12.03.2026, 16:03
Die Note ist ja mal eine Aussage… 
Die 8,99 P. trennen mehr als 0,01 P. vom VB.
8,99 P. heissen übersetzt: Die Kommission wollte dir die 9 P. partout nicht geben.
Ob berechtigt oder nicht lässt sich für den zukünftigen Personaler zumindest nicht alleine aus der Note ablesen.
An deiner Stelle würde ich versuchen, diesen ärgerlichen Kratzer am Ende deiner universitären Ausbildung auszubessern. Dabei würde ich aber wegen der schon erwähnten zweiten Marathonstrecke alias Referendariat und 2. Stex sehr darauf achten, dass du beim Verbessern nicht zu viel Energie einsetzt, die dir am Ende hintenraus fehlt. Denn mehr als ein Kratzer ist es auch nicht.
Mein persönliches Fazit zur juristischen Ausbildung ist, dass neben Fleiss, Eignung, Glück und der richtigen Examensvorbereitung auch der richtige Einsatz von Kraft auf der Langzeitstrecke am Ende über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Gerade letzteres wird von vielen unterschätzt, was man auch daran erkennt, dass nach einem enttäuschenden 1. oder 2. Ex viele keinen Verbesserungsversuch mehr unternehmen, wo es doch „nur“ noch ein paar zusätzliche Klausuren und eine mündliche Prüfung bräuchte, einfach, weil der Tank nach den vielen Jahren komplett leer ist.
Dh mein Rat: Versuche mit minimalem Aufwand die 9 P. zu holen, nimm dir danach einige Monate
(nicht nur Wochen) ohne Jura und starte dann mit vollen Akkus in die Doppelbelastung aus Referendariat und Examensvorbereitung, die sich übrigens noch um einen weiteren Verbesserungsversuch verlängern kann.

Die 8,99 P. trennen mehr als 0,01 P. vom VB.
8,99 P. heissen übersetzt: Die Kommission wollte dir die 9 P. partout nicht geben.
Ob berechtigt oder nicht lässt sich für den zukünftigen Personaler zumindest nicht alleine aus der Note ablesen.
An deiner Stelle würde ich versuchen, diesen ärgerlichen Kratzer am Ende deiner universitären Ausbildung auszubessern. Dabei würde ich aber wegen der schon erwähnten zweiten Marathonstrecke alias Referendariat und 2. Stex sehr darauf achten, dass du beim Verbessern nicht zu viel Energie einsetzt, die dir am Ende hintenraus fehlt. Denn mehr als ein Kratzer ist es auch nicht.
Mein persönliches Fazit zur juristischen Ausbildung ist, dass neben Fleiss, Eignung, Glück und der richtigen Examensvorbereitung auch der richtige Einsatz von Kraft auf der Langzeitstrecke am Ende über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Gerade letzteres wird von vielen unterschätzt, was man auch daran erkennt, dass nach einem enttäuschenden 1. oder 2. Ex viele keinen Verbesserungsversuch mehr unternehmen, wo es doch „nur“ noch ein paar zusätzliche Klausuren und eine mündliche Prüfung bräuchte, einfach, weil der Tank nach den vielen Jahren komplett leer ist.
Dh mein Rat: Versuche mit minimalem Aufwand die 9 P. zu holen, nimm dir danach einige Monate
(nicht nur Wochen) ohne Jura und starte dann mit vollen Akkus in die Doppelbelastung aus Referendariat und Examensvorbereitung, die sich übrigens noch um einen weiteren Verbesserungsversuch verlängern kann.
Nachrichten in diesem Thema
8,99 Punkte im 1. Examen - Verbesserungsversuch?! - von DaniA95 - 20.02.2026, 12:39
RE: 8,99 Punkte im 1. Examen - Verbesserungsversuch?! - von wroxbalker - 20.02.2026, 12:47
RE: 8,99 Punkte im 1. Examen - Verbesserungsversuch?! - von Fast_and_fatigued - 20.02.2026, 13:15
RE: 8,99 Punkte im 1. Examen - Verbesserungsversuch?! - von Bartolus - 21.02.2026, 12:25
RE: 8,99 Punkte im 1. Examen - Verbesserungsversuch?! - von Refi1234 - 27.02.2026, 09:26
RE: 8,99 Punkte im 1. Examen - Verbesserungsversuch?! - von Johnlocke67 - 27.02.2026, 23:32
RE: 8,99 Punkte im 1. Examen - Verbesserungsversuch?! - von mein-geistiges-eigentum - 09.03.2026, 16:40
RE: 8,99 Punkte im 1. Examen - Verbesserungsversuch?! - von Spencer - 12.03.2026, 16:03
RE: 8,99 Punkte im 1. Examen - Verbesserungsversuch?! - von DaniA95 - 22.04.2026, 10:56









