21.02.2026, 17:04
(21.02.2026, 13:18)NRWJUNI25 schrieb: Hallo zusammen,
anbei meine Erfahrungswerte in der Hoffnung, dass auch andere über konkrete Zahlen sprechen.
Ich habe im Dezember 25 gestartet in eigener Kanzlei und liege aktuell bei einem realisierten Umsatz von ca. 28 TEUR bei einem buchhalterischen Gewinn von derzeit ca. 4 TEUR. Hierbei sind aber auch schon die Anfangsausgaben für Büroeinrichtung, Softwarevorauszahlungen etc. berücksichtigt.
Im Januar lag ich bei ca. 12 TEUR Umsatz und ca. 9 TEUR Ausgaben (überwiegend Marketing- und Werbekosten) und im Februar bin ich aktuell bei ca. 11 TEUR Umsatz und 5 TEUR Ausgaben. In meiner Kanzleisoftware sind derzeit ca. 5 TEUR netto Rechnungen noch ausstehend bzw. nicht bezahlt worden.
Das ist auf jedenfall ein besserer Start als ich Ihn mir erhofft hatte, allerdings stimmt für micht persönlich der ROI der ganzen Marketingkosten noch nicht. Mein Ziel ist es bei einem Marketingbudget von 3-4 TEUR monatlich einen einigermaßen planbaren Umsatz von 20 TEUR monatlich zu erreichen, was zumindest laut Werbeagenturen überhaupt kein Problem sein sollte. Hiermit wäre dann auch die Finanzierung einer Teilzeit-Refa realistisch möglich und ich könnte meine Arbeitszeit entsprechend effizienter nutzen.
Wie sieht es so bei euch aus?
Danke für deinen Einblick. Eine Frage: wofür gibst du 3-4k an Marketing aus? Das klingt nach sehr viel...
21.02.2026, 17:40
(21.02.2026, 17:04)Daggel schrieb:(21.02.2026, 13:18)NRWJUNI25 schrieb: Hallo zusammen,
anbei meine Erfahrungswerte in der Hoffnung, dass auch andere über konkrete Zahlen sprechen.
Ich habe im Dezember 25 gestartet in eigener Kanzlei und liege aktuell bei einem realisierten Umsatz von ca. 28 TEUR bei einem buchhalterischen Gewinn von derzeit ca. 4 TEUR. Hierbei sind aber auch schon die Anfangsausgaben für Büroeinrichtung, Softwarevorauszahlungen etc. berücksichtigt.
Im Januar lag ich bei ca. 12 TEUR Umsatz und ca. 9 TEUR Ausgaben (überwiegend Marketing- und Werbekosten) und im Februar bin ich aktuell bei ca. 11 TEUR Umsatz und 5 TEUR Ausgaben. In meiner Kanzleisoftware sind derzeit ca. 5 TEUR netto Rechnungen noch ausstehend bzw. nicht bezahlt worden.
Das ist auf jedenfall ein besserer Start als ich Ihn mir erhofft hatte, allerdings stimmt für micht persönlich der ROI der ganzen Marketingkosten noch nicht. Mein Ziel ist es bei einem Marketingbudget von 3-4 TEUR monatlich einen einigermaßen planbaren Umsatz von 20 TEUR monatlich zu erreichen, was zumindest laut Werbeagenturen überhaupt kein Problem sein sollte. Hiermit wäre dann auch die Finanzierung einer Teilzeit-Refa realistisch möglich und ich könnte meine Arbeitszeit entsprechend effizienter nutzen.
Wie sieht es so bei euch aus?
Danke für deinen Einblick. Eine Frage: wofür gibst du 3-4k an Marketing aus? Das klingt nach sehr viel...
Alleine die Agenturkosten für Google Ads Betreuung liegen bei 600 netto + das Google Ads Budget selbst mit aktuell knapp 1000.
Dazu kommt noch Jurebus mit 69 netto pro vermitteltem Anruf, da kommt dann schnell was zusammen. Bei 20 Anrufen im Monat sind das dann auch wieder ca. 1,4 k netto. Allerdings nehme ich wegen der ohnehin entstehenden Anrufgebühren bei Jurebus aktuell auch Mandate an, die ich eigentlich nicht bearbeiten möchte und werde das daher künftig voraussichtlich nicht weiter nutzen.
