbst wenn es nicht klappt, wäre es auch okay, da ich sehr genügsam lebe. Ich bin allerdings auch faktisch ohne Geld aufgewachsen.
Die Frage ist was du unter keine hohen Ansprüche verstehst? In manchen Regionen steigen Anwälte bei 40K ein 😅
31.01.2026, 17:45
(31.01.2026, 16:26)Burchard von Worms schrieb: Ich habe mich letztes Jahr mit VB und hohem B (+ Dr., aber das ist ja eher irrelevant) in einer Reihe von Bundesländern beworben und überall das Angebot zur Einstellung bekommen. Hat mich persönlich überrascht.
Ich glaube ehrlich gesagt gar nicht, dass der Doktor so irrelevant ist. Also insbesondere bei MK, boutiquen und einigen deutschen GK ist der sicher zum Teil noch ein (großes) Plus. Wurde mir auf jedenfall von einigen Kanzleien gespiegelt.
31.01.2026, 17:54
(31.01.2026, 17:45)Riecko schrieb:(31.01.2026, 16:26)Burchard von Worms schrieb: Ich habe mich letztes Jahr mit VB und hohem B (+ Dr., aber das ist ja eher irrelevant) in einer Reihe von Bundesländern beworben und überall das Angebot zur Einstellung bekommen. Hat mich persönlich überrascht.
Ich glaube ehrlich gesagt gar nicht, dass der Doktor so irrelevant ist. Also insbesondere bei MK, boutiquen und einigen deutschen GK ist der sicher zum Teil noch ein (großes) Plus. Wurde mir auf jedenfall von einigen Kanzleien gespiegelt.
Ich sehe gerade, dass ich überhaupt nicht geschrieben habe, wofür ich mich eigentlich beworben habe

Es war für die Justiz, wo mW der Doktor wirklich eher irrelevant ist

Bzgl. Kanzleien hast du natürlich völlig Recht.
31.01.2026, 17:58
(31.01.2026, 17:54)Burchard von Worms schrieb:(31.01.2026, 17:45)Riecko schrieb:(31.01.2026, 16:26)Burchard von Worms schrieb: Ich habe mich letztes Jahr mit VB und hohem B (+ Dr., aber das ist ja eher irrelevant) in einer Reihe von Bundesländern beworben und überall das Angebot zur Einstellung bekommen. Hat mich persönlich überrascht.
Ich glaube ehrlich gesagt gar nicht, dass der Doktor so irrelevant ist. Also insbesondere bei MK, boutiquen und einigen deutschen GK ist der sicher zum Teil noch ein (großes) Plus. Wurde mir auf jedenfall von einigen Kanzleien gespiegelt.
Ich sehe gerade, dass ich überhaupt nicht geschrieben habe, wofür ich mich eigentlich beworben habe
Es war für die Justiz, wo mW der Doktor wirklich eher irrelevant ist
Bzgl. Kanzleien hast du natürlich völlig Recht.
Ja gut, da kann ich leider nicht mitreden, da ich noch nicht so weit bin :D
Viel Erfolg in jedem Fall!
01.02.2026, 13:34
(31.01.2026, 17:15)ForumBenutzer schrieb:(31.01.2026, 15:01)Riecko schrieb:Respekt für diese bescheidene Lebenseinstellung. Das Problem an diesem Ansatz ist einfach, dass es zunehmend schwerer wird Gehaltserhöhungen zu verhandeln, wenn man niedrig einsteigt. Da sagt der Chef dann nach paar Jahren du bekommst ganze 10 oder sogar 20% mehr Gehalt, landest aber dann "nur" bei 48k. Der Weg zu 80k ist dann sehr weit, mit Wechseln verbunden und noch mit erheblichen Leistungssteigerungen und Aufgaben je nach Stelle. Als Anwalt natürlich "einfacher" über den Umsatz... welcher natürlich auch erstmal so sehr gesteigert werden muss bzw. kann je nach Mandanten die die Kanzlei so hat. Ich habe auch mit etwas über 60k angefangen und das war meine absolute Schmerzgrenze trotz "schlechtem" Notenprofil. Jetzt kann ich mit Steigerungen hier und da über die Jahre auf 80k + hochschleichen, dann bin ich bei der Arbeitszeit und dem Aufwand super zufrieden. Mein Leben lang bei 3k netto zu bleiben fänd ich aber doch recht mager für 8 Jahre Ausbildung (ja, auch Leute mit befriedigend haben Aufwand mit dem Studium gehabt und wenig Freizeit).(31.01.2026, 14:17)JurisRef schrieb:Auch 40K würden mir zum Einstieg reichen. Hab da wie gesagt, insbesondere zum Einstieg, keine Ansprüche. Mein Ziel ist es nur irgendwann, hoffentlich nach 5 Berufsjahren, 60K zu verdienen. 80K wäre schon sehr cool.(31.01.2026, 14:10)Riecko schrieb: Hier wird ja ziemlich viel leidig über die Schwierigkeiten des Berufseinstiegs gesprochen. Ich möchte dies auch niemanden absprechen, aber habe das in meinem Umfeld komplett anders (=viel positiver) erlebt. Darauf habe ich schon in einem anderen Thread rekurriert:
Bei mir in der Umgebung haben alle Menschen schnell einen Job gefunden (Alle in NRW bzw. Berlin, alle 2025 oder 2026).
