17.10.2025, 08:55
1. Timing: Vor der mündlichen Bewerben = sehr sinnvoll.
Sich Monate "Ruhe" zu gönnen ist auch eine Frage, ob man es sich überhaupt finanziell leisten kann.
Ob man Ruhe braucht, ist auch eine individuelle Sache, aber du weißt ja sogar, wo es beruflich hingehen soll.
Mach dir bewusst, dass du dich bewirbst und es durchaus ne Woche dauern kann (das ist schnell!), dass du ne Antwort (Einladung zum Gespräch) bekommst. Dann gibt es ein Jobinterview, dann ggf. noch eins, dann müssen die sich ggf. noch intern in irgendwelchen Gremien abstimmen, d.h. es kann einiges an Zeit ins Land gehen.
Ich persönlich habe mich so ca. 3-4 Wochen vor meiner mündlichen Prüfung Anfang Mai beworben und der Bewerbungsprozess hat sich solange gezogen, dass ich erst zum 01.07.2025 eingestellt wurde. Je größer das Unternehmen, desto langsamer die Mühlen.
Außerdem: Wenn man sich nach der mündlichen Prüfung bewirbt, habe ich die Zeit auch nicht wirklich als "Ruhe" empfunden. Ständig nach Stellen Ausschau gehalten, sich hier und da beworben, usw. Da ist es viel schöner - wenn du Ruhe brauchst - den Arbeitsbeginn im Arbeitsvertrag um einen Monat nach hinten zu schieben. Solange du nicht genommen wirst, können sich deine "Ruhemonate" ständig ausdehnen bis dein finanzieller Puffer aufgebraucht ist.
Alle wissen, dass deine schriftlichen Noten der Anker sind und du dich nicht wirklich verschlechtern wirst. In der mündlichen verbessern sich ja viele eher.
2. Initiativbewerbungen: Wenn es dein Traumjob ist, go for it. Du hast nichts zu verlieren. Bewerbungsunterlagen ein wenig anpassen, was vielleicht 1-2h dauert. Ist für den Traumjob ja machbar ;)
Sich Monate "Ruhe" zu gönnen ist auch eine Frage, ob man es sich überhaupt finanziell leisten kann.
Ob man Ruhe braucht, ist auch eine individuelle Sache, aber du weißt ja sogar, wo es beruflich hingehen soll.
Mach dir bewusst, dass du dich bewirbst und es durchaus ne Woche dauern kann (das ist schnell!), dass du ne Antwort (Einladung zum Gespräch) bekommst. Dann gibt es ein Jobinterview, dann ggf. noch eins, dann müssen die sich ggf. noch intern in irgendwelchen Gremien abstimmen, d.h. es kann einiges an Zeit ins Land gehen.
Ich persönlich habe mich so ca. 3-4 Wochen vor meiner mündlichen Prüfung Anfang Mai beworben und der Bewerbungsprozess hat sich solange gezogen, dass ich erst zum 01.07.2025 eingestellt wurde. Je größer das Unternehmen, desto langsamer die Mühlen.
Außerdem: Wenn man sich nach der mündlichen Prüfung bewirbt, habe ich die Zeit auch nicht wirklich als "Ruhe" empfunden. Ständig nach Stellen Ausschau gehalten, sich hier und da beworben, usw. Da ist es viel schöner - wenn du Ruhe brauchst - den Arbeitsbeginn im Arbeitsvertrag um einen Monat nach hinten zu schieben. Solange du nicht genommen wirst, können sich deine "Ruhemonate" ständig ausdehnen bis dein finanzieller Puffer aufgebraucht ist.
Alle wissen, dass deine schriftlichen Noten der Anker sind und du dich nicht wirklich verschlechtern wirst. In der mündlichen verbessern sich ja viele eher.
2. Initiativbewerbungen: Wenn es dein Traumjob ist, go for it. Du hast nichts zu verlieren. Bewerbungsunterlagen ein wenig anpassen, was vielleicht 1-2h dauert. Ist für den Traumjob ja machbar ;)
Nachrichten in diesem Thema
Frage zum "Wie" der Bewerbung - Timing und Adresse - von ranger - 16.10.2025, 16:20
RE: Frage zum "Wie" der Bewerbung - Timing und Adresse - von Sudoku - 16.10.2025, 18:07
RE: Frage zum "Wie" der Bewerbung - Timing und Adresse - von NinchenBerlin - 17.10.2025, 08:38
RE: Frage zum "Wie" der Bewerbung - Timing und Adresse - von medoLAW - 17.10.2025, 08:55
RE: Frage zum "Wie" der Bewerbung - Timing und Adresse - von ranger - 17.10.2025, 11:46