Der Plan ist die Ads Kampagne derart ans laufen zu bekommen, damit ich planbar solche Anfragen bekomme, die ich auch bearbeiten möchte.
Sobald das einigermaßen klappt, kann dann das Ads Budget entsprechend hochskaliert werden.
21.02.2026, 21:03
(21.02.2026, 13:18)NRWJUNI25 schrieb: Hallo zusammen,
anbei meine Erfahrungswerte in der Hoffnung, dass auch andere über konkrete Zahlen sprechen.
Ich habe im Dezember 25 gestartet in eigener Kanzlei und liege aktuell bei einem realisierten Umsatz von ca. 28 TEUR bei einem buchhalterischen Gewinn von derzeit ca. 4 TEUR. Hierbei sind aber auch schon die Anfangsausgaben für Büroeinrichtung, Softwarevorauszahlungen etc. berücksichtigt.
Im Januar lag ich bei ca. 12 TEUR Umsatz und ca. 9 TEUR Ausgaben (überwiegend Marketing- und Werbekosten) und im Februar bin ich aktuell bei ca. 11 TEUR Umsatz und 5 TEUR Ausgaben. In meiner Kanzleisoftware sind derzeit ca. 5 TEUR netto Rechnungen noch ausstehend bzw. nicht bezahlt worden.
Das ist auf jedenfall ein besserer Start als ich Ihn mir erhofft hatte, allerdings stimmt für micht persönlich der ROI der ganzen Marketingkosten noch nicht. Mein Ziel ist es bei einem Marketingbudget von 3-4 TEUR monatlich einen einigermaßen planbaren Umsatz von 20 TEUR monatlich zu erreichen, was zumindest laut Werbeagenturen überhaupt kein Problem sein sollte. Hiermit wäre dann auch die Finanzierung einer Teilzeit-Refa realistisch möglich und ich könnte meine Arbeitszeit entsprechend effizienter nutzen.
Wie sieht es so bei euch aus?
Alter.... Ich habe am 20. Januar 2026 offiziell meine Kanzlei eröffnet und komme grad mal auf 1.000 Euro Umsatz und ca. 500-700 Euro Gewinn, obwohl ich den Vorteil habe, dass ich eine Fremdsprache spreche und das auch entsprechend vermarkte...
21.02.2026, 21:36
(21.02.2026, 17:40)NRWJUNI25 schrieb:(21.02.2026, 17:04)Daggel schrieb:(21.02.2026, 13:18)NRWJUNI25 schrieb: Hallo zusammen,
anbei meine Erfahrungswerte in der Hoffnung, dass auch andere über konkrete Zahlen sprechen.
Ich habe im Dezember 25 gestartet in eigener Kanzlei und liege aktuell bei einem realisierten Umsatz von ca. 28 TEUR bei einem buchhalterischen Gewinn von derzeit ca. 4 TEUR. Hierbei sind aber auch schon die Anfangsausgaben für Büroeinrichtung, Softwarevorauszahlungen etc. berücksichtigt.
Im Januar lag ich bei ca. 12 TEUR Umsatz und ca. 9 TEUR Ausgaben (überwiegend Marketing- und Werbekosten) und im Februar bin ich aktuell bei ca. 11 TEUR Umsatz und 5 TEUR Ausgaben. In meiner Kanzleisoftware sind derzeit ca. 5 TEUR netto Rechnungen noch ausstehend bzw. nicht bezahlt worden.
Das ist auf jedenfall ein besserer Start als ich Ihn mir erhofft hatte, allerdings stimmt für micht persönlich der ROI der ganzen Marketingkosten noch nicht. Mein Ziel ist es bei einem Marketingbudget von 3-4 TEUR monatlich einen einigermaßen planbaren Umsatz von 20 TEUR monatlich zu erreichen, was zumindest laut Werbeagenturen überhaupt kein Problem sein sollte. Hiermit wäre dann auch die Finanzierung einer Teilzeit-Refa realistisch möglich und ich könnte meine Arbeitszeit entsprechend effizienter nutzen.
Wie sieht es so bei euch aus?
Danke für deinen Einblick. Eine Frage: wofür gibst du 3-4k an Marketing aus? Das klingt nach sehr viel...
Alleine die Agenturkosten für Google Ads Betreuung liegen bei 600 netto + das Google Ads Budget selbst mit aktuell knapp 1000.
