16.04.2025, 10:18
+1
Ich überlege auch mich als Notarassessor zu bewerben.
Was ich bisher so mitbekommen habe:
1. Als Notar lebt man im Ort vom Ort.
- Einkommen hängt davon ab, wie viel die Grundstücke wert sind, wie viele ein notarielles Testament oder einen Ehevertrag / Scheidung haben wollen
- In der Stadt sind die Gründstücke mehr wert, dafür sind sie auf dem Land größer (aber auch häufig wegen Sanierungsbedarf wieder im Wert gemindert)
- wer als Notar keinen Bock hat, jeden Tag zu pendeln, wird in die Kleinstadt (ca. 5.000 - 10.000 Einwohner) ziehen müssen.
- Homeoffice ist als Notar nicht möglich. Man muss die Leute ja sehen, die zum Beurkunden oder zur Besprechung kommen; natürlich könnte man zumindest eine Besprechung digital machen, aber wir reden hier über Oma und Opa, oder Menschen mittleren Alters, die den persönlichen Kontakt zu schätzen wissen
- wer seinen Job gut macht, wird weiterempfohlen und dann ist die Bude nach zwei-drei Jahren voll.
- wie viel Geld man verdient, hängt am Ende davon ab, wie viel Zeit du arbeiten willst. Du vergibst die Termine und wenn 17 Uhr Schluss für dich ist, dann vergibst du logischerweise dort keine Termine und verdienst nach 17 Uhr auch kein Geld mehr. Wenn du keine Termine am Wochenende möglich machst, wirst du auch Kunden an Notare verlieren, die das möglich machen, usw.
2. Als Notar ist man selbstständig mit Absicherung und Monopol.
- man hat die Absicherung durch die Notarkammer, falls das Geschäft nicht läuft mit R1-Besoldung, aber davon muss man glaube auch seine laufenden Kosten stemmen (beck-online-Abo, Miete für das Notariat) - vielleicht auch nicht?
- anscheinend muss Notarsein so ein Selbstläufer sein, dass ich mich erschrocken habe, wie viele Notare auf dem Land nicht einmal eine Website haben (zumindest in Thüringen). Das läuft dann halt über Empfehlungen. Ich weiß auch, dass (zumindest in Thüringen) Stand April z.B. in Gotha keine Termine bis September vergeben werden. Im städtischen Notariat kann man (je nachdem wie viel Geld man einbringt) nur mit zwei drei Wochen Vorlauf einen Termin bekommen (vermutlich Konkurrenzdruck)
3. Arbeit, #Arbeitgeber
- Grundstücksrecht / Kaufrecht, Familien- und Erbrecht, Gesellschaftsrecht mit steuerlichen Bezügen (Firmengründungen von der Ein-Personen-GmbH bis hin zu komplexen Mutter und Tochterstrukturen); auf dem Land natürlich weniger Firmengründungen
-> städtisch: 60-65 % Grundstücke, 20 % Familien und Erbrecht, 15-20% Firmengründungen (Angaben wo ich hospitiert habe)
- Vorbesprechung von dem was geregelt werden soll (ähnlich wie Anwalt beratend, nur eben unabhängig und nicht als Interessensvertreter) #Vorbeugender Richter
- Beurkundung und "Übersetzen" der Amtssprache / Rechtstexte (Was ist überhaupt eine Grundschuld? Was heißt Unterwerfung in die sofortige Zwangsvollstreckung; was ist ein persönliches Schuldanerkenntnis? "Können die mir dann mein Auto wegnehmen, wenn ich mal nicht zahle?!" usw.)