Zwei in einer GK (Deutsche "Tier 1") (allerdings beide bekannt und bewährt und 2x VB; nehme es nur zur Vollständigkeit hier auf, da man so mAn ziemlich sicher noch in einer GK kommt)
Eine Bekannte in einer "kleineren GK" durch Initiativbewerbung (VB und 7,XX; 110k)
Ein Bekannter in einer kleinen Kanzlei als Strafverteidiger (Vermittlung durch einen Bekannten) (2x a; allerdings "nur" 45k; Leben eines angestellten Strafverteidigers, da gibt es nicht viel :D)
Einer hat in einem Unternehmen als Syndikus angefangen (B und B, 72K).
Eine ist jetzt Prüfungsassistentin in einer kleinen WP (52K, A und B).
Einer in einer kleinen, aber in ihrer Umgebung renommierten Kanzlei (Stadt mit 50k Einwohnern) (B und VB, 60k "Track" zum Notar).
Zwei in einer Bundesbehörde, A13 (jeweils 2x B).
Daher wollte ich euch mal fragen, was ihr denn so für positive Berichte über den Berufseinstieg habt?
Ich bin noch im Ref, habe allerdings selbst keine zu hohen Ansprüche an mein Gehalt. Ich würde gerne so nach 5 Jahren Berufserfahrung auf 60-80K kommen und dann mal schauen. Selbst wenn es nicht klappt, wäre es auch okay, da ich sehr genügsam lebe. Ich bin allerdings auch faktisch ohne Geld aufgewachsen.
Die Frage ist was du unter keine hohen Ansprüche verstehst? In manchen Regionen steigen Anwälte bei 40K ein 😅
Man muss ja nicht ewig beim gleichen AG bleiben. Der nächste Chef weiß nicht wie viel man vorher verdient hat. Es geht nur darum Berufserfahrung zu sammeln auf einem Feld mit guten, realistischen Einnahmeaussichten, das Anfangsgehalt ist fast egal.
01.02.2026, 14:29
(31.01.2026, 17:45)Riecko schrieb:(31.01.2026, 16:26)Burchard von Worms schrieb: Ich habe mich letztes Jahr mit VB und hohem B (+ Dr., aber das ist ja eher irrelevant) in einer Reihe von Bundesländern beworben und überall das Angebot zur Einstellung bekommen. Hat mich persönlich überrascht.
Ich glaube ehrlich gesagt gar nicht, dass der Doktor so irrelevant ist. Also insbesondere bei MK, boutiquen und einigen deutschen GK ist der sicher zum Teil noch ein (großes) Plus. Wurde mir auf jedenfall von einigen Kanzleien gespiegelt.
Kannst du mal die Kanzleien aufzählen, bei denen der Doktor eine Rolle gespielt hat? Ich habe das Gefühl, dass es aktuell völlig irrelevant ist. Dachte eigentlich immer, ich könnte damit mein knapp verpasstes VB im zweiten Examen "ausgleichen", aber scheint nicht der Fall zu sein.
01.02.2026, 14:33
(01.02.2026, 13:34)Sesselpupser schrieb:Stimmt auch. Meine Beobachtung ist jedoch, dass genau diese Stellen in entsprechenden Kanzleien oder Unternehmen, welche einem in lukrativen Bereichen erfahrungen sammeln lassen, grade auch meist besser bezahlt sind und ja auch von konkurierenden Bewerbern bevorzugt werden. Also das Trade-Off super lukrative Entwicklungsmöglichkeiten für ein paar Jahre wenig Gehalt, sehe ich bei den meisten "niedrigen" Angeboten die ich hatte grade nicht. Das sind ja oftmals spezialisieret Bereiche.(31.01.2026, 17:15)ForumBenutzer schrieb:(31.01.2026, 15:01)Riecko schrieb:Respekt für diese bescheidene Lebenseinstellung. Das Problem an diesem Ansatz ist einfach, dass es zunehmend schwerer wird Gehaltserhöhungen zu verhandeln, wenn man niedrig einsteigt. Da sagt der Chef dann nach paar Jahren du bekommst ganze 10 oder sogar 20% mehr Gehalt, landest aber dann "nur" bei 48k. Der Weg zu 80k ist dann sehr weit, mit Wechseln verbunden und noch mit erheblichen Leistungssteigerungen und Aufgaben je nach Stelle. Als Anwalt natürlich "einfacher" über den Umsatz... welcher natürlich auch erstmal so sehr gesteigert werden muss bzw. kann je nach Mandanten die die Kanzlei so hat. Ich habe auch mit etwas über 60k angefangen und das war meine absolute Schmerzgrenze trotz "schlechtem" Notenprofil. Jetzt kann ich mit Steigerungen hier und da über die Jahre auf 80k + hochschleichen, dann bin ich bei der Arbeitszeit und dem Aufwand super zufrieden. Mein Leben lang bei 3k netto zu bleiben fänd ich aber doch recht mager für 8 Jahre Ausbildung (ja, auch Leute mit befriedigend haben Aufwand mit dem Studium gehabt und wenig Freizeit).(31.01.2026, 14:17)JurisRef schrieb:Auch 40K würden mir zum Einstieg reichen. Hab da wie gesagt, insbesondere zum Einstieg, keine Ansprüche. Mein Ziel ist es nur irgendwann, hoffentlich nach 5 Berufsjahren, 60K zu verdienen. 80K wäre schon sehr cool.(31.01.2026, 14:10)Riecko schrieb: Hier wird ja ziemlich viel leidig über die Schwierigkeiten des Berufseinstiegs gesprochen. Ich möchte dies auch niemanden absprechen, aber habe das in meinem Umfeld komplett anders (=viel positiver) erlebt. Darauf habe ich schon in einem anderen Thread rekurriert:
Bei mir in der Umgebung haben alle Menschen schnell einen Job gefunden (Alle in NRW bzw. Berlin, alle 2025 oder 2026).