Dazu kommt noch Jurebus mit 69 netto pro vermitteltem Anruf, da kommt dann schnell was zusammen. Bei 20 Anrufen im Monat sind das dann auch wieder ca. 1,4 k netto. Allerdings nehme ich wegen der ohnehin entstehenden Anrufgebühren bei Jurebus aktuell auch Mandate an, die ich eigentlich nicht bearbeiten möchte und werde das daher künftig voraussichtlich nicht weiter nutzen.
Der Plan ist die Ads Kampagne derart ans laufen zu bekommen, damit ich planbar solche Anfragen bekomme, die ich auch bearbeiten möchte.
Sobald das einigermaßen klappt, kann dann das Ads Budget entsprechend hochskaliert werden.
70 Euro für einen Anruf? Das ist ja pure Abzocke!
In welchem Rechtsgebiet bist du unterwegs?
21.02.2026, 22:06
(21.02.2026, 21:36)Daggel schrieb:(21.02.2026, 17:40)NRWJUNI25 schrieb:(21.02.2026, 17:04)Daggel schrieb:(21.02.2026, 13:18)NRWJUNI25 schrieb: Hallo zusammen,
anbei meine Erfahrungswerte in der Hoffnung, dass auch andere über konkrete Zahlen sprechen.
Ich habe im Dezember 25 gestartet in eigener Kanzlei und liege aktuell bei einem realisierten Umsatz von ca. 28 TEUR bei einem buchhalterischen Gewinn von derzeit ca. 4 TEUR. Hierbei sind aber auch schon die Anfangsausgaben für Büroeinrichtung, Softwarevorauszahlungen etc. berücksichtigt.
Im Januar lag ich bei ca. 12 TEUR Umsatz und ca. 9 TEUR Ausgaben (überwiegend Marketing- und Werbekosten) und im Februar bin ich aktuell bei ca. 11 TEUR Umsatz und 5 TEUR Ausgaben. In meiner Kanzleisoftware sind derzeit ca. 5 TEUR netto Rechnungen noch ausstehend bzw. nicht bezahlt worden.
Das ist auf jedenfall ein besserer Start als ich Ihn mir erhofft hatte, allerdings stimmt für micht persönlich der ROI der ganzen Marketingkosten noch nicht. Mein Ziel ist es bei einem Marketingbudget von 3-4 TEUR monatlich einen einigermaßen planbaren Umsatz von 20 TEUR monatlich zu erreichen, was zumindest laut Werbeagenturen überhaupt kein Problem sein sollte. Hiermit wäre dann auch die Finanzierung einer Teilzeit-Refa realistisch möglich und ich könnte meine Arbeitszeit entsprechend effizienter nutzen.
Wie sieht es so bei euch aus?
Danke für deinen Einblick. Eine Frage: wofür gibst du 3-4k an Marketing aus? Das klingt nach sehr viel...
Alleine die Agenturkosten für Google Ads Betreuung liegen bei 600 netto + das Google Ads Budget selbst mit aktuell knapp 1000.
Dazu kommt noch Jurebus mit 69 netto pro vermitteltem Anruf, da kommt dann schnell was zusammen. Bei 20 Anrufen im Monat sind das dann auch wieder ca. 1,4 k netto. Allerdings nehme ich wegen der ohnehin entstehenden Anrufgebühren bei Jurebus aktuell auch Mandate an, die ich eigentlich nicht bearbeiten möchte und werde das daher künftig voraussichtlich nicht weiter nutzen.
Der Plan ist die Ads Kampagne derart ans laufen zu bekommen, damit ich planbar solche Anfragen bekomme, die ich auch bearbeiten möchte.
Sobald das einigermaßen klappt, kann dann das Ads Budget entsprechend hochskaliert werden.
70 Euro für einen Anruf? Das ist ja pure Abzocke!
In welchem Rechtsgebiet bist du unterwegs?
Das ist bei Jurebus so. Jedenfalls im Dreimonatsabo. Glaube bei 12 Monaten sind es 59 und bei 24 Monaten 49.
Lohnt sich aber -zumindest bei uns- trotzdem. Wenn das Mandat nicht passt, gibt's eben nur ne Erstberatung für 190+20. Ist dann mit 140 zwar kein guter Stundenlohn mehr, aber manche Beratungen gehen ja auch nur 30 Min, das passt schon.
