13.02.2025, 15:16
Bei einer "normalen" kleineren Sozietät hätte ich weit unter deinen Angaben geschätzt.
Wenn ausschließlich niederländische Unternehmen als Mandanten zählen + Aufbau einer Einheit im gewerbl. Rechtsschutz gewollt ist (und du diesbzgl auch einen roten Faden und einschlägige Erfahrung aufweist), dann kann man da vllt tatsächlich mit 60k rauskommen bzw mit einem guten Gesamtpaket.
Wobei ich mir nur schwerlich vorstellen kann, als Berufseinsteiger hier direkt eine Einheit aufzubauen (hohe Streitwerte und grenzüberschreitende Bezüge und die damit verbundene Komplexität, Risiken und besondere Sensibilität ausl. Mandantenkontakte usw.).
Ein ehemaliger Kollege ist im südlichen BW (Grenzregion zu FR) in einer kleineren Sozietät mit Notariat ebenfalls mit sehr ordentlichem Gesamtpaket eingestiegen (er hatte eine Matrise en Droit, oder wie das heißt und spricht sehr gutes Französisch). Ist also durchaus einiges möglich!
Wie gesagt, wichtig ist ja das Gesamtpaket. Eventuell gibt es nach der Probezeit schon eine ordentliche Steigerung oder man schafft es nach 2 Jahren schon zur Umsatzbeteiligung usw usf. Gibt ja viele Möglichkeiten.
Viel Erfolg.
EDIT: die 300 €/h werden in BW oftmals aufgerufen und die Einstiegsgehälter liegen auch bei mittleren Sozietäten/Platzhirschen teilweise weit unter 60k. Es kommt ja nicht darauf an, was man die Stunde theoretisch abrufen kann, sondern nur darauf, was man dem Mandanten tatsächlich an Arbeit/Zeitaufwand in Rechnung stellt. Auch mit Rücksicht auf spätere Mandate bzw Anbahnung und Pflege langfristiger Mandate usw.
Wenn ausschließlich niederländische Unternehmen als Mandanten zählen + Aufbau einer Einheit im gewerbl. Rechtsschutz gewollt ist (und du diesbzgl auch einen roten Faden und einschlägige Erfahrung aufweist), dann kann man da vllt tatsächlich mit 60k rauskommen bzw mit einem guten Gesamtpaket.
Wobei ich mir nur schwerlich vorstellen kann, als Berufseinsteiger hier direkt eine Einheit aufzubauen (hohe Streitwerte und grenzüberschreitende Bezüge und die damit verbundene Komplexität, Risiken und besondere Sensibilität ausl. Mandantenkontakte usw.).
Ein ehemaliger Kollege ist im südlichen BW (Grenzregion zu FR) in einer kleineren Sozietät mit Notariat ebenfalls mit sehr ordentlichem Gesamtpaket eingestiegen (er hatte eine Matrise en Droit, oder wie das heißt und spricht sehr gutes Französisch). Ist also durchaus einiges möglich!
Wie gesagt, wichtig ist ja das Gesamtpaket. Eventuell gibt es nach der Probezeit schon eine ordentliche Steigerung oder man schafft es nach 2 Jahren schon zur Umsatzbeteiligung usw usf. Gibt ja viele Möglichkeiten.
Viel Erfolg.
EDIT: die 300 €/h werden in BW oftmals aufgerufen und die Einstiegsgehälter liegen auch bei mittleren Sozietäten/Platzhirschen teilweise weit unter 60k. Es kommt ja nicht darauf an, was man die Stunde theoretisch abrufen kann, sondern nur darauf, was man dem Mandanten tatsächlich an Arbeit/Zeitaufwand in Rechnung stellt. Auch mit Rücksicht auf spätere Mandate bzw Anbahnung und Pflege langfristiger Mandate usw.
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