07.04.2026, 11:16
(07.04.2026, 08:16)Praktiker schrieb:(06.04.2026, 16:16)Lauser schrieb:(03.04.2026, 19:47)Praktiker schrieb: Abordnung ins Ministerium ist bei Interesse oft möglich. Ob es dort politiknah ist, hängt zum einen vom Arbeitsbereich ab - Aufsicht über eine Staatsanwaltschaft, Justizvollzug oder so ist es eher nicht, Zentralstelle dagegen schon. Zum anderen kommt es auf die jeweiligen Vorgesetzten und die Kultur im Haus an: bei mir dürfen Referenten zur Hausspitze mit, wenn ihre Themen betroffen sind, anderswo dürfen sie nicht und bekommen entsprechend weniger mit.
Ich bin damals ohne in einer Partei zu sein aus der Justiz in einen extrem politiknahen Bereich gewechselt, es geht also. Da war aber auch viel Zufall und Glück dabei.
Naja, wenn es wie z.B. in Bayern einen Skandal gibt (Folter gegenüber Inhaftierten in der JVA Augsburg-Gablingen), dann dürfte so eine Stelle auch höchst politisch sein, denn sowas kann (und ggf. sollte) einem Justizminister auch mal schnell das Amt kosten.
Das ist aber vermutlich nicht die Art von Politiknähe, die man sucht...
Das ist wiederum natürlich ein äußerst berechtigter Einwand...
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Berufliche Perspektive Politik/ Jura - von Neluil - 03.04.2026, 12:38
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