Und wenn es passt, bringt es ein Vielfaches ein.
21.02.2026, 23:24
(21.02.2026, 22:06)Äfes schrieb:(21.02.2026, 21:36)Daggel schrieb:(21.02.2026, 17:40)NRWJUNI25 schrieb:(21.02.2026, 17:04)Daggel schrieb:(21.02.2026, 13:18)NRWJUNI25 schrieb: Hallo zusammen,
anbei meine Erfahrungswerte in der Hoffnung, dass auch andere über konkrete Zahlen sprechen.
Ich habe im Dezember 25 gestartet in eigener Kanzlei und liege aktuell bei einem realisierten Umsatz von ca. 28 TEUR bei einem buchhalterischen Gewinn von derzeit ca. 4 TEUR. Hierbei sind aber auch schon die Anfangsausgaben für Büroeinrichtung, Softwarevorauszahlungen etc. berücksichtigt.
Im Januar lag ich bei ca. 12 TEUR Umsatz und ca. 9 TEUR Ausgaben (überwiegend Marketing- und Werbekosten) und im Februar bin ich aktuell bei ca. 11 TEUR Umsatz und 5 TEUR Ausgaben. In meiner Kanzleisoftware sind derzeit ca. 5 TEUR netto Rechnungen noch ausstehend bzw. nicht bezahlt worden.
Das ist auf jedenfall ein besserer Start als ich Ihn mir erhofft hatte, allerdings stimmt für micht persönlich der ROI der ganzen Marketingkosten noch nicht. Mein Ziel ist es bei einem Marketingbudget von 3-4 TEUR monatlich einen einigermaßen planbaren Umsatz von 20 TEUR monatlich zu erreichen, was zumindest laut Werbeagenturen überhaupt kein Problem sein sollte. Hiermit wäre dann auch die Finanzierung einer Teilzeit-Refa realistisch möglich und ich könnte meine Arbeitszeit entsprechend effizienter nutzen.
Wie sieht es so bei euch aus?
Danke für deinen Einblick. Eine Frage: wofür gibst du 3-4k an Marketing aus? Das klingt nach sehr viel...
Alleine die Agenturkosten für Google Ads Betreuung liegen bei 600 netto + das Google Ads Budget selbst mit aktuell knapp 1000.
Dazu kommt noch Jurebus mit 69 netto pro vermitteltem Anruf, da kommt dann schnell was zusammen. Bei 20 Anrufen im Monat sind das dann auch wieder ca. 1,4 k netto. Allerdings nehme ich wegen der ohnehin entstehenden Anrufgebühren bei Jurebus aktuell auch Mandate an, die ich eigentlich nicht bearbeiten möchte und werde das daher künftig voraussichtlich nicht weiter nutzen.
Der Plan ist die Ads Kampagne derart ans laufen zu bekommen, damit ich planbar solche Anfragen bekomme, die ich auch bearbeiten möchte.
Sobald das einigermaßen klappt, kann dann das Ads Budget entsprechend hochskaliert werden.
70 Euro für einen Anruf? Das ist ja pure Abzocke!
In welchem Rechtsgebiet bist du unterwegs?
Das ist bei Jurebus so. Jedenfalls im Dreimonatsabo. Glaube bei 12 Monaten sind es 59 und bei 24 Monaten 49.
Lohnt sich aber -zumindest bei uns- trotzdem. Wenn das Mandat nicht passt, gibt's eben nur ne Erstberatung für 190+20. Ist dann mit 140 zwar kein guter Stundenlohn mehr, aber manche Beratungen gehen ja auch nur 30 Min, das passt schon.
Und wenn es passt, bringt es ein Vielfaches ein.
Warum lässt man sich das Geld so aus der Tasche ziehen? Mach einfach google ads. Was soll an jurebus besser sein?
21.02.2026, 23:30
(21.02.2026, 23:24)Daggel schrieb:(21.02.2026, 22:06)Äfes schrieb:(21.02.2026, 21:36)Daggel schrieb:(21.02.2026, 17:40)NRWJUNI25 schrieb:(21.02.2026, 17:04)Daggel schrieb: Danke für deinen Einblick. Eine Frage: wofür gibst du 3-4k an Marketing aus? Das klingt nach sehr viel...
Alleine die Agenturkosten für Google Ads Betreuung liegen bei 600 netto + das Google Ads Budget selbst mit aktuell knapp 1000.