- man hat mit dem "einfachen" Volk zu tun: Oma und Opa wollen ihr Testament machen, es soll das Grundstück geschenkt werden, damit der Stiefsohn so wenig bekommt wie möglich; Ausschöpfung von Freibeträgen (ja auch Grundzüge im Steuerrecht erforderlich!), auf einmal wird bei der Beurkundung nachverhandelt und dein Zeitplan (für die nächste Beurkundung) ist gecrasht
- LÖWENANTEIL #SELBSTSTÄNDIGKEIT: Büroorganisation & Mitarbeiterführung (zB Mitarbeitergespräche, jemand oder dessen Kind ist krank, Elternzeitvertretung organisieren, jemand will Urlaub machen, wo es eigentlich gar nicht passt, usw.), überraschende Kündigung eines Mitarbeiters (zB zieht die Person zu ihrem Partner in einem Bundesland; hat keine Lust mehr als Notarfachangestellte zu arbeiten - generell (FÄHIGES!) Personal zu finden, ist eine Herausforderung!) man will selbst Urlaub machen - Urlaubsvertretung organisieren; man kann auch nicht 3 Monate mal krank sein, weil dann der Laden dicht ist
Man muss Selbstständigkeit wollen und lieben.
Dafür legt man alle Arbeitsabläufe fest, ich entscheide (nach Gesetz) ohne bei jemanden nachzufragen, ich lege die Arbeitszeiten fest. Ich lege die Arbeitsmittel fest. Langsamer Computer oder modern eingerichtet? Ich gestalte (und bezahle) das Büro. Ich bin Arbeitgeber mit allen Rechten und Pflichten. Der Notar bei dem ich hospitiert habe sagte zu mir: Arbeitnehmer werden immer fordernder, verantwortungsscheuer und leider auch unfähiger. Manche Mitarbeiter schaffen Aufgaben in ein paar Minuten, der andere braucht für dasselbe Stunden.
4. Arbeitszeiten
- eine Notarassessorin meinte zu mir, dass Assessorzeit schon "viel Arbeit" ist, wenn auch nicht so viel wie in einer GK - leider hat sie es nicht in Stunden konkretisiert
- der Notar (städtisch) meinte zu mir was von 70-80h, was ich persönlich nicht glaube, aber 60h dürften auf jeden Fall der Standard in einem städtischen Notariat sein (Konkurrenzdruck, Mitarbeiterführung, Organisation), ca. 300 E-Mails am Tag
- Am Ende orientieren sich die Arbeitszeiten daran, was für eine Work-Life-Balance man anstrebt und wie viel Geld man verdienen will
5. Gehalt
Das Durchschnittsgehalt, welches man in Google findet, ist am Ende ein Durchschnitt und leider kein Median.
Da sind die Millionen aus München, Frankfurt usw. dabei. Ich persönlich denke aber, man wird genug verdienen, gerade wenn man gut ist und empfohlen wird. Man muss mit dem Menschen vom Land halt einfach menscheln.
Das Ruhestandgehalt wurde aber zu 2004 von R1 auf A13 abgesenkt, weil es einen "erheblichen" Abgabenrückgang gab.
(https://www.bverwg.de/271010U8CN2.09.0 Urteil vom 27.10.2010 - BVerwG 8 CN 2.09 - zweiten Leitsatz lesen!).
Notare hängen trotz Monopol an der Wirtschaftskraft des (Bundes)Landes. Steigende Zinsen bedeuten, dass sich weniger Menschen investieren, z.B. weniger Eigenheime gekauft werden. Weniger heißt natürlich nicht "gar nicht". Ich würde einen Teufel tun, um mir ein notarielles Testament zu organisieren, wenn das ganze auch kostenlos zu hause geht (natürlich weniger rechtssicher usw., aber am Ende ist es halt auch ein Luxus-Testament). Eheverträge sind auch Luxus, zumal die Ehe insgesamt in Deutschland abnimmt und viele Eheverträge als unromantisch empfinden. Wenig Kapital heißt auch, dass weniger Firmen gegründet werden. Große Firmen gehen sowieso nicht aufs Land beurkunden, wenn es nicht ein Landwirtschaftsbetrieb ist.
