19.03.2025, 08:11
(15.03.2025, 12:10)Neuer-Schatten schrieb:+1 mit der Einschränkung, dass die Promotionsphase selbst – auch wenn man schon zwei Examen überstanden hat — psychisch und auch fina(06.03.2025, 23:23)killer in persona schrieb: Ich würde meinen Vorrednern bzgl. der intrinsischen Motivation teilweise widersprechen. Fast jeder, den ich kenne, hat primär eine Promotion geschrieben aus berufstechnischen Gründen. Dass man nur wegen des Ziels, lediglich den Dr. Titel zu erlangen, eine Promotion direkt sein lassen soll, ist Blödsinn. Die aller wenigsten (idR die, die in die Wissenschaft wollen) machen es primär aus dem Interesse heraus, vertieft wissenschaftlich zu arbeiten (obwohl es viele immer so nach außen darstellen). Hier muss man sich nix vor machen. Heißt jetzt wiederum nicht, dass man sich total quälen sollte, wenn man auf so häusliche Arbeiten gar keine Lust hat.
Man sollte es auch mMn auch nicht so darstellen, als wäre die Promotion das anspruchsvollste auf der Welt. Jeder der ein VB gepackt hat, hat die Disziplin, die Promotion locker wegzuhauen.
Klar ist es keine feste Voraussetzung, aber man sieht klar, dass in gewissen Positionen oftmals eine „volle Kriegsbemalung“ vorliegt. Eine gewissen Wert in der Außenpräsentation im deutschsprachigen Raum besitzt die Promotion auf jeden Fall.
Erfrischend
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Promotion nach dem zweiten Examen - von jura15 - 05.03.2025, 13:17
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