Dazu kommt noch Jurebus mit 69 netto pro vermitteltem Anruf, da kommt dann schnell was zusammen. Bei 20 Anrufen im Monat sind das dann auch wieder ca. 1,4 k netto. Allerdings nehme ich wegen der ohnehin entstehenden Anrufgebühren bei Jurebus aktuell auch Mandate an, die ich eigentlich nicht bearbeiten möchte und werde das daher künftig voraussichtlich nicht weiter nutzen.
Der Plan ist die Ads Kampagne derart ans laufen zu bekommen, damit ich planbar solche Anfragen bekomme, die ich auch bearbeiten möchte.
Sobald das einigermaßen klappt, kann dann das Ads Budget entsprechend hochskaliert werden.
70 Euro für einen Anruf? Das ist ja pure Abzocke!
In welchem Rechtsgebiet bist du unterwegs?
Das ist bei Jurebus so. Jedenfalls im Dreimonatsabo. Glaube bei 12 Monaten sind es 59 und bei 24 Monaten 49.
Lohnt sich aber -zumindest bei uns- trotzdem. Wenn das Mandat nicht passt, gibt's eben nur ne Erstberatung für 190+20. Ist dann mit 140 zwar kein guter Stundenlohn mehr, aber manche Beratungen gehen ja auch nur 30 Min, das passt schon.
Und wenn es passt, bringt es ein Vielfaches ein.
Warum lässt man sich das Geld so aus der Tasche ziehen? Mach einfach google ads. Was soll an jurebus besser sein?
Wenn Du es besser kannst als die, verkaufe Deine Dienstleistung an Kanzleien. Es gibt tausende Kollegen, die entweder nicht die Fähigkeiten, die Zeit oder die Lust dafür haben.
Wie bei allem (Putzfrau, Umzugsunternehmen, Maler, etc.) ist der Vorteil, dass es jemand anderes für einen tut. Aber wir wollen uns mit der Zeit tatsächlich selbst um Ads kümmern und wenn das besser läuft, als Jurebus, darauf verzichten. Bis wir die Zeit finden und es so weit ist, zahlen wir dafür.
21.02.2026, 23:48
(21.02.2026, 23:30)Äfes schrieb:(21.02.2026, 23:24)Daggel schrieb:(21.02.2026, 22:06)Äfes schrieb:(21.02.2026, 21:36)Daggel schrieb:(21.02.2026, 17:40)NRWJUNI25 schrieb: Alleine die Agenturkosten für Google Ads Betreuung liegen bei 600 netto + das Google Ads Budget selbst mit aktuell knapp 1000.
Dazu kommt noch Jurebus mit 69 netto pro vermitteltem Anruf, da kommt dann schnell was zusammen. Bei 20 Anrufen im Monat sind das dann auch wieder ca. 1,4 k netto. Allerdings nehme ich wegen der ohnehin entstehenden Anrufgebühren bei Jurebus aktuell auch Mandate an, die ich eigentlich nicht bearbeiten möchte und werde das daher künftig voraussichtlich nicht weiter nutzen.
Der Plan ist die Ads Kampagne derart ans laufen zu bekommen, damit ich planbar solche Anfragen bekomme, die ich auch bearbeiten möchte.
Sobald das einigermaßen klappt, kann dann das Ads Budget entsprechend hochskaliert werden.
70 Euro für einen Anruf? Das ist ja pure Abzocke!
In welchem Rechtsgebiet bist du unterwegs?
Das ist bei Jurebus so. Jedenfalls im Dreimonatsabo. Glaube bei 12 Monaten sind es 59 und bei 24 Monaten 49.
Lohnt sich aber -zumindest bei uns- trotzdem. Wenn das Mandat nicht passt, gibt's eben nur ne Erstberatung für 190+20. Ist dann mit 140 zwar kein guter Stundenlohn mehr, aber manche Beratungen gehen ja auch nur 30 Min, das passt schon.
Und wenn es passt, bringt es ein Vielfaches ein.
Warum lässt man sich das Geld so aus der Tasche ziehen? Mach einfach google ads. Was soll an jurebus besser sein?
Wenn Du es besser kannst als die, verkaufe Deine Dienstleistung an Kanzleien. Es gibt tausende Kollegen, die entweder nicht die Fähigkeiten, die Zeit oder die Lust dafür haben.
