27.03.2026, 12:47
Hallo zusammen,
ich mache seit Oktober 26 mein Ref in Bayern und bewerbe mich aktuell für die Anwaltstation (Oktober 26 bis Juni 27) bei Großkanzleien in München. Langsam wird es konkret und ich muss mir überlegen, wie viel ich arbeiten möchte.
Dabei bin ich bisher davon ausgegangen, dass ich nicht tauchen möchte. Während der Vorbereitung aufs 1. StEx habe ich zwei bis drei Tage pro Woche bei einer GK als Wiss. Mit. gearbeitet und nur die beiden Wochen vorm Examen Urlaub genommen. Die Arbeit hat mich eher zum Lernen motiviert, weil ich immer vor Augen hatte, wofür ich das ganze mache. Mir machte die Arbeit auch viel Spaß.
Jetzt habe ich schon bei zwei Vorstellungsgesprächen erwähnt, dass ich mir überlege, gar nicht zu tauchen. Das Erstaunen meines Gegenübers war so groß, dass mir nun doch Zweifel aufkommen.
Meine Vorstellung wäre von Oktober bis Januar 3 Tage/Woche, danach von Februar bis April 2 Tage/Woche und danach im Mai tauchen (wobei auch fraglich ist, wie viel man im Monat vorher wirklich noch in den Kopf bekommt - es geht ja doch mehr ums langfristig dranbleiben).
Ist das realistisch machbar mit AGs und lernen?
Ich habe leider keinen Terminplan für die AG 3A und 3B, sodass ich das selbst null einschätzen kann, wie viel das wird. Vielleicht könne jemand von euch eine typische Woche mit AG und Lernen skizzieren, damit ich eine Vorstellung bekomme?
Ich besuche seit Dezember schon den wöchentlichen Kurs von Hemmer sowie deren Crashkurse und schreibe auch schon (mehr oder weniger regelmäßig) Übungsklausuren. Aktuell ist das tatsächlich sehr viel, aber ich denke, dass ich ab Oktober mit dem neuen Stoff "durch" bin und nur noch wiederhole. Mein Ziel wäre schon ein zweistelliges Ergebnis im 2. StEx (und auch notwendig, hatte im 1. SteX "nur" 8,9).
ich mache seit Oktober 26 mein Ref in Bayern und bewerbe mich aktuell für die Anwaltstation (Oktober 26 bis Juni 27) bei Großkanzleien in München. Langsam wird es konkret und ich muss mir überlegen, wie viel ich arbeiten möchte.
Dabei bin ich bisher davon ausgegangen, dass ich nicht tauchen möchte. Während der Vorbereitung aufs 1. StEx habe ich zwei bis drei Tage pro Woche bei einer GK als Wiss. Mit. gearbeitet und nur die beiden Wochen vorm Examen Urlaub genommen. Die Arbeit hat mich eher zum Lernen motiviert, weil ich immer vor Augen hatte, wofür ich das ganze mache. Mir machte die Arbeit auch viel Spaß.
Jetzt habe ich schon bei zwei Vorstellungsgesprächen erwähnt, dass ich mir überlege, gar nicht zu tauchen. Das Erstaunen meines Gegenübers war so groß, dass mir nun doch Zweifel aufkommen.
Meine Vorstellung wäre von Oktober bis Januar 3 Tage/Woche, danach von Februar bis April 2 Tage/Woche und danach im Mai tauchen (wobei auch fraglich ist, wie viel man im Monat vorher wirklich noch in den Kopf bekommt - es geht ja doch mehr ums langfristig dranbleiben).
Ist das realistisch machbar mit AGs und lernen?
Ich habe leider keinen Terminplan für die AG 3A und 3B, sodass ich das selbst null einschätzen kann, wie viel das wird. Vielleicht könne jemand von euch eine typische Woche mit AG und Lernen skizzieren, damit ich eine Vorstellung bekomme?
Ich besuche seit Dezember schon den wöchentlichen Kurs von Hemmer sowie deren Crashkurse und schreibe auch schon (mehr oder weniger regelmäßig) Übungsklausuren. Aktuell ist das tatsächlich sehr viel, aber ich denke, dass ich ab Oktober mit dem neuen Stoff "durch" bin und nur noch wiederhole. Mein Ziel wäre schon ein zweistelliges Ergebnis im 2. StEx (und auch notwendig, hatte im 1. SteX "nur" 8,9).
Nachrichten in diesem Thema
Tauchen oder nicht tauchen? (Bayern) - von Fineless - 27.03.2026, 12:47
RE: Tauchen oder nicht tauchen? (Bayern) - von HLLM - 27.03.2026, 13:31
RE: Tauchen oder nicht tauchen? (Bayern) - von JuraBW2026 - 27.03.2026, 14:42









