27.03.2025, 22:09
(27.03.2025, 21:34)MartiNRW schrieb:(27.03.2025, 20:33)rlm98 schrieb: Ich möchte definitiv ins englischsprachige Ausland, am liebsten Irland. Ich kann mir vorstellen, dass es dort am einfachsten wird, was zu finden, da Mitglied in der EU und ähnliche Lebenshaltungskosten.
Hast du dir schon mal die Mieten in Irland angesehen?Zur Sache, wenn dein Problem "nur" das finanzielle ist: Schau doch, dass du - nach Interesse natürlich - deine Anwaltsstation in einer GK machst, die international aufgestellt ist. Mit etwas Glück wäre dann auch eine Wahlstation bei der Kanzlei drin, am Besten gleich im Vorstellungsgespräch schon mal erkundigen, wie es mit einer Station in einem Office im Ausland aussieht. Dann bestünde die Möglichkeit weiter von der Kanzlei vergütet zu werden und so die Wahlstation im Ausland zu finanzieren.
Mir ist klar, dass es dort schon teurer ist als in Deutschland, aber im Vergleich zu den anderen Optionen bestimmt noch machbarer 😅
Deinen Vorschlag finde ich gut, habe das auch so bereits in meinen aktuellen Bewerbungen stehen. Ich glaube nur nicht wirklich dran, dass es mit den in Frage kommenden internationalen GKs klappt. Daher will ich es zumindest auch über lokale Kanzleien versuchen, die keine Büros in DE haben, falls ich mich wirklich dazu entscheide.
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Wie wichtig ist Auslandserfahrung wirklich? - von rlm98 - 27.03.2025, 11:01
RE: Wie wichtig ist Auslandserfahrung wirklich? - von Joko - 27.03.2025, 20:04
RE: Wie wichtig ist Auslandserfahrung wirklich? - von rlm98 - 27.03.2025, 20:33
RE: Wie wichtig ist Auslandserfahrung wirklich? - von MartiNRW - 27.03.2025, 21:34
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RE: Wie wichtig ist Auslandserfahrung wirklich? - von rlm98 - 28.03.2025, 10:24
RE: Wie wichtig ist Auslandserfahrung wirklich? - von Joko - 28.03.2025, 14:27



Zur Sache, wenn dein Problem "nur" das finanzielle ist: Schau doch, dass du - nach Interesse natürlich - deine Anwaltsstation in einer GK machst, die international aufgestellt ist. Mit etwas Glück wäre dann auch eine Wahlstation bei der Kanzlei drin, am Besten gleich im Vorstellungsgespräch schon mal erkundigen, wie es mit einer Station in einem Office im Ausland aussieht. Dann bestünde die Möglichkeit weiter von der Kanzlei vergütet zu werden und so die Wahlstation im Ausland zu finanzieren.