19.03.2026, 08:30
Nachdem ich eine sehr fordernde und intensive Zeit in der Zivilstation am LG hinter mir habe (durch ausufernde Stationsarbeit der Ausbilderin aus abgesoffenem Referat), dachte ich, dass ich am AG beim Strafrichter mehr Zeit zum lernen erhalte, als bei der StA.
Weit gefehlt. Ich muss an zwei Sitzungstagen die Woche ganztägig teilnehmen und bin auch noch beim Jugendrichter gelandet. Das ist zwar relativ interessant, aber das JGG ist in meinem Bundesland nunmal kein Prüfungsstoff. Der Richter hat sogar Eingangs erwartet, dass ich ein drittes Mal pro Woche erscheine, um mich mit den Akten vertraut zu machen. Konnte jetzt immerhin herausholen, dass ich das nicht muss und dafür an den Sitzungstagen früher kommen werde, um die Akten zu überfliegen. Er hat aber sehr empfindlich und fast schon beleidigt reagiert, als ich sagte 3 Tage seien mir zu viel.
Da ich aus familiären und finanziellen Gründen einen Tag in der Woche arbeiten muss, weiss ich nicht, wie ich überhaupt noch zum lernen kommen soll, wenn die Stationsarbeit hinzukommt.
Eins vorweg: ich will mich nicht vor Arbeit drücken oder irgendwas in die Richtung, hatte aber einfach die Hoffnung, dass ich in der Strafstation auch Mal zum lernen kommen werde.
Habt ihr irgendwelche Tipps, wie und wann ich ansprechen soll, dass es einfach zu viel des Guten ist? Die Kollegen bei der StA und die anderen am AG/LG müssen nur einmal die Woche ganztägig erscheinen.
Besten Dank für Anregungen.
Weit gefehlt. Ich muss an zwei Sitzungstagen die Woche ganztägig teilnehmen und bin auch noch beim Jugendrichter gelandet. Das ist zwar relativ interessant, aber das JGG ist in meinem Bundesland nunmal kein Prüfungsstoff. Der Richter hat sogar Eingangs erwartet, dass ich ein drittes Mal pro Woche erscheine, um mich mit den Akten vertraut zu machen. Konnte jetzt immerhin herausholen, dass ich das nicht muss und dafür an den Sitzungstagen früher kommen werde, um die Akten zu überfliegen. Er hat aber sehr empfindlich und fast schon beleidigt reagiert, als ich sagte 3 Tage seien mir zu viel.
Da ich aus familiären und finanziellen Gründen einen Tag in der Woche arbeiten muss, weiss ich nicht, wie ich überhaupt noch zum lernen kommen soll, wenn die Stationsarbeit hinzukommt.
Eins vorweg: ich will mich nicht vor Arbeit drücken oder irgendwas in die Richtung, hatte aber einfach die Hoffnung, dass ich in der Strafstation auch Mal zum lernen kommen werde.
Habt ihr irgendwelche Tipps, wie und wann ich ansprechen soll, dass es einfach zu viel des Guten ist? Die Kollegen bei der StA und die anderen am AG/LG müssen nur einmal die Woche ganztägig erscheinen.
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Pech in der Strafstation - von Zappzarapp - 19.03.2026, 08:30
RE: Pech in der Strafstation - von Zukunft - 19.03.2026, 10:35
RE: Pech in der Strafstation - von AmLGDarmstadt24 - 19.03.2026, 11:54
RE: Pech in der Strafstation - von Sabbertorius - 19.03.2026, 11:54
RE: Pech in der Strafstation - von Zappzarapp - 19.03.2026, 13:20
RE: Pech in der Strafstation - von JuraBW2026 - 19.03.2026, 15:00
RE: Pech in der Strafstation - von Paul Klee - 19.03.2026, 23:12









