13.10.2022, 08:51
(12.10.2022, 23:04)Gast schrieb: ich würde auch sofort kündigen.
Das einzige, was passieren kann, ist eine Sperre beim ALG I, was in dieser Konstellation aber ohnehin keine bedeutende Rolle spielen dürfte...
@TE: Es kann sein, dass du eine Sperrfrist beim ALG bekommst. Muss aber nicht sein, wenn du die Kündigung gut begründen kannst. Du schreibst nicht, warum du kündigst, aber wenn die Belastung so extrem ist, z.B. durch Mobbing, kannst du auch zum Arzt und der bescheinigt dir das.
Der erste Ansprechpartner für ALG ist aber die Agentur für Arbeit. Mir hat man das damals sehr gut erklärt und war verständnisvoll, als ich in einer ähnlichen Situation war (narzisstischer, cholerischer Chef). Ich hätte somit keine Sperrfrist bekommen, habe letztlich aber noch ein paar Monate durchgehalten bis ich etwas neues hatte.
Wenn dein Partner die finanzielle Situation auffangen kann, ist es für dich sowieso egal. Dann muss die Sperrfrist, die evtl. ausgesprochen wird, dich nicht stören. Andere Konsequenzen gibt es nicht. Das Versorgungswerk musst du einmal kontaktieren, denn die wollen wissen, wie es weiter geht und ob du im Versorgungswerk bleiben wirst. Da reicht ein formloses Schreiben.
Wenn du es nicht mehr aushältst, kündige. Es gibt schlimmeres im Leben als einen Monat Arbeitslosigkeit zwischendurch.
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Kündigung - von Anonym12345 - 12.10.2022, 19:04
RE: Kündigung - von Gast - 12.10.2022, 19:12
RE: Kündigung - von Gast - 12.10.2022, 20:09
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RE: Kündigung - von Egal_ - 13.10.2022, 08:51
RE: Kündigung - von Gast - 13.10.2022, 00:53
RE: Kündigung - von Gast - 13.10.2022, 09:34
RE: Kündigung - von Egal_ - 13.10.2022, 09:51









