19.08.2022, 11:08
Hallo,
ich habe meine Schwangerschaft relativ früh mitgeteilt, da ich massiv unter Übelkeit litt und es sich während der Arbeit nicht verheimlichen ließ. Auf den ersten Schock meines AG kam dann die Freude, wenn natürlich auch die Sorge überwog, wer demnächst die Arbeit macht. Ich habe ca. ab dem 6. Monat keine neuen Mandate mehr bekommen, sodass meine Mandate dann zum Mutterschutz ausliefen bzw. zum Ende übertragen worden sind. Habe zu Ende der Schwangerschaft aber quasi nur noch zugearbeitet, was hilfreich war zum Mutterschutz. Aktuell bin ich in Elternzeit. Ich habe meinem AG recht früh mitgeteilt, wie ich es machen möchte (vorausgesetzt das Baby macht es mit). Ich kehre nach einem halben Jahr in (zunächst) Teilzeit zurück. Mein Mann und ich teilen uns dann auf, bis wir eine Betreuung haben. Danach müssen wir weitersehen.
Alles in allem würde ich immer empfehlen, ehrlich zu kommunizieren und klar und deutlich mitzuteilen, wie die eigenen Pläne sind, sodass der AG auch planen kann. Schwierig ist es m.E. immer dann, wenn man sich alles offen hält. Die Mandate müssen ja weiter geführt werden.
In meinem Umfeld bekomme ich aber auch andere Modelle mit. Von Verzicht auf Mutterschutz vor der Geburt und Wiedereinstieg nach Mutterschutz bis hin zu 2 Jahre raus und dann erst Wiedereinstieg. Da muss jeder für sich seinen Weg finden.
Ich persönlich wollte nur nicht zu lange raus sein.
Alles Gute für dich!
ich habe meine Schwangerschaft relativ früh mitgeteilt, da ich massiv unter Übelkeit litt und es sich während der Arbeit nicht verheimlichen ließ. Auf den ersten Schock meines AG kam dann die Freude, wenn natürlich auch die Sorge überwog, wer demnächst die Arbeit macht. Ich habe ca. ab dem 6. Monat keine neuen Mandate mehr bekommen, sodass meine Mandate dann zum Mutterschutz ausliefen bzw. zum Ende übertragen worden sind. Habe zu Ende der Schwangerschaft aber quasi nur noch zugearbeitet, was hilfreich war zum Mutterschutz. Aktuell bin ich in Elternzeit. Ich habe meinem AG recht früh mitgeteilt, wie ich es machen möchte (vorausgesetzt das Baby macht es mit). Ich kehre nach einem halben Jahr in (zunächst) Teilzeit zurück. Mein Mann und ich teilen uns dann auf, bis wir eine Betreuung haben. Danach müssen wir weitersehen.
Alles in allem würde ich immer empfehlen, ehrlich zu kommunizieren und klar und deutlich mitzuteilen, wie die eigenen Pläne sind, sodass der AG auch planen kann. Schwierig ist es m.E. immer dann, wenn man sich alles offen hält. Die Mandate müssen ja weiter geführt werden.
In meinem Umfeld bekomme ich aber auch andere Modelle mit. Von Verzicht auf Mutterschutz vor der Geburt und Wiedereinstieg nach Mutterschutz bis hin zu 2 Jahre raus und dann erst Wiedereinstieg. Da muss jeder für sich seinen Weg finden.
Ich persönlich wollte nur nicht zu lange raus sein.
Alles Gute für dich!
Nachrichten in diesem Thema
Erfahrungen schwanger im Job - Anwältin - von Erfahrungen schwanger im Job - Anwältin - 18.08.2022, 08:07
RE: Siehe Thema - von Egal_ - 18.08.2022, 09:26
RE: Siehe Thema - von Referendar123 - 18.08.2022, 10:34
RE: Siehe Thema - von Gast - 18.08.2022, 10:42
RE: Siehe Thema - von Egal_ - 18.08.2022, 11:10
RE: Siehe Thema - von Gast - 18.08.2022, 14:37
RE: Siehe Thema - von Gast - 18.08.2022, 11:27
RE: Erfahrungen schwanger im Job - Anwältin - von Gast - 18.08.2022, 16:37
RE: Erfahrungen schwanger im Job - Anwältin - von Gast - 18.08.2022, 17:41
RE: Erfahrungen schwanger im Job - Anwältin - von Bald Mutter - 18.08.2022, 20:41
RE: Erfahrungen schwanger im Job - Anwältin - von Egal_ - 18.08.2022, 21:52
RE: Erfahrungen schwanger im Job - Anwältin - von Anwältin mit Baby - 19.08.2022, 11:08








