01.04.2025, 16:33
Ich kann zwar "nur" aus der Zeit in der PKV während der Verbeamtung im Ref. berichten, aber da war es auch schon so eine Sache mit dem Vorstrecken. Aufgrund einer chronischen Erkrankung habe ich alle paar Monate Medikamentenkosten i.H.v. 4.000 - 5.000 €, was mit dem Ref.-Gehalt natürlich kein Betrag war, den man jederzeit so in der Tasche hatte.
Es gibt zwar offenbar bei chronisch Erkrankten auch die Möglichkeit, dass die Apotheke das Ganze direkt abrechnet, ohne dass man in Vorleistung treten muss. Seinerzeit haben mir aber sowohl Beihilfe, als auch PKV und meine Stamm-Apotheke so viele unterschiedliche Infos gegeben, dass ich es einfach habe sein lassen und meine Eltern für mich eingesprungen sind. Nervig war das allerdings schon.
Unabhängig davon mache ich mir allgemein Gedanken, ob ich mich langfristig in der PKV sehe. Ich bezahle jetzt schon (war früher über meine Eltern schon einmal privat versichert) jährlich 500,- € für eine Anwartschaft, um ggf. zu einem späteren Zeitpunkt wieder ohne Gesundheitsprüfung (würde mit meiner Erkrankung ja sonst niemals wieder reinkommen) in die PKV wechseln zu können. Man baut aber auch stark darauf, dass man im Alter genug verdient, um die dann exorbitant steigenden Beiträge auch stemmen zu können.
Es gibt zwar offenbar bei chronisch Erkrankten auch die Möglichkeit, dass die Apotheke das Ganze direkt abrechnet, ohne dass man in Vorleistung treten muss. Seinerzeit haben mir aber sowohl Beihilfe, als auch PKV und meine Stamm-Apotheke so viele unterschiedliche Infos gegeben, dass ich es einfach habe sein lassen und meine Eltern für mich eingesprungen sind. Nervig war das allerdings schon.
Unabhängig davon mache ich mir allgemein Gedanken, ob ich mich langfristig in der PKV sehe. Ich bezahle jetzt schon (war früher über meine Eltern schon einmal privat versichert) jährlich 500,- € für eine Anwartschaft, um ggf. zu einem späteren Zeitpunkt wieder ohne Gesundheitsprüfung (würde mit meiner Erkrankung ja sonst niemals wieder reinkommen) in die PKV wechseln zu können. Man baut aber auch stark darauf, dass man im Alter genug verdient, um die dann exorbitant steigenden Beiträge auch stemmen zu können.
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PKV Beihilfe in 2025 - von bunga - 30.03.2025, 13:26
RE: PKV Beihilfe in 2025 - von juraistschön - 30.03.2025, 14:50
RE: PKV Beihilfe in 2025 - von lup - 31.03.2025, 07:46
RE: PKV Beihilfe in 2025 - von Reformatio - 31.03.2025, 10:22
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RE: PKV Beihilfe in 2025 - von Reformatio - 31.03.2025, 13:44
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RE: PKV Beihilfe in 2025 - von Freidenkender - 31.03.2025, 13:12
RE: PKV Beihilfe in 2025 - von lup - 01.04.2025, 07:22
RE: PKV Beihilfe in 2025 - von Egal_ - 01.04.2025, 12:01
RE: PKV Beihilfe in 2025 - von guga - 01.04.2025, 12:11
RE: PKV Beihilfe in 2025 - von ForumBenutzer - 01.04.2025, 14:13
RE: PKV Beihilfe in 2025 - von Motali - 01.04.2025, 16:33
RE: PKV Beihilfe in 2025 - von Homer S. - 01.04.2025, 17:14
RE: PKV Beihilfe in 2025 - von Egal_ - 01.04.2025, 17:47
RE: PKV Beihilfe in 2025 - von Freidenkender - Gestern, 15:55
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RE: PKV Beihilfe in 2025 - von Freidenkender - Vor 9 Stunden