28.01.2025, 23:16
(28.01.2025, 16:17)Patenter Gast schrieb: 1) Hast du einen Business Plan bzw. eine konkrete Idee, wie du an ausreichend Mandanten kommst?
2) Hast du ausreichend Rücklagen, um die Anfangsinvestitionen + laufenden Kosten der ersten 6-12 Monate zu zahlen? Um dir ein Gefühl zu geben, das wären so 25.000 Euro (Leben+Krankenkasse+Versorgungswerk) plus das, was die Kanzlei von dir will.
Wenn du einmal nein sagst, bist du vorerst sowieso raus, weil es nicht umsetzbar ist für dich.
Finanziell wäre das Ganze wohl durchaus umsetzbar für mich, aber wegen des Rests mache ich mir durchaus Sorgen. Das Gespräch war recht entspannt und es hieß, dass aktuell einige Mandate abgelehnt werden aufgrund mangelnder Kapazitäten und ich diese dann erstmal übernehmen könne, ich mich dann unter anderem als Verfahrensbeistand melden solle und das dann schon werden würde.
Aber ich denke mal, dass man schon ordentlich Arbeit in die Mandantenakquise stecken muss und das nicht so einfach laufen wird, wie sich das im Gespräch angehört hat?
Mir wär es auch am liebsten erst einmal ein, zwei Jahre als angestellte Anwältin dort zu arbeiten, aber im Gespräch wurde recht deutlich gemacht, dass sie das nicht wollen und nur eine Partnerschaft von Anfang an angeboten wird.
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