Ich kann Dir empfehlen, zur Vorbereitung auf das Referendariat das Buch "99 Tipps & Hinweise für ein erfolgreiches Rechtsreferendariat" zu lesen. Das Buch gibt es als Print-Ausgabe und E-Book. Infos hierzu findest Du auf folgender Seite:
https://www.juristenkoffer.de/rechtsreferendariat/99-tipps-hinweise.php
Neben Tipps zur Planung des Referendariats beinhaltet das Buch auch viele hilfreiche Hinweise zur optimalen Examensvorbereitung sowie viele konkrete Tipps für das Schreiben der Klausuren.
https://www.juristenkoffer.de/rechtsreferendariat/99-tipps-hinweise.php
Neben Tipps zur Planung des Referendariats beinhaltet das Buch auch viele hilfreiche Hinweise zur optimalen Examensvorbereitung sowie viele konkrete Tipps für das Schreiben der Klausuren.
05.02.2026, 16:27
Dazu könnte man viel schreiben. Vorteil ist natürlich das Volljuristenprivileg für den hD, Anwaltschaft und Justiz. Dass hD, Justiz und GK/Boutique-Anwaltschaft nur einem relativ kleinen Teil vorbehalten bleibt und viele Absolventen (auch perspektivisch) durchschnittlich verdienen (im Osten kann es auch ganz elendig aussehen), wird leider oftmals vergessen. Denn natürlich will jeder zu den 10,15 oder 20% derjenigen gehören, die in den oberen Rängen mitspielen...die Chance besteht ja!
Wenn man diversen Interviews und Kommentaren glauben schenkt, dann dürfte jedenfalls für Rechtsabteilung und Kanzleiwelt der Volljuristentitel an Relevanz abnehmen und die Teams deutlich interdisziplinärer gestaltet werden (weniger Volljuristen, dafür Wirtschaftsjuristen, Legal designer/-engineers, ITler usw). Dann kommt noch KI, sodass auch hier mit Disrupton und weniger Mandatierung gerechnet werden muss. Wir befinden uns gerade in einer Umbruchphase und keiner kann präzise Aussagen zum juristischen Arbeitsmarkt in 1,2 oder 3 Jahren treffen; ich persönlich glaube aber nicht, dass wir einen Ausbau von Stellen in Verwaltung und Recht sehen werden.
Du bist doch in einer optimalen Situation: du hast eine zukunftrsträchtige Nische gefunden, verdienst sehr gut und hast immer noch die Option später ins Ref zu gehen, oder einen MBA oder LLM etc zu machen und deinen Fokus auf die Unternehmens- bzw. Beratungskarriere zu legen.
Wenn man diversen Interviews und Kommentaren glauben schenkt, dann dürfte jedenfalls für Rechtsabteilung und Kanzleiwelt der Volljuristentitel an Relevanz abnehmen und die Teams deutlich interdisziplinärer gestaltet werden (weniger Volljuristen, dafür Wirtschaftsjuristen, Legal designer/-engineers, ITler usw). Dann kommt noch KI, sodass auch hier mit Disrupton und weniger Mandatierung gerechnet werden muss. Wir befinden uns gerade in einer Umbruchphase und keiner kann präzise Aussagen zum juristischen Arbeitsmarkt in 1,2 oder 3 Jahren treffen; ich persönlich glaube aber nicht, dass wir einen Ausbau von Stellen in Verwaltung und Recht sehen werden.
Du bist doch in einer optimalen Situation: du hast eine zukunftrsträchtige Nische gefunden, verdienst sehr gut und hast immer noch die Option später ins Ref zu gehen, oder einen MBA oder LLM etc zu machen und deinen Fokus auf die Unternehmens- bzw. Beratungskarriere zu legen.
Nachrichten in diesem Thema
Warum sollte man das Ref überhaupt machen? - von Lennart - 05.02.2026, 15:54
RE: Warum sollte man das Ref überhaupt machen? - von nachdenklich - 05.02.2026, 16:27
RE: Warum sollte man das Ref überhaupt machen? - von jurameuhle - 05.02.2026, 18:17
RE: Warum sollte man das Ref überhaupt machen? - von Praktiker - 05.02.2026, 22:44