Wie bei allem (Putzfrau, Umzugsunternehmen, Maler, etc.) ist der Vorteil, dass es jemand anderes für einen tut. Aber wir wollen uns mit der Zeit tatsächlich selbst um Ads kümmern und wenn das besser läuft, als Jurebus, darauf verzichten. Bis wir die Zeit finden und es so weit ist, zahlen wir dafür.
Naja, der Kollege macht ja bereits ads, und das mit einer Agentur. Da macht es aus meiner Sicht keinen Sinn, auch noch jurebus Geld in den Rachen zu werfen.
22.02.2026, 01:13
(21.02.2026, 23:48)Daggel schrieb:(21.02.2026, 23:30)Äfes schrieb:(21.02.2026, 23:24)Daggel schrieb:(21.02.2026, 22:06)Äfes schrieb:(21.02.2026, 21:36)Daggel schrieb: 70 Euro für einen Anruf? Das ist ja pure Abzocke!
In welchem Rechtsgebiet bist du unterwegs?
Das ist bei Jurebus so. Jedenfalls im Dreimonatsabo. Glaube bei 12 Monaten sind es 59 und bei 24 Monaten 49.
Lohnt sich aber -zumindest bei uns- trotzdem. Wenn das Mandat nicht passt, gibt's eben nur ne Erstberatung für 190+20. Ist dann mit 140 zwar kein guter Stundenlohn mehr, aber manche Beratungen gehen ja auch nur 30 Min, das passt schon.
Und wenn es passt, bringt es ein Vielfaches ein.
Warum lässt man sich das Geld so aus der Tasche ziehen? Mach einfach google ads. Was soll an jurebus besser sein?
Wenn Du es besser kannst als die, verkaufe Deine Dienstleistung an Kanzleien. Es gibt tausende Kollegen, die entweder nicht die Fähigkeiten, die Zeit oder die Lust dafür haben.
Wie bei allem (Putzfrau, Umzugsunternehmen, Maler, etc.) ist der Vorteil, dass es jemand anderes für einen tut. Aber wir wollen uns mit der Zeit tatsächlich selbst um Ads kümmern und wenn das besser läuft, als Jurebus, darauf verzichten. Bis wir die Zeit finden und es so weit ist, zahlen wir dafür.
Naja, der Kollege macht ja bereits ads, und das mit einer Agentur. Da macht es aus meiner Sicht keinen Sinn, auch noch jurebus Geld in den Rachen zu werfen.
Gut, da hast Du einen Punkt. Das muss der Kollege beantworten.
22.02.2026, 10:28
(21.02.2026, 13:18)NRWJUNI25 schrieb: Hallo zusammen,
anbei meine Erfahrungswerte in der Hoffnung, dass auch andere über konkrete Zahlen sprechen.
Ich habe im Dezember 25 gestartet in eigener Kanzlei und liege aktuell bei einem realisierten Umsatz von ca. 28 TEUR bei einem buchhalterischen Gewinn von derzeit ca. 4 TEUR. Hierbei sind aber auch schon die Anfangsausgaben für Büroeinrichtung, Softwarevorauszahlungen etc. berücksichtigt.
Im Januar lag ich bei ca. 12 TEUR Umsatz und ca. 9 TEUR Ausgaben (überwiegend Marketing- und Werbekosten) und im Februar bin ich aktuell bei ca. 11 TEUR Umsatz und 5 TEUR Ausgaben. In meiner Kanzleisoftware sind derzeit ca. 5 TEUR netto Rechnungen noch ausstehend bzw. nicht bezahlt worden.
Das ist auf jedenfall ein besserer Start als ich Ihn mir erhofft hatte, allerdings stimmt für micht persönlich der ROI der ganzen Marketingkosten noch nicht. Mein Ziel ist es bei einem Marketingbudget von 3-4 TEUR monatlich einen einigermaßen planbaren Umsatz von 20 TEUR monatlich zu erreichen, was zumindest laut Werbeagenturen überhaupt kein Problem sein sollte. Hiermit wäre dann auch die Finanzierung einer Teilzeit-Refa realistisch möglich und ich könnte meine Arbeitszeit entsprechend effizienter nutzen.
Wie sieht es so bei euch aus?
Ist 20k pro Monat wirklich realistisch? Das wären 240k im Jahr.



