15.12.2025, 10:51
(15.12.2025, 10:15)mittelmäßig25 schrieb:(15.12.2025, 09:59)Paul Klee schrieb: Wenn dir die Leute derart die Tür einrennen als Berufseinsteiger ist vielleicht dein Angebot einfach zu "gut" (=billig)?
Dann könntest du das überdenken. Wenn nicht wird ja genug rumkommen jemand einzustellen.
Würde mir auch mal einen strukturierten Plan machen.
Ich habe ausschließlich Mandanten, die bei einem Steuerberater normalerweise zu uninteressant sind, da sie zu klein sind.
Es geht nicht um die Frage, ob ich mir einen Berufsträger leisten könnte, ich weiß nur nicht, ob genügend Aufträge vorhanden sind, die nicht steuerrechtlicher Art sind. Dann müsste ich noch weitere Mandate aufnehmen, damit sich der Berufsträger rechnet. Die andere Variante ist tatsächlich, dass ich den Angestellten als reine Kostenstelle sehe und der steuerliche Teil den Angestellten mitfinanziert.
wenn du das nicht weißt.... du siehst doch welcher Bedarf besteht, welche Anfragen du bekommst. Was sagt da der Businessplan?
Ansonsten würde ich an deiner Stelle eher Richtung einer Kooperation/Bürogemeinschaft gehen. Gerade wenn dir bewusst ist, dass Personalführung nicht dein Ding ist. Als Chef kann man durchaus schwierig sein, aber das rächt sich dann in erhöhter Fluktuation. Das sind dann wieder Kosten und Stress..
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