18.02.2026, 10:31
(18.02.2026, 09:13)RefNdsOL schrieb:(18.02.2026, 08:33)regresskreisel schrieb: Der Tipp „mehr verdienen“ ist halt auch nur semi hilfreich, da die Beiträge gedeckelt sind und damit auch die Rentensteigerungen sehr begrenzt sind. Aktuell liegt die Grenze bei ca. 96k, dh die Rente steigt dann ohnehin nicht mehr an. Bei mir ist es in absehbarer Zeit zwar realistisch, mehr als 100k zu verdienen, aber das ist ja nun mal auch nicht die Regel und es ist traurig, dass man trotz dieses verhältnismäßig guten Gehalts später nur so eine Popelrente zu erwarten hat.
Dafür, dass der Laden dann im Alter nicht mal die KV bezuschusst und wir 100% selbst zahlen müssen, frage ich mich, warum überall propagiert wird, dass das VW so viel besser als die gesetzliche Rente ist. Insbesondere muss man sich vor diesem Hintergrund echt 3x überlegen, ob ma sich privat krankenversichern lässt.
Auf die Rente bezogen, machen Beamte insgesamt doch den besseren Schnitt🤷🏻♀️
Kannst du es einfach lassen? Es ist der hunderste Flamethread zu dem Thema, den mal überall findet und zu dem schon alles gesagt wird. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht! (vgl. der ähnliche schon ein Dutzend Seiten zählende Faden im Berufseinstiegsbereich).
PKV Vorteil liegt bei VW-Angehörigen darin, dass bei freiwilliger GKV alles verbeitragt wird, auch Kapitaleinkünfte und VuV (beides typische Anlagevehikel) bis zur BBG bei gleichzeitig niedrigerem Leistungsniveau (freilich bei PKV tarifabhängig).
Weder berufsständische noch gesetzliche RV sind als Alleingrundlage konzipiert entgegen dem Wunschdenken vieler Deutschen. Eigenverantwortlichkeit sollte bekannt sein, erst recht als Jurist und als Rechtsanwalt. Nichtsdestotrotz ist das Versorgungsniveau durch die Versorgungswerke deutlich höher. Eine voraussichtliche Rente von fast 2000 brutto ist immer noch höher als die Medianrente von GKV-Rentnern.
Die "Hetze" gegen Beamte ist schlechtweg unnötig, das Berufsbeamtentum kommt zugleich mit anderen, ausgleichenden Nachteilen, die bekannt sind (u.a. Bindung an einen "Arbeitgeber", ggf. beschränkter Grundrechtsschutz, grundsätzliche geringere Vergütung usw., Weisungs- und Versetzungsgebundenheit).
Du beziehst eine überdurchschnittliche Vergütung. Bei einem verantwortungsvollen Umgang und Lebensstil damit, besteht die Möglichkeit ausreichendes, beträchtliches Vermögen aufzubauen.
Danke
Nachrichten in diesem Thema
Dürftiger Rentenbescheid - von regresskreisel - 17.02.2026, 22:26
RE: Dürftiger Rentenbescheid - von Äfes - 18.02.2026, 00:15
RE: Dürftiger Rentenbescheid - von regresskreisel - 18.02.2026, 08:33
RE: Dürftiger Rentenbescheid - von RefNdsOL - 18.02.2026, 09:13
RE: Dürftiger Rentenbescheid - von Homer S. - 18.02.2026, 10:31
RE: Dürftiger Rentenbescheid - von NRW556 - 18.02.2026, 17:52
RE: Dürftiger Rentenbescheid - von Praktiker - 18.02.2026, 09:07
RE: Dürftiger Rentenbescheid - von Negatives Tatbestandsmerkmal - 18.02.2026, 13:37
RE: Dürftiger Rentenbescheid - von Praktiker - 18.02.2026, 21:33
RE: Dürftiger Rentenbescheid - von BavarianLawyer - Vor 6 Stunden
RE: Dürftiger Rentenbescheid - von Patenter Gast - 18.02.2026, 12:27
RE: Dürftiger Rentenbescheid - von Egal_ - 18.02.2026, 15:29
RE: Dürftiger Rentenbescheid - von Patenter Gast - 18.02.2026, 19:35