6. Assessorzeit
Besoldung wie R1
Beihilfe 50%
30 Tage Urlaub
13. Gehalt
Es wird versucht, die erste Station 10-12 Monate bei einem Notar zu absolvieren. Danach kann es aber dann bunt zugehen, je nachdem wie man gebraucht wird, muss man Urlaubs- oder Krankenvertretungen von Notaren im gesamten Bundesland machen
Nach 3 Jahren muss man sich dann auf eine Stelle bewerben. Tut man das nicht, kann man als Notarassessor entlassen werden (§ 7 Abs. 7 S. 2 Nr. 3 BNotO) oder noch besser: Er wird als Notariatsverwalter verpflichtet (Zwang!) ein Notariat zu führen, auf was sich niemand beworben hat (weil es unattraktiv ist), gem. § 56 Abs. 6 S. 2 BNotO. Das Notariat ist am Ende ein öffentliches Amt und die Bevölkerung muss versorgt werden.
7. Notar werden
Man bewirbt sich nach 3 Jahren auf eine Notarstelle. (Wenn nicht siehe 6.).
WICHTIGE ERKENNTNIS: Auch Notare können sich auf Notarstellen bewerben. Die sind natürlich immer BESSER qualifiziert als ein frischer Notarassessor, d.h. auf die wirklich schönen Notaramtssitze hat man erstmal 10-20 Jahre keine Chance.
Alles in allem habe ich trotzdem eine Tendenz mich als Notarassessor zu bewerben. Außer in der Justiz ist man eh jedem wirtschaftlichen Trubel ausgesetzt. Nur Syndikusanwalt würde ich nicht mehr werden wollen, weil sobald es Deutschland wirklich schlecht geht, sind Juristen (die nicht an der Wertschöpfung beteiligt sind) die ersten, die Unternehmen rauswerfen / zumindest reduzieren werden.
Gerne eure Gedanken / Erfahrungen teilen oder meine hinterfragen!
Ich überlege auch mich als Notarassessor zu bewerben.
Was ich bisher so mitbekommen habe:
1. Als Notar lebt man im Ort vom Ort.
- Einkommen hängt davon ab, wie viel die Grundstücke wert sind, wie viele ein notarielles Testament oder einen Ehevertrag / Scheidung haben wollen
- In der Stadt sind die Gründstücke mehr wert, dafür sind sie auf dem Land größer (aber auch häufig wegen Sanierungsbedarf wieder im Wert gemindert)
- wer als Notar keinen Bock hat, jeden Tag zu pendeln, wird in die Kleinstadt (ca. 5.000 - 10.000 Einwohner) ziehen müssen.
- Homeoffice ist als Notar nicht möglich. Man muss die Leute ja sehen, die zum Beurkunden oder zur Besprechung kommen; natürlich könnte man zumindest eine Besprechung digital machen, aber wir reden hier über Oma und Opa, oder Menschen mittleren Alters, die den persönlichen Kontakt zu schätzen wissen
- wer seinen Job gut macht, wird weiterempfohlen und dann ist die Bude nach zwei-drei Jahren voll.
- wie viel Geld man verdient, hängt am Ende davon ab, wie viel Zeit du arbeiten willst. Du vergibst die Termine und wenn 17 Uhr Schluss für dich ist, dann vergibst du logischerweise dort keine Termine und verdienst nach 17 Uhr auch kein Geld mehr. Wenn du keine Termine am Wochenende möglich machst, wirst du auch Kunden an Notare verlieren, die das möglich machen, usw.
2. Als Notar ist man selbstständig mit Absicherung und Monopol.
- man hat die Absicherung durch die Notarkammer, falls das Geschäft nicht läuft mit R1-Besoldung, aber davon muss man glaube auch seine laufenden Kosten stemmen (beck-online-Abo, Miete für das Notariat) - vielleicht auch nicht?
