19.01.2025, 22:49
Ich finde die Frage schon faszinierend und bezeichnend für die verquere Juristenausbildung in Deutschland.
In keinem anderen Fach mit Staatsexamen (oder auch sonst) würde jemand auf die Idee kommen, sich über gute Leistungen und fachliches Wissen eines praktizierenden Kollegen zu wundern, weil er mal im Examen, im Zweifel vor Jahren, aus welchen Gründen auch immer unterdurchschnittlich abgeschnitten hat.
Ohne jemanden angreifen zu wollen, aber schon die Frage wirkt unfassbar engstirnig auf mich.
In keinem anderen Fach mit Staatsexamen (oder auch sonst) würde jemand auf die Idee kommen, sich über gute Leistungen und fachliches Wissen eines praktizierenden Kollegen zu wundern, weil er mal im Examen, im Zweifel vor Jahren, aus welchen Gründen auch immer unterdurchschnittlich abgeschnitten hat.
Ohne jemanden angreifen zu wollen, aber schon die Frage wirkt unfassbar engstirnig auf mich.
Nachrichten in diesem Thema
Schlechtester Schnitt und trotzdem guter Anwalt? - von regresskreisel - 19.01.2025, 01:38
RE: Schlechtester Schnitt und trotzdem guter Anwalt? - von NewNRW24 - 19.01.2025, 01:50
RE: Schlechtester Schnitt und trotzdem guter Anwalt? - von E-135 - 19.01.2025, 02:02
RE: Schlechtester Schnitt und trotzdem guter Anwalt? - von Äfes - 19.01.2025, 12:20
RE: Schlechtester Schnitt und trotzdem guter Anwalt? - von hyaene_mit_hut - 19.01.2025, 16:01
RE: Schlechtester Schnitt und trotzdem guter Anwalt? - von Praktiker - 19.01.2025, 17:22
RE: Schlechtester Schnitt und trotzdem guter Anwalt? - von Fragend - 19.01.2025, 22:49
RE: Schlechtester Schnitt und trotzdem guter Anwalt? - von JuraHassLiebe - 21.01.2025, 10:35
RE: Schlechtester Schnitt und trotzdem guter Anwalt? - von Freidenkender - 20.01.2025, 11:22
RE: Schlechtester Schnitt und trotzdem guter Anwalt? - von Praktiker - 21.01.2025, 01:08
RE: Schlechtester Schnitt und trotzdem guter Anwalt? - von Praktiker - 21.01.2025, 12:29
RE: Schlechtester Schnitt und trotzdem guter Anwalt? - von Egal_ - 21.01.2025, 15:05