11.02.2023, 16:37
Hallo,
ich stehe vor folgendem Problem:
Ich habe mich in zwei verschiedenen Bundesländern für den juristischen Vorbereitungsdienst beworben. Zunächst bekam ich von einem OLG das Angebot im Nachrückverfahren, die Annahme bzw. Absage wurde von mir mit vier Tagen Frist erwartet. Da ich beim anderen OLG nicht mit einem Angebot rechnete, habe ich das erste Angebot angenommen.
Zwei Tage später habe ich ein Angebot des anderen, von mir bevorzugten OLG im anderen Bundesland erhalten. Nun stellt sich für mich die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen bzw. mit welchen Konsequenzen ich den Vorbereitungsdienst beim zweiten statt beim ersten Bundesland antreten kann.
Der Dienst beim ersten Bundesland wurde noch nicht angetreten, sondern würde erst im März beginnen.
Beste Grüße
ich stehe vor folgendem Problem:
Ich habe mich in zwei verschiedenen Bundesländern für den juristischen Vorbereitungsdienst beworben. Zunächst bekam ich von einem OLG das Angebot im Nachrückverfahren, die Annahme bzw. Absage wurde von mir mit vier Tagen Frist erwartet. Da ich beim anderen OLG nicht mit einem Angebot rechnete, habe ich das erste Angebot angenommen.
Zwei Tage später habe ich ein Angebot des anderen, von mir bevorzugten OLG im anderen Bundesland erhalten. Nun stellt sich für mich die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen bzw. mit welchen Konsequenzen ich den Vorbereitungsdienst beim zweiten statt beim ersten Bundesland antreten kann.
Der Dienst beim ersten Bundesland wurde noch nicht angetreten, sondern würde erst im März beginnen.
Beste Grüße
Nachrichten in diesem Thema
Rücktritt von der Annahme eines Ref-Platzes - von Juktop - 11.02.2023, 16:37
RE: Rücktritt von der Annahme eines Ref-Platzes - von MrJudgeBW - 13.02.2023, 09:36









