30.09.2026, 01:56
Gerne!
In RLP kannst dir einfach mal 1-2 Tage Zeit nehmen und die Lösungsskizzen der OLG- Klausuren systematisch auswerten. Das hat nichts mit eigentlichem Lernen zu tun, ist aber insofern beruhigend, als dass du merken wirst, dass gewisse Dinge immer wieder kommen (und hier immer die gleichen Randnummern einschlägig sind).
Ich hab am Anfang zwar wahrgenommen, dass jeder betont es sei eine Praktikerprüfung, es aber nicht verinnerlicht. Du musst wirklich nur ein Bruchteil vom ersten Examen wirklich wissen (das zweite Examen ist noch viel mehr Rechtsanwendungsprüfung als Wissensprüfung), daher ist das Gefühl, dass man nichts kann zwar üblich, aber unbegründet. Weil die Mechanismen der Anwendung kannst du entweder oder halt nicht.
Die Benotung ist willkürlich und damit aus meiner Sicht unfair. Hatte nur in wenigen Klausuren die gleiche Note von Erst- und Zweitprüfer; teilweise große Abweichungen. Aber die Benotung ist nicht (!) streng, teilweise sogar wohlwollend, besonders in schwierigen Klausuren. Aber dieser Eindruck ist wirklich nur subjektiv.
Das allergrößte Problem ist die Zeit.
Ach und... die erste Klausur war bei mir die mit Abstand Schwierigste; die Letzte, die mit Abstand Einfachste. Das muss nicht immer so sein, aber als Tipp: Wenn die erste Klausur nicht erwartungsgemäß lief, sofort abhaken und nicht drüber nachdenken. Es kommen SICHER welche, die dir liegen, wenn du dich anständig vorbereitet hast.
In RLP kannst dir einfach mal 1-2 Tage Zeit nehmen und die Lösungsskizzen der OLG- Klausuren systematisch auswerten. Das hat nichts mit eigentlichem Lernen zu tun, ist aber insofern beruhigend, als dass du merken wirst, dass gewisse Dinge immer wieder kommen (und hier immer die gleichen Randnummern einschlägig sind).
Ich hab am Anfang zwar wahrgenommen, dass jeder betont es sei eine Praktikerprüfung, es aber nicht verinnerlicht. Du musst wirklich nur ein Bruchteil vom ersten Examen wirklich wissen (das zweite Examen ist noch viel mehr Rechtsanwendungsprüfung als Wissensprüfung), daher ist das Gefühl, dass man nichts kann zwar üblich, aber unbegründet. Weil die Mechanismen der Anwendung kannst du entweder oder halt nicht.
Die Benotung ist willkürlich und damit aus meiner Sicht unfair. Hatte nur in wenigen Klausuren die gleiche Note von Erst- und Zweitprüfer; teilweise große Abweichungen. Aber die Benotung ist nicht (!) streng, teilweise sogar wohlwollend, besonders in schwierigen Klausuren. Aber dieser Eindruck ist wirklich nur subjektiv.
Das allergrößte Problem ist die Zeit.
Ach und... die erste Klausur war bei mir die mit Abstand Schwierigste; die Letzte, die mit Abstand Einfachste. Das muss nicht immer so sein, aber als Tipp: Wenn die erste Klausur nicht erwartungsgemäß lief, sofort abhaken und nicht drüber nachdenken. Es kommen SICHER welche, die dir liegen, wenn du dich anständig vorbereitet hast.
Nachrichten in diesem Thema
Tipp und Erfahrung Vorbereitung Zweites Examen - von RLP2025 - 24.09.2026, 15:03
RE: Tipp und Erfahrung Vorbereitung Zweites Examen - von jurali2 - 26.09.2026, 14:27
RE: Tipp und Erfahrung Vorbereitung Zweites Examen - von Ref2024-luli - 26.09.2026, 14:35
RE: Tipp und Erfahrung Vorbereitung Zweites Examen - von jurali2 - 26.09.2026, 14:50
RE: Tipp und Erfahrung Vorbereitung Zweites Examen - von DerExperte - 27.09.2026, 21:18
RE: Tipp und Erfahrung Vorbereitung Zweites Examen - von Riecko - 29.09.2026, 19:09
RE: Tipp und Erfahrung Vorbereitung Zweites Examen - von RLP2025 - 29.09.2026, 15:47
RE: Tipp und Erfahrung Vorbereitung Zweites Examen - von Buo.jur - 29.09.2026, 19:22
RE: Tipp und Erfahrung Vorbereitung Zweites Examen - von RLP2025 - 30.09.2026, 01:56
RE: Tipp und Erfahrung Vorbereitung Zweites Examen - von Gastuser - 30.09.2026, 09:18
RE: Tipp und Erfahrung Vorbereitung Zweites Examen - von BerndL - 30.09.2026, 15:06