- anscheinend muss Notarsein so ein Selbstläufer sein, dass ich mich erschrocken habe, wie viele Notare auf dem Land nicht einmal eine Website haben (zumindest in Thüringen). Das läuft dann halt über Empfehlungen. Ich weiß auch, dass (zumindest in Thüringen) Stand April z.B. in Gotha keine Termine bis September vergeben werden. Im städtischen Notariat kann man (je nachdem wie viel Geld man einbringt) nur mit zwei drei Wochen Vorlauf einen Termin bekommen (vermutlich Konkurrenzdruck)
3. Arbeit, #Arbeitgeber
- Grundstücksrecht / Kaufrecht, Familien- und Erbrecht, Gesellschaftsrecht mit steuerlichen Bezügen (Firmengründungen von der Ein-Personen-GmbH bis hin zu komplexen Mutter und Tochterstrukturen); auf dem Land natürlich weniger Firmengründungen
-> städtisch: 60-65 % Grundstücke, 20 % Familien und Erbrecht, 15-20% Firmengründungen (Angaben wo ich hospitiert habe)
- Vorbesprechung von dem was geregelt werden soll (ähnlich wie Anwalt beratend, nur eben unabhängig und nicht als Interessensvertreter) #Vorbeugender Richter
- Beurkundung und "Übersetzen" der Amtssprache / Rechtstexte (Was ist überhaupt eine Grundschuld? Was heißt Unterwerfung in die sofortige Zwangsvollstreckung; was ist ein persönliches Schuldanerkenntnis? "Können die mir dann mein Auto wegnehmen, wenn ich mal nicht zahle?!" usw.)
- man hat mit dem "einfachen" Volk zu tun: Oma und Opa wollen ihr Testament machen, es soll das Grundstück geschenkt werden, damit der Stiefsohn so wenig bekommt wie möglich; Ausschöpfung von Freibeträgen (ja auch Grundzüge im Steuerrecht erforderlich!), auf einmal wird bei der Beurkundung nachverhandelt und dein Zeitplan (für die nächste Beurkundung) ist gecrasht
- LÖWENANTEIL #SELBSTSTÄNDIGKEIT: Büroorganisation & Mitarbeiterführung (zB Mitarbeitergespräche, jemand oder dessen Kind ist krank, Elternzeitvertretung organisieren, jemand will Urlaub machen, wo es eigentlich gar nicht passt, usw.), überraschende Kündigung eines Mitarbeiters (zB zieht die Person zu ihrem Partner in einem Bundesland; hat keine Lust mehr als Notarfachangestellte zu arbeiten - generell (FÄHIGES!) Personal zu finden, ist eine Herausforderung!) man will selbst Urlaub machen - Urlaubsvertretung organisieren; man kann auch nicht 3 Monate mal krank sein, weil dann der Laden dicht ist
Man muss Selbstständigkeit wollen und lieben.
Dafür legt man alle Arbeitsabläufe fest, ich entscheide (nach Gesetz) ohne bei jemanden nachzufragen, ich lege die Arbeitszeiten fest. Ich lege die Arbeitsmittel fest. Langsamer Computer oder modern eingerichtet? Ich gestalte (und bezahle) das Büro. Ich bin Arbeitgeber mit allen Rechten und Pflichten. Der Notar bei dem ich hospitiert habe sagte zu mir: Arbeitnehmer werden immer fordernder, verantwortungsscheuer und leider auch unfähiger. Manche Mitarbeiter schaffen Aufgaben in ein paar Minuten, der andere braucht für dasselbe Stunden.
4. Arbeitszeiten
- eine Notarassessorin meinte zu mir, dass Assessorzeit schon "viel Arbeit" ist, wenn auch nicht so viel wie in einer GK - leider hat sie es nicht in Stunden konkretisiert
- der Notar (städtisch) meinte zu mir was von 70-80h, was ich persönlich nicht glaube, aber 60h dürften auf jeden Fall der Standard in einem städtischen Notariat sein (Konkurrenzdruck, Mitarbeiterführung, Organisation), ca. 300 E-Mails am Tag
- Am Ende orientieren sich die Arbeitszeiten daran, was für eine Work-Life-Balance man anstrebt und wie viel Geld man verdienen will
5. Gehalt
Das Durchschnittsgehalt, welches man in Google findet, ist am Ende ein Durchschnitt und leider kein Median.
