03.12.2024, 17:52
Hallo zusammen,
ich bin seit etwa 20 Monaten bei der Justiz. Die vorherige Verwendung hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ziemlich bald nach Erreichen des ersten Jahres wurde ich allerdings in die Familie gesteckt. Dort kämpfe ich mich seitdem
durch, spiele aber immer wieder mit dem
Gedanken aufzuhören und der Justiz ganz den Rücken zu kehren. Mit der Materie kann ich mich nicht anfreunden, die Emotionen der Parteien kann ich mangels eigener Ehe oder Kinder schlichtweg nicht nachvollziehen. Ich habe grundsätzlich das Gefühl, dass mir die notwendige Lebenserfahrung fehlt, die es dafür braucht.
ich bin seit etwa 20 Monaten bei der Justiz. Die vorherige Verwendung hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ziemlich bald nach Erreichen des ersten Jahres wurde ich allerdings in die Familie gesteckt. Dort kämpfe ich mich seitdem
durch, spiele aber immer wieder mit dem
Gedanken aufzuhören und der Justiz ganz den Rücken zu kehren. Mit der Materie kann ich mich nicht anfreunden, die Emotionen der Parteien kann ich mangels eigener Ehe oder Kinder schlichtweg nicht nachvollziehen. Ich habe grundsätzlich das Gefühl, dass mir die notwendige Lebenserfahrung fehlt, die es dafür braucht.
Habt ihr irgendwelche Tipps, um Durchzuhalten oder sich doch noch mit dem Thema anzufreunden? Ging es jemandem ähnlich?
Nachrichten in diesem Thema
Unglücklich als Richter - von Gast9601 - 03.12.2024, 17:52
RE: Unglücklich als Richter - von Spencer - 04.12.2024, 10:36
RE: Unglücklich als Richter - von JuraLiebhaber - 04.12.2024, 15:03









