06.05.2025, 19:38
Hello alle zusammen,
mir geht es aktuell leider nicht so gut, da ich mich sehr stresse.
Ich schreibe im Juni mein 2. Staatsexamen und ich fühle mich irgendwie von Tag zu Tag unsicherer. Ich schreibe diese Woche noch die letzten Probeklausuren. Habe dann insgesamt 63 Probeklausuren. Der Schnitt in den letzten 10 Klausuren liegt zwar bei 9,1. Allerdings habe ich paar Noten, die den Schnitt extrem nach oben ziehen. Warte noch auf einige, die bestimmt den Schnitt wieder runterziehen werden. Schreibe immer noch mal gelegentlich Klausuren mit 5 oder 6 Punkten. Habe also nicht die gewünschte Konstanz. Insgesamt liegt der Schnitt der 63 Probeklausuren bei ca. 7,7. Habe heute eine Kaiser-Klausur gehabt (habe die meisten Klausuren von Kaiser geschrieben), die mich überwältigt hat. Es wird sicherlich keine gute Note gewesen sein, sodass ich nun anfange zu zweifeln. Im ersten Staatsexamen habe ich ein VB (auch staatlich) erreichen können )
Fühle mich allerdings nicht im Ansatz so sicher wie vor dem 1. Staatsexamen. Habe u.a. noch Themen wie Erbecht, Gesellschaftsrecht, Deliktsrecht, Immobilliarsachenrecht offen, die ich mir in den letzten Wochen noch anschauen werde. Will die letzten 3 Wochen primär Basics wiederholen, meine Angstgegner (sind noch einige: Berufung im Zivilprozessrecht, Urkundenprozess, Kautelar etc.) beseitigen und die Schwerpunkte wiederholen. Zudem Fälle in den Bereichen durchgehen, in denen ich mich unwohl fühle. Mir ist es sehr wichtig, erneut auf ein VB zu kommen. Allerdings fühlt es sich dieses Mal wie Glücksspiel an.
Nun meine Frage: Sind die Zweifel normal? Ging es euch auch so? Wie habt ihr das am Ende überstanden? Über paar Tipps und Hinweise würde ich mich freuen.
mir geht es aktuell leider nicht so gut, da ich mich sehr stresse.
Ich schreibe im Juni mein 2. Staatsexamen und ich fühle mich irgendwie von Tag zu Tag unsicherer. Ich schreibe diese Woche noch die letzten Probeklausuren. Habe dann insgesamt 63 Probeklausuren. Der Schnitt in den letzten 10 Klausuren liegt zwar bei 9,1. Allerdings habe ich paar Noten, die den Schnitt extrem nach oben ziehen. Warte noch auf einige, die bestimmt den Schnitt wieder runterziehen werden. Schreibe immer noch mal gelegentlich Klausuren mit 5 oder 6 Punkten. Habe also nicht die gewünschte Konstanz. Insgesamt liegt der Schnitt der 63 Probeklausuren bei ca. 7,7. Habe heute eine Kaiser-Klausur gehabt (habe die meisten Klausuren von Kaiser geschrieben), die mich überwältigt hat. Es wird sicherlich keine gute Note gewesen sein, sodass ich nun anfange zu zweifeln. Im ersten Staatsexamen habe ich ein VB (auch staatlich) erreichen können )
Fühle mich allerdings nicht im Ansatz so sicher wie vor dem 1. Staatsexamen. Habe u.a. noch Themen wie Erbecht, Gesellschaftsrecht, Deliktsrecht, Immobilliarsachenrecht offen, die ich mir in den letzten Wochen noch anschauen werde. Will die letzten 3 Wochen primär Basics wiederholen, meine Angstgegner (sind noch einige: Berufung im Zivilprozessrecht, Urkundenprozess, Kautelar etc.) beseitigen und die Schwerpunkte wiederholen. Zudem Fälle in den Bereichen durchgehen, in denen ich mich unwohl fühle. Mir ist es sehr wichtig, erneut auf ein VB zu kommen. Allerdings fühlt es sich dieses Mal wie Glücksspiel an.
Nun meine Frage: Sind die Zweifel normal? Ging es euch auch so? Wie habt ihr das am Ende überstanden? Über paar Tipps und Hinweise würde ich mich freuen.
Nachrichten in diesem Thema
Sorgen/Zweifel - von Prädikat_96 - 06.05.2025, 19:38
RE: Sorgen/Zweifel - von IchatmeStress - 06.05.2025, 21:12
RE: Sorgen/Zweifel - von xotokopikon - 06.05.2025, 22:59
RE: Sorgen/Zweifel - von Praktiker - 07.05.2025, 06:38
RE: Sorgen/Zweifel - von Prädikat_96 - 08.05.2025, 17:17
RE: Sorgen/Zweifel - von RechtsmittelQueen - 07.05.2025, 08:57
RE: Sorgen/Zweifel - von JuraHassLiebe - 08.05.2025, 18:43
RE: Sorgen/Zweifel - von Prädikat_96 - 09.05.2025, 00:08