Da sind die Millionen aus München, Frankfurt usw. dabei. Ich persönlich denke aber, man wird genug verdienen, gerade wenn man gut ist und empfohlen wird. Man muss mit dem Menschen vom Land halt einfach menscheln.
Das Ruhestandgehalt wurde aber zu 2004 von R1 auf A13 abgesenkt, weil es einen "erheblichen" Abgabenrückgang gab.
(https://www.bverwg.de/271010U8CN2.09.0 Urteil vom 27.10.2010 - BVerwG 8 CN 2.09 - zweiten Leitsatz lesen!).
Notare hängen trotz Monopol an der Wirtschaftskraft des (Bundes)Landes. Steigende Zinsen bedeuten, dass sich weniger Menschen investieren, z.B. weniger Eigenheime gekauft werden. Weniger heißt natürlich nicht "gar nicht". Ich würde einen Teufel tun, um mir ein notarielles Testament zu organisieren, wenn das ganze auch kostenlos zu hause geht (natürlich weniger rechtssicher usw., aber am Ende ist es halt auch ein Luxus-Testament). Eheverträge sind auch Luxus, zumal die Ehe insgesamt in Deutschland abnimmt und viele Eheverträge als unromantisch empfinden. Wenig Kapital heißt auch, dass weniger Firmen gegründet werden. Große Firmen gehen sowieso nicht aufs Land beurkunden, wenn es nicht ein Landwirtschaftsbetrieb ist.
6. Assessorzeit
Besoldung wie R1
Beihilfe 50%
30 Tage Urlaub
13. Gehalt
Es wird versucht, die erste Station 10-12 Monate bei einem Notar zu absolvieren. Danach kann es aber dann bunt zugehen, je nachdem wie man gebraucht wird, muss man Urlaubs- oder Krankenvertretungen von Notaren im gesamten Bundesland machen
Nach 3 Jahren muss man sich dann auf eine Stelle bewerben. Tut man das nicht, kann man als Notarassessor entlassen werden (§ 7 Abs. 7 S. 2 Nr. 3 BNotO) oder noch besser: Er wird als Notariatsverwalter verpflichtet (Zwang!) ein Notariat zu führen, auf was sich niemand beworben hat (weil es unattraktiv ist), gem. § 56 Abs. 6 S. 2 BNotO. Das Notariat ist am Ende ein öffentliches Amt und die Bevölkerung muss versorgt werden.
7. Notar werden
Man bewirbt sich nach 3 Jahren auf eine Notarstelle. (Wenn nicht siehe 6.).
WICHTIGE ERKENNTNIS: Auch Notare können sich auf Notarstellen bewerben. Die sind natürlich immer BESSER qualifiziert als ein frischer Notarassessor, d.h. auf die wirklich schönen Notaramtssitze hat man erstmal 10-20 Jahre keine Chance.
Alles in allem habe ich trotzdem eine Tendenz mich als Notarassessor zu bewerben. Außer in der Justiz ist man eh jedem wirtschaftlichen Trubel ausgesetzt. Nur Syndikusanwalt würde ich nicht mehr werden wollen, weil sobald es Deutschland wirklich schlecht geht, sind Juristen (die nicht an der Wertschöpfung beteiligt sind) die ersten, die Unternehmen rauswerfen / zumindest reduzieren werden.
Gerne eure Gedanken / Erfahrungen teilen oder meine hinterfragen!
Nachrichten in diesem Thema
Notarassessorin - von Mrs. Legal - 15.04.2025, 20:35
RE: Notarassessorin - von Yjglu - 15.04.2025, 21:52
RE: Notarassessorin - von medoLAW - 16.04.2025, 10:18
RE: Notarassessorin - von nachdenklich - 16.04.2025, 10:39
RE: Notarassessorin - von Mrs. Legal - 27.04.2025, 18:00
RE: Notarassessorin - von medoLAW - 28.04.2025, 10:45