Zwei in einer GK (Deutsche "Tier 1") (allerdings beide bekannt und bewährt und 2x VB; nehme es nur zur Vollständigkeit hier auf, da man so mAn ziemlich sicher noch in einer GK kommt)
Eine Bekannte in einer "kleineren GK" durch Initiativbewerbung (VB und 7,XX; 110k)
Ein Bekannter in einer kleinen Kanzlei als Strafverteidiger (Vermittlung durch einen Bekannten) (2x a; allerdings "nur" 45k; Leben eines angestellten Strafverteidigers, da gibt es nicht viel :D)
Einer hat in einem Unternehmen als Syndikus angefangen (B und B, 72K).
Eine ist jetzt Prüfungsassistentin in einer kleinen WP (52K, A und B).
Einer in einer kleinen, aber in ihrer Umgebung renommierten Kanzlei (Stadt mit 50k Einwohnern) (B und VB, 60k "Track" zum Notar).
Zwei in einer Bundesbehörde, A13 (jeweils 2x B).
Daher wollte ich euch mal fragen, was ihr denn so für positive Berichte über den Berufseinstieg habt?
Ich bin noch im Ref, habe allerdings selbst keine zu hohen Ansprüche an mein Gehalt. Ich würde gerne so nach 5 Jahren Berufserfahrung auf 60-80K kommen und dann mal schauen. Selbst wenn es nicht klappt, wäre es auch okay, da ich sehr genügsam lebe. Ich bin allerdings auch faktisch ohne Geld aufgewachsen.
Die Frage ist was du unter keine hohen Ansprüche verstehst? In manchen Regionen steigen Anwälte bei 40K ein 😅
Man muss ja nicht ewig beim gleichen AG bleiben. Der nächste Chef weiß nicht wie viel man vorher verdient hat. Es geht nur darum Berufserfahrung zu sammeln auf einem Feld mit guten, realistischen Einnahmeaussichten, das Anfangsgehalt ist fast egal.
01.02.2026, 16:13
(01.02.2026, 14:29)Bro schrieb:(31.01.2026, 17:45)Riecko schrieb:(31.01.2026, 16:26)Burchard von Worms schrieb: Ich habe mich letztes Jahr mit VB und hohem B (+ Dr., aber das ist ja eher irrelevant) in einer Reihe von Bundesländern beworben und überall das Angebot zur Einstellung bekommen. Hat mich persönlich überrascht.
Ich glaube ehrlich gesagt gar nicht, dass der Doktor so irrelevant ist. Also insbesondere bei MK, boutiquen und einigen deutschen GK ist der sicher zum Teil noch ein (großes) Plus. Wurde mir auf jedenfall von einigen Kanzleien gespiegelt.
Kannst du mal die Kanzleien aufzählen, bei denen der Doktor eine Rolle gespielt hat? Ich habe das Gefühl, dass es aktuell völlig irrelevant ist. Dachte eigentlich immer, ich könnte damit mein knapp verpasstes VB im zweiten Examen "ausgleichen", aber scheint nicht der Fall zu sein.
Also ich bin noch im Ref, aber in der Gk in der ich getade arbeite wurde mich gesagt, dass der Dr. zum Teil das fehlende VB im 2. Examen ausgleichen kann bzw. als Argument bei "bekannt und gewehrt" dienen kann, wieso man dennoch eingestellt werden sollte. Dann gibt es natürlich Kanzleien die zwingend einen Dr. voraussetzen, die aber formal noch 2x VB voraussetzen.
Dann kenne ich es aufjedenfall von einem meiner Bekannten, der letztes Jahr in einer GK hätte anfangen können, aber erstmal reisen wollte. Die haben im aktiv gesagt "2aus4"
05.02.2026, 17:16
Kapellmann. Doktor zwingend und ein VB (Staatsteil) reicht.










