09.04.2024, 10:14
Hallo zusammen,
ich stelle mir aktuell die Frage nach der richtigen Krankenversicherung während des Referendariats in Hessen. Soweit ich das richtig mitbekommen habe, sind die meisten Referendare in Hessen ja privatversichert, da das wegen dem Beamtenverhältnis einfach günstiger ist. Da ein Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung mit bestimmten Hürden verbunden ist (Arbeitslosengeld I/Jahresverdienst unter ca. 69.000 Euro), wollte ich gerne mal nach Erfahrungsberichten von Referendaren aus Hessen fragen, wie ihr wieder in die GKV gekommen seid, da das Problem vermutlich viele betrifft?
Man zahlt über das Referendariat als Beamter auf Widerruf ja nicht in die gesetzliche Arbeitslosenversicherung ein, sodass die Möglichkeit auf Arbeitslosengeld wegfällt (außer man hat eine kontinuierliche Nebentätigkeit und zahlt so in die Arbeitslosenversicherung ein). Und der Jahresverdienst unter 69.000 Euro schließt einen Einstieg in eine GK ja praktisch aus, sodass eigentlich nur eine Teilzeitstelle/Wismit-Stelle in Frage kommt.
Wie habt ihr das Problem praktisch gelöst? Würde nur sehr ungern später feststellen, dass ich in der privaten Versicherung "feststecke".
Freue mich sehr über Rückmeldung! :)
ich stelle mir aktuell die Frage nach der richtigen Krankenversicherung während des Referendariats in Hessen. Soweit ich das richtig mitbekommen habe, sind die meisten Referendare in Hessen ja privatversichert, da das wegen dem Beamtenverhältnis einfach günstiger ist. Da ein Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung mit bestimmten Hürden verbunden ist (Arbeitslosengeld I/Jahresverdienst unter ca. 69.000 Euro), wollte ich gerne mal nach Erfahrungsberichten von Referendaren aus Hessen fragen, wie ihr wieder in die GKV gekommen seid, da das Problem vermutlich viele betrifft?
Man zahlt über das Referendariat als Beamter auf Widerruf ja nicht in die gesetzliche Arbeitslosenversicherung ein, sodass die Möglichkeit auf Arbeitslosengeld wegfällt (außer man hat eine kontinuierliche Nebentätigkeit und zahlt so in die Arbeitslosenversicherung ein). Und der Jahresverdienst unter 69.000 Euro schließt einen Einstieg in eine GK ja praktisch aus, sodass eigentlich nur eine Teilzeitstelle/Wismit-Stelle in Frage kommt.
Wie habt ihr das Problem praktisch gelöst? Würde nur sehr ungern später feststellen, dass ich in der privaten Versicherung "feststecke".
Freue mich sehr über Rückmeldung! :)
Nachrichten in diesem Thema
Ref Hessen: Spätere "Flucht" aus der privaten Krankenversicherung? - von Gast8787 - 09.04.2024, 10:14
RE: Ref Hessen: Spätere "Flucht" aus der privaten Krankenversicherung? - von Luis1904 - 10.04.2024, 10:06
RE: Ref Hessen: Spätere "Flucht" aus der privaten Krankenversicherung? - von July - 10.04.2024, 19